Sabina mit Meilenstein

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Der Grund, warum wir die Aktie von Sabina Gold & Silver (Kanada SBB) vor über einem Jahr ins Depot genommen haben (und dann im Gold-Musterdepot 2017 weiterführten) war der Absturz der Aktie im Juni 2016,

welcher darauf zurückzuführen war, dass das Nunavut Impact Review Board (NIRB) dem zuständigen Minister of Indigenous and Northern Affairs in Kanada empfahl, Sabina das Genehmigungsverfahren zum Bau der Back River-Mine vorerst nicht weiter fortführen zu lassen. Dabei ging es vor allem um ökosystemische und sozioökonomische Einwände.

Der Empfehlung schloss sich damals auch die zuständige Inuit-Organisation Kitikemout Inuit Association und die Provinzregierung von Nunavut an. Hier ins fallende Messer zu greifen, erwies sich im Nachhinein als richtig, hat doch die Aktie alleine in diesem Jahr mehr als 110% zugelegt. Denn wir waren immer davon überzeugt, dass dieses Problem gelöst werden würde, da einfach zu viele gleichgelagerte Interessen, auch unter den Ureinwohnern, für den Bau dieser Mine sprechen. Und genau so kam es gestern.

Wie Sabina bekannt gab, hat das INAC nun grünes Licht zur Entwicklung der Back River-Mine gegeben. Das Statement der im letzten Jahr extrem kritisch klingenden INAC-Ministerin Carolyn Bennett hört sich nun beinahe wie eine Liebeserklärung an Sabina an (siehe unten). Damit könnte das letzte und größte Hindernis für eine potenzielle Übernahme von Sabina aus dem Weg geräumt sein.

Wir erinnern wegen der verbesserten Lage nochmals an die Hackett River Royalty von Sabina: Diese war und ist wesentliches Asset der Gesellschaft, welche den Kurs die ganze Zeit nach unten absicherte. Diese Royalty besitzt Sabina für das Hackett River Projekt von Glencore (Xstrata), welches bis 2011 ebenfalls Sabina gehörte. Für die ersten 190 Millionen Unzen Silberproduktion, erhält Sabina hier 22,5%, was bei angenommenen 190 Millionen Unzen mal 16 USD je Silberunze Verkaufserlös (und davon 22,5%) knackige 684 Millionen USD ausmachen würde.

Also deutlich mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung von Sabina in Höhe von 476 Mio. CAD. Wie sich der Wert dieser Royalty entwickeln würde, wenn wir nicht 16 USD je Unze Silber annehmen, sondern 18 (oder mehr), kann jeder selbst leicht ausrechnen. Nach diesen 190 Millionen Unzen sinkt die Royalty auf „nur noch“ 12,5%, was immer noch ein hervorragender Cash Flow wäre.

Diese Royalty ist ein wesentliches Asset von Sabina und könnte bei einer nun folgenden Minengenehmigung beispielsweise für einen dreistelligen Millionenbetrag veräußert werden, so dass keine Finanzierung per Kapitalerhöhung nötig ist.  Die Royalty, die nicht nur unserer Meinung nach eine der besten Royaltys im kompletten Markt ist, ist jedoch noch aus anderen Gründen interessant. Sollte Sabina nämlich sein Back River Projekt genehmigt bekommen, dann könnte man mit dieser Royalty nicht nur das eigene Projekt finanzieren, sondern man wäre auch ganz schnell ein potenzieller Übernahmekandidat.

Denn warum sollte Glencore während der Minenlaufzeit von Hackett River beispielsweise 600, 700 oder 800 Millionen USD an Royalties an Sabina bezahlen, wenn die ganze Firma gerade einmal 475 Millionen CAD wert ist und man diese für ein 550 oder 600 Millionen CAD Angebot komplett übernehmen könnte?

Für den Gegenwert der Royalty, die man nicht mehr bezahlen müsste, könnte man für die veranschlagten 450 Millionen, welche Back River bis zur Produktion an Anlaufkosten verursachen würde, ein weiteres Weltklasse-Projekt seinem Projektportfolio hinzufügen.

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