USA zensieren Schulden-Spot

    In US-Medien darf ein Fernsehspot nicht gezeigt werden, der auf die bedrohliche Schuldenlage des Landes hinweist. Das Stück sollte in den Werbeblöcken laufen, doch die großen Sender lehnen ab. 

     

    Die US-Gruppe „Bürger gegen Regierungsverschwendung“ wollte per TV über die Konsequenzen der Staatsverschuldung aufklären. Doch der 60-Sekunden-Spot darf in den großen US-Fernsehnetzwerken nicht laufen. Die Ausstrahlung des Videos wurde verboten. Die "Werbefilm" erinnert an einen ähnlichen Eklat aus dem Jahre 1986 mit dem Titel The Deficit Trials, den die großen Fernsehsender ebenfalls nicht ausstrahlten.

     

    Der Videoclip versetzt den Zuschauer ins Jahr 2030 nach China. Dort hält ein chinesischer Professor  einen Vortrag über den Fall großer Imperien. Während im Hintergrund des Professors Bilder der Vereinigten Staaten gezeigt werden, erklärt er den Studenten Aufstieg und Fall großer Reiche:


    „Sie machten alle denselben Fehler. Sie wandten sich von ihren Prinzipien ab, durch die sie groß geworden sind. Amerika versuchte sich durch Ausgaben und Steuern aus einer großen Rezession zu befreien. Enorme sogenannte ´Konjunktur`- Ausgaben, massive Änderungen im Gesundheitswesen, eine Übername privater Wirtschaftsbereiche und erdrückende Schulden.“ Der Spot endet mit der Feststellung: „Natürlich besaßen wir den größten Teil ihrer Schulden, so dass sie jetzt für uns arbeiten.“ 


    Das Video durfte zwar im amerikanischen Fernsehen nicht gezeigt werden, wurde jedoch bei youtube schon über eine Million mal abgerufen.

     

    Unterdessen verteidigt Fed-Chef Bernanke die neuerliche Gelddruckorgie durch die Zentralbank. Bernanke verwies darauf, dass die US-Zentralbank "keine Inflation erzeugen möchte. Unser Anliegen ist es, die Wirtschaft zu stimulieren und eine mögliche Disinflation zu verhindern".


    Dies sagte der FED-Präsident während einer Feier anlässlich des 100-jährigen Jubiläums eines Treffens auf Jekyll Island. Dieses Treffen führte zu der Erschaffung des US-Zentralbanksystems.



               
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