Eine Reinigung von unvorstellbarem Ausmass

    Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Es kommt eine  Reinigung von allem, was dieser Sozialismus in 100 Jahren angerichtet hat. Die Verwerfungen und die Ansprüche einer Konsumgesellschaft auf Kredit sind unglaublich. Das wird jetzt alles nach dem Crash in weniger als einem Jahr beseitigt werden.

     

    Von Walter K. Eichelburg

    Die Hinterlassenschaft die sozialistischen Jahrhunderts:

    Seit 1914 mit Beginn des 1. Weltkriegs haben wir den Sozialismus in Europa. Das verstärkte sich mit Kriegsende, als die Monarchien durch sozialistische Regierungen gestürzt wurden. Inzwischen leben mehr als 50% der Bevölkerung vom Staat. Das war nur möglich durch stetige Kreditexpansion durch den Staat, die Firmen und die Privatpersonen. Das hat jetzt ein Ende, das Schuldgeldsystem ist im Zusammenbruch. Damit wird danach auch der Sozialismus von heute unfinanzierbar.

     

    Der Sozialismus hat uns nicht nur eine unendlich grosse Bürokratie in Staat und Firmen hinterlassen. Es ist auch eine übermässig grosse Dienstleistungsgesellschaft entstanden, die auf Konsum und billigem Kredit aufgebaut ist. Dazu gehört alles von Shopping Malls, Hotels, Bürohäusern bis zu einem übergrossen Finanzsektor. Das muss alles weg und durch eine Produktivgesellschaft ersetzt werden.

     

    Ausserdem ist ein Anspruchsgesellschaft entstanden, in der jeder studieren und Karriere in einem Konzern oder beim Staat machen will. Das Leben besteht für die Systemlinge nur mehr aus Arbeit und Prestige-Konsum. Das muss alles weg.

     

    Der Reinigungsprozess:

    Dieser beginnt nach dem bald kommenden Finanzcrash. Die „Crash-Botschafter“ sind bereits unterwegs und sagen allen, die zuhören wollen, dass der Crash des Finanzsystems und der Staaten die Lösung ist. Das ist so.

     

    In meinen letzten Artikeln habe ich beschrieben, was kommt: „Wenn die Banken schliessen“, „2015 – das Jahr der Wende“.

     

    Der Reinigungsprozess beginnt mit dem Crash. Der Euro soll noch  vor dem US-Dollar crashen und zwar bald. Alle Papier-Währungen werden in eine schnelle Hyperinflation gegenüber Gold und Silber gehen. Damit schliessen auch die Banken. Damit sind auch die Staaten pleite, denn diese brauchen Banküberweisungen zum Überleben. Diese sollte es dann zumindest für einige Monate nicht mehr geben.

     

    Laut jüngsten Informationen von meinen Elite-Quellen, die meine Artikel und Hartgeld.com mitlesen wurde wieder betont, dass das was kommt, noch furchtbarer sein wird, als ich es beschreibe:

     

    6 Monate wird man in der Fluchtburg verbringen müssen, man braucht Hausverstand. Bei Reisen ist die Sicherheitslage zu prüfen. Mindestens ein halbes Jahr wird gefährliches Chaos herrschen.

    Alles was wir uns an Entbehrungen, usw. vorstellen können wird noch über alle Massen übertroffen.

     

    Es wird für einige Zeit einfach nichts mehr funktionieren, die Staaten sind wirklich pleite, damit fallen alle Renten, sozialen Transferzahlungen, Staatsgehälter usw. aus. Die Logistiketten der Supermärkte werden zusammenbrechen. Für Lebensmittel wird man in den Städten mit Gold bezahlen müssen. Schrecklicher Hunger wird ausbrechen, dazu Kriminalität, usw. Man braucht unbedingt eine Fluchtburg am Land.

     

    Bald werden die Völker nach einem Retter schreien. Solange die Medien noch funktionieren, wird man mit der Werbung für eine neue Monarchie beginnen. Man wird die neuen Monarchen dann als Retter aus der Not installieren. Diese werden einmal die öffentliche Sicherheit wieder aufbauen müssen. Das wird einige Monate erfordern. Das Militär und die Polizei werden mit fliegenden Fahnen zu den neuen Regenten überlaufen, denn diese werden mit neuem Gold- und Silbergeld bezahlen können.

     

    Und jetzt zu einer eher unappetitlichen Seite des Reinigungