Deutschland schafft sich ab: Mit Solarenergie

    Die Lüge von der menschgemachten Klimaveränderung durch CO2 führt zu immer verheerenderen Konsequenzen: Ganze Industriezweige wandern ab, hunderttausende Arbeitsplätze werden vernichtet. Zusätzlich verschlingt die Subvention von Solar & Co. Milliarden an Steuergeldern, welche zur Verarmung der Bevölkerung führen.

     

    von Hartmut Bachmann

    Greenpeace wanderte kürzlich nach Karlsruhe, um die Verlängerung der Laufzeiten der AKWs in Deutschland zu verhindern. Währenddessen wurde in Finnland beschlossen, weitere AKWs zu bauen. 42 Länder haben Baupläne für neue AKWs. Und Holland ist auch in Not. 17% des in unserem Nachbarstaat benötigten Stroms kommt aus Frankreich. Aus deren AKWs. Nun meint Holland, dass sie sich diese Kosten sparen können, was durch neue AKWs geschehen soll.

    Um die Kosten dafür zu minimieren steigen die Niederländer aus der Förderung von Offshore Windrädern aus und fördern stattdessen die Kernkraft! Sie wollen auch den Subventionen für Solarenergie und großen Biomassekraftwerken ein Ende setzen. Da in Holland die Effektivität der „erneuerbaren Energien“ – anders als in Deutschland – ehrlich und ordentlich, und nicht der „political correctness“ entsprechend, berechnet wurde, werden Ergebnisse der Wahrheit entsprechend und somit zum Wohle des Volkes geliefert. Gut, nicht? Die Holländer haben was aufm Kasten.

    Die Medien in Deutschland hielten es nicht für nötig, diese wichtige Meldung unseres unmittelbaren Nachbarstaates zu veröffentlichen. Die in Deutschland auf „political correctness“ gleichgeschalteten Medien poussierten in der Vergangenheit besonders die Solarindustrie. Was sie „dafür bekamen“, musste nicht publiziert werden. Dass sie bekamen, sollte nicht angezweifelt werden. Denn: Eine Hand wäscht die andere. Oder auch: Von nichts kommt nichts.

    100.000e von neuen Arbeitsplätzen für die Erneuerbaren Energien wurden prophezeit. Nun gucken Sie sich die Börsenkurse von Q-cells und Co. an. Die Solarindustrie ist eine hochsubventionierte Fehlgeburt, die in Deutschland wegen Mangel an Sonne nur mittels jährlich steigender Zuschüsse existieren kann.

    Der Mittelwert aller solaren Jahresvolllaststunden in Deutschland beträgt laut BMWi 8,3% für die letzten 10 Jahre. Der für Wind 16,3%.

    D. h., um das angestrebte Ziel von 100% Erneuerbarer Energie zu erreichen, muss die Zahl der Windspargel um 83,7%, die der Solaranlagen um 91,7% erhöht werden. Und dies für die unwirtschaftlichste Methodik, die es gibt, eine Primärenergie (Sonne) in nutzbare Sekundärenergie zu verwandeln. 2009 betrug die Nettosubventionierung für “Erneuerbare” 8,7 Milliarden Euro. Bis 2011 wird dieser Betrag auf 14,2 Milliarden Euro weiter ansteigen. Er kann sich auch drastisch erhöhen, wenn neue Spielwiesen für Mehrausgaben sorgen, wie z. B. das neue Erdverkabelungsgesetz, welches dafür sorgen soll, dass der Gleichstrom der Erneuerbaren Energieproduzenten ins Wechselstromnetz eingespeist werden kann.

    6.000 km neuer Kabelnetze sollen verlegt werden. Da die Bürger neben den Tausenden von Windspargeln nicht auch noch eine ähnliche Zahl zuzüglicher Strommasten der Überlandleitungen optisch genießen wollen, regt sich Protest. Also werden über erhebliche Entfernungen die Leitungen tief in die Erde verbaggert werden müssen. Und die Kosten: Fünf mal höher als überland. Die unterirdische Verlegung von 380 Kilovolt-Leitungen ist technisches Neuland. Ebenfalls die Fertigung solcher Kabel. Pannen ober- und unterirdisch sind zu erwarten.

