JinkoSolar: Fallende Kurse trotz Großauftrag kein gutes Zeichen!


    Lieber Leser,

    dass die Aktie von JinkoSolar zum Wochenauftakt weiter nachgab, ist doch etwas verwunderlich. Immerhin veröffentlichten die Chinesen am Freitag nach dem Handelsende an der Wall Street eine Nachricht, die eigentlich geeignet gewesen wäre, den Notierungen Auftrieb zu verleihen.

    Liefervertrag über 80.000 Solarmodule abgeschlossen

    Das Unternehmen Swinerton Renewable Energy hat mit JinkoSolar einen verbindlichen Liefervertrag über 80.000 Solarmodule mit einer Leistung von insgesamt 28,2 Megawatt geordert. Mit den Modulen soll der sich im Bau befindliche Jacumba-Solarpark in Kalifornien ausgerüstet werden. Finanzielle Details wurden zwar nicht genannt. Aber man darf davon ausgehen, dass sich der Auftrag für die Chinesen lohnen wird, zumal diese im internationalen Vergleich sehr niedrige Herstellungskosten haben.

    Hält die Unterstützung bei gut 20 EUR?

    Dass die Anteilscheine von JinkoSolar von dieser Meldung nicht profitieren konnten, dürfte in erster Linie technische Gründe haben. Nachdem es der Aktie mehrmals nicht gelungen war, den Widerstand bei rund 24 EUR zu knacken, kam es zu einer dynamischen Abwärtskorrektur, in deren Verlauf mehrere Unterstützungen unterschritten wurden. Aus charttechnischer Sicht sollte nun ein Test des nächsten Supports bei gut 20 EUR anstehen. Sofern diese Marke nachhaltig verteidigt werden kann, stehen die Chancen auf wieder höhere Notierungen nicht schlecht. Schließlich ist JinkoSolar mittlerweile zu einem weltweit führenden Konzern im Bereich Solarmodule aufgestiegen, an dem Langfrist-Anleger aller Voraussicht nach noch viel Freude haben sollten. Dessen ungeachtet dürfte man derzeit gut beraten sein, Käufe derzeit zurückzustellen, bis sich eine Trendwende nach oben erkennbar abzeichnet.

    Ein Beitrag von Marc Nitzsche.

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