kinox.to down

    kino.to macht weiter als kinox.to - und wird ebenfalls von der Staatsanwaltschaft gejagt. Auf der neuen Filmpage heisst es: "Meint ihr wirklich, ihr könnt uns stoppen?". - Allerdings war auch die kinox.to offline - Die Seite ging offenbar ab und zu down wegen zu großen Besucherandrangs. Die Behörden ermitteln...

     

    Kino.to ist offenbar wieder online:  unter Kinox.to. Zwischen der gesperrten Seite und ihrem Nachfolger gibt es fast keinen Unterschied. Stellt sich die Frage, ob Polizei und Staatsanwaltschaft in den vergangenenn Wochen die Falschen festgenommen hat. Die neue Seite gleicht der alten ziemlich stark, mit einem ähnlichen Filmangebot und mit einer frechen Botschaft für seine Gegner: „Liebe GVU, Filmindustrie und Staat: Denkt ihr wirklich, ihr könnt uns stoppen, nur weil ihr haufenweise Geld habt? Wie kann es sein, dass harmlose Webseitenbetreiber auf eine Stufe mit Mördern und Vergewaltigern gestellt werden?“ Die Botschaft endet mit dem Satz: „Legenden können schlafen, aber sie werden niemals sterben.“

    Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter. Die Behörden wollen selbstverständlich auch die neue Seite stoppen. Bisher ist es ihnen aber offenbar nicht gelungen. kinox.to brach angeblich wegen des Besucheransturms zusammen und nicht weil sie von Behörden geschlossen wurde.

    Gleich zur Eröffnung von kinox.to gab es einen Gruss an die Ermitlungsbehörden und die GVU:

    Hallo liebe Fans, Filmfreunde und GVU:
    Eure lieblings Online-Stream Webseite ist zurück als KinoX.to!

    Das legendäre Online-Stream-Portal Kino.to war eine der Lieblingsseiten vieler deutscher und ausländischer Internetnutzer, die es satt hatten viel Geld für überteuerte Kinovorstellungen und verspätete Serien-DVD-Releases auszugeben.

    Liebe GVU, Filmindustrie und Staat: Denkt ihr wirklich ihr könnt uns stoppen nur weil ihr haufenweise Geld habt?
    Wie kann es sein, dass harmlose Webseitenbetreiber auf eine Stufe mit Mördern und Vergewaltigern gestellt werden?
    Merkt ihr überhaupt noch was in eurem Wahn? Für was finanzieren wir euch jeden Monat? Damit ihr uns verarscht?!

    Was ist aus diesem Land geworden? Wo ist unsere Freiheit hin?
    Und warum werden solche fanatischen Geldgeier-Organisationen unterstützt vom Staat und Politik?!

    Wir wollen euch nicht. Das Internet will euch nicht. Keiner will euch.
    Alles was wir wollen ist Freiheit und das für JEDEN!
    Danke an all die Leute da draussen, Fans und besonders Anonymous. Gemeinsam sind wir Stark!

    PS: Macht euch keine Sorgen, wir haben nie Daten gespeichert und werden es auch weiterhin nicht tun.

    Legends may sleep, but they never die.

    Euer KinoX.to Team

    Die GVU selbst hat auch schon reagiert und lobt die Arbeit der Verfolgungsbehörden. Die Köpfe hinter kino.to seien eindeutig wirtschaftlich motivierte Kriminelle. Die Arbeit von Staatsanwaltschaft und Behörden zur Schließung solcher Portale werde kräftig unterstützt:

    GVU-Pressesprecherin Christine Ehlers: “Das Auftauchen der Seite ist keineswegs überraschend. Dass es vergleichsweise lange gedauert hat, bis diese Resteverwertung von kino.to online gestellt wurde offenbart, wie empfindlich die Aktion der Generalstaatsanwaltschaft Dresden die Szene getroffen hat. Insgesamt macht das Verfahren schon jetzt deutlich, dass die Köpfe hinter dem parasitären System kino.to eindeutig wirtschaftlich motivierte Kriminelle sind. Dabei wird das tatsächliche Ausmaß der Geschäftemacherei erst nach abgeschlossener Auswertung der beschlagnahmten Server und Unterlagen durch die Ermittlungsbehörden bekannt werden. Auch in den GVU-Vorgängen gegen andere illegale Portale wurde und wird die Gewerbsmäßigkeit der Urheberrechtsverletzungen immer wieder deutlich.

    Nicht zuletzt deshalb wird die Organisation auch weiterhin die Strafverfolgung von solchen digitalen Hehlern unterstützen. Dies gilt sowohl für bestehende, als auch zukünftige Verfahren. Dabei kann nunmehr infolge des wochenlangen Medieninteresses an dem Fall kino.to davon ausgegangen werden, dass Nutzern die Illegalität solcher Angebote bewusst sein dürfte.”

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    (1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

    (2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

    (3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

    (4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

    (5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

    (6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

    (7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

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