     

    Nach diesen Zahlen wird auch einfältigen Menschen klar, was die Holländer bewog, sich sehr wahrscheinlich von der Erneuerbaren Energie weitgehend zu verabschieden. Es war eine Entscheidung zum Wohle des Volkes. Darf Deutschland auch einmal eine Entscheidung zum Wohle des Volkes erwarten? Wann? Vermutlich nicht, solange die Ausplünderung der Deutschen via EEG, staatlich sanktioniert, anhält. Sie wissen – falls noch nicht, dann jetzt – dass nach den Material- und den Personalkosten die Energiekosten die höchsten Kosten der Industrie in Deutschland sind.

    Aufzählungen, wie der Staat sich selber abschafft.

    Es verlassen Deutschland ganz oder in Teilen:

    „Aurubis, Thyssen-Krupp, Norsk Hydro, SGL Carbon, etc. Viele energieintensive Firmen kehren Deutschland den Rücken. Werke werden verlagert, Investitionen andernorts getätigt. Die deutsche Energiepolitik führe zur schleichenden Deindustrialisierung, warnen Topmanager“.

    Führt das Handelsblatt am 03.11.2010 aus.

    „Höhere Ökosteuern, verschärfte Bedingungen für den Kauf von CO2-Zertifikaten und der steigende Anteil an erneuerbaren Stromquellen haben die Energiekosten so in die Höhe getrieben, dass sich viele Unternehmen aus Deutschland verabschieden. Sie tun es ohne großes Getöse. Es sind stille Abschiede.“

    BMW baut Spartanburg in den USA aus, Daimler will die C-Klasse ins Ausland exportieren. Was schaffen alle diese industriellen Abgänge? Was schaffen die wohl? Jede Menge Arbeitslose. Denn die mit der Klimalüge aufgeblasene Erneuerbare-Energien-Industrie schafft keine Entlastung und konnte bislang nur verbal 100.000e neuer Arbeitsplätze schaffen. Auch hier wurde gelogen. Genau wie selbstverständlich mit der Publikation der Arbeitslosenzahlen, die sich nach Staatsangaben derzeit bei 7% bewegen. Versteckt werden weitere ca. 7% Langzeitarbeitslose, die nicht arbeitslos, sondern Hartz 4 sind.

    So wird gelogen und betrogen, dass die Schwarte kracht. Alles zum Wohle des Volkes. Wie unter Eid versprochen. Schöne Bescherung! So erreichten die Grünen und die von CDU und FDP adaptierte Klimapolitik das, was vor 35 Jahren einer in Deutschland – mit anschiebender Hilfe aus den USA – noch zu gründenden Partei als Aufgabe vorgegeben wurde, nämlich die Energiepolitik Deutschlands entsprechend den Wünschen der USA durchzusetzen.

    Da Europa aber mächtig ist, immerhin haben wir inzwischen ca. 40.000 Beamte in Brüssel und seinen Vororten Straßburg und Luxemburg, wird die Entscheidungsfreiheit über künftige Energiepolitik innerhalb der EU von Brüssel konfisziert und von dort geregelt werden. Wie überhaupt der Kompetenztransfer der Einzelnationen nach Brüssel zur EU den offensichtlichen Zentralismus der größten Verwaltungsstelle der Erde unaufhaltbar beflügelt. Brüssel ist wie ein „Schwarzes Loch“. Alles wird aufgesaugt, verschwindet zunächst im Nirwana des Bürokratismus, um dann frisch geboren als permanent anschwellende Gesetzesflut auf die in die EU gezwungenen und dort wartenden Menschen Europas abgeregnet zu werden.

    Ich möchte Sie hier an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass in dem Buch „Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaates“ die Zukunft Deutschlands aus der Sicht von Brüssel für jetzt und á la longue genau definiert dargestellt wurde. Sie sollten dies unbedingt lesen.

    So strebt Brüssel, erkennbar von Merkel & Co. unterstützt, eine Wirtschaftsunion der EU-Länder an, was möglichst schnell danach, einem Bürokratie-Automatismus entsprechend, in der politischen Union endet. Finanzen und Soziales sind dann dort perfekt stationiert und der zur Entscheidung über Künftiges benötigte Apparat wird sich entsprechend vergrößern. Dies natürlich, ohne dass in den Ursprungsländern der Union der Verwaltungsapparat minimiert werden könnte/sollte/wird. Nichts da vom „schlanken Staat“ oder „sparen durch minimale Neuverschuldung“.

    Das Ideale für alle bisherigen Staatshierarchien der Einzelmitglieder der EU stellt sich dann folgendermaßen dar: Nicht nur die Kompetenzen der Einzelländer und das Gerangel um sie, um die Kompetenzen, verduften nach Brüssel, sondern auch die Verantwortung „für künftige Ereignisse“, als da visibel sind: Bankenkrise, Euro, etc. So können die Individuen innerhalb der EU-Staaten zetern und schimpfen was und wie sie wollen: Ihr seid schuld! Die nationalen Hierarchien sind dann froh und entlastet und werden auf Brüssel weisen; auf die andere Schicht: Denn dort sitzen die Schuldigen jetzt.

    Deutschland ist in der glücklichen Situation, sonst wäre es längst durch unsere parteipolitischen Asse geändert worden, in und bei Brüssel nicht viel zu sagen zu haben. Sie erinnern sich, was unser Mann in Brüssel, Günter Verheugen, kürzlich, ohne Opposition aus Deutschland, verkündete? Nein? Sie erinnern sich nicht? Dann lernen Sie bitte auswendig, für immer:

    „Wir sollen bitte nicht vergessen – dieses ganze Projekt ‘Europäische Einheit’ ist wegen Deutschland notwendig geworden. Es ging immer (darum), Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für andere. Das dürfen wir in diesem Land nicht vergessen. Wenn Sie glauben, dass das 65 Jahre nach Kriegsende keine Rolle mehr spielt, dann sind Sie vollkommen schief gewickelt. Ich kann Ihnen nach zehn Jahren Brüssel nur sagen: das spielt jeden Tag noch, jeden Tag noch eine Rolle“.

    Der Inhalt dieses Statements von Verheugen macht klar, weswegen unsere außenpolitischen Kanonen, incl. der Kanzlerin, in Brüssel relativ machtlos sind. Ohne Macht – ein ohnmächtiger Schwächling. Mit Schwächlingen wird nicht verhandelt, Schwächlingen wird diktiert. Olaf Henkel schreibt richtig:

    „… Frau Merkel hat noch gar nicht kapiert, dass sie nur noch ein Bauer auf dem Schachbrett derer ist, die dabei sind, aus Europa einen Zentralstaat zu machen. Sie hat gefordert, Griechenland müsse raus – Griechenland blieb. Dann wollte sie einen Automatismus disziplinarischer Maßnahmen einführen – nichts ist passiert. Dann verlangte sie, Dauer-Defizit-Sündern das Stimmrecht zu entziehen – ohne Erfolg. Schließlich sollten Privatbanken in die Pflicht genommen werden – wieder nichts.

    Sieht man von kosmetischen Einflüssen ab, hat sie sich nicht einmal durchgesetzt. Doch absurderweise feiert die deutsche Presse sie in dieser Krise fast einmütig als durchsetzungsstark. Es ist gespenstisch.“

    Ja, es ist gespenstisch, weil weder Änderungen zum Positiven für Teile des gesamten Problemmuseum des Staates in Sicht sind, noch die Flut endloser weiterer Verordnungen und Erlasse in Sicht ist, welche die Situation kompliziert und in ein unüberschaubares Tohuwabohu geführt hat. Nicht einmal ein einfacheres Steuersystem ist machbar.

    Gott sei Dank hat ja der Staat – trotz allem – sein Interesse für die Würde des Menschen in letzter Zeit vermehrt bekundet. Fixiert in Artikel 1 des Grundgesetzes wurde, dass die Würde des Menschen unantastbar sei. In Würde sterben, Sterbehilfe etc. gehören dazu. Detailliert ist NICHTS fixiert, was der Begriff Würde bedeutet. Ähnlich wie in Artikel 20 (2) der bestimmt, dass die Staatsgewalt durch Wahlen und ABSTIMMUNGEN DES VOLKES ausgeübt wird. Und die Wirklichkeit? Fehlanzeige! Entwickelt sich die Würde des Menschen in Deutschland auch zu einer Nullnummer? Genau wie Artikel 20 (2) des Grundgesetzes?

    Jedenfalls geht die Gesetzesproduktion der Beamten in Deutschland, wie das Brezelbacken vonstatten. Man kann gar nicht so schnell lesen, wie es neue Gesetze regnet. Hier ein besonders erregendes, denn es gibt Vater Staat ungeahnte Möglichkeiten, seine Schäfchen zu nutzen: Es soll im Personalausweis oder Führerschein eingetragen werden, ob Sie mit der „Ausweidung Ihres Körpers“ nach Ihrem Tode einverstanden sind. Offizieller Grund: Es gibt nicht genug Nachschub für Transplantationen.

    Sollten sich nicht genug Freiwillige melden, und dem Zustimmen, was der Staat fordert, heißt, sich registrieren zu lassen, kann der Staat, der ja alles kann, weil er die Macht hat, bestimmen, wem später Organe nach dem Tode entfernt werden. Ich will mich dazu hier nicht detailliert auslassen, welche Gelegenheiten zum Geldmachen ich erkenne, wenn der Staat all seine diesbezüglichen Möglichkeiten ausschöpft. Das, was der Staat mit der Indoktrination von Jugendlichen bezüglich Klima und CO2 an den deutschen Bildungsstätten exerziert und bei den Erwachsenen zum Abkassieren und zum Aufbessern der durch ihn erodierten Finanzen fortführt, lässt Böses für die Möglichkeiten desjenigen erahnen, der die Macht hat, an Ihre Organe ranzukommen.

    Wie ich sehr jung war, unmittelbar nach Kriegsende 1945, stellte ich mir einen neuen liberalen Staat sehr anders vor, als er sich seitdem entwickelte. Für einen, der ein freies, demokratisches Deutschland anstrebte, in dem nicht die Allmacht des Staates oder eine Parteienhierarchie herrscht, sondern die Bürger von sich aus und nicht als manipulierte Jasager ihre Lebensordnungen selbst frei bestimmen und den Schutz klar umrissener und eingehaltener Rechte auch gegenüber der Staatsräson genießen würden, müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, dass verbriefte Rechte des Bürger von diesem gegebenenfalls eingeklagt werden können.

    Ich hatte damals, blauäugig wie ich war, keine Ahnung, dass Deutschland noch einmal wieder in eine Parteiendiktatur zurückfallen könnte, in der die allerhöchsten Richter wieder die necessities des Staates und der ihn tragenden Parteien höher einschätzen würden, als diejenigen der Bürger. So sind die diversen „Bemerkungen“ hoher Politiker in der Vergangenheit und jetzt wieder durch Herrn Brüderle nicht als ernsthafte Unternehmungen anzusehen, das Volk durch Abstimmungen an seiner Zukunftsgestaltung zu beteiligen. Bei Brüderle handelt es sich um jüngste Ideen, bei Volksabstimmungen zu weiteren Einengungen durch Klima-Gesetze, das Volk mit zu entscheiden lassen.

    Alle Macht, alles Streben der Entscheidungsträger Deutschlands weisen auf die Stärkung und Ausdehnung der Macht nach Brüssel hin zu mehr Zentralismus. Hin zu mehr Machtkonzentration, einer weiteren Entfernung der Hierarchie von den Bedürfnissen des Volkes.

    http://www.wahrheiten.org

    Hartmut Bachmann ist u. a. Autor des neuen Buches „Die Lüge der Klimakatastrophe – und wie der Staat uns damit ausbeutet“.

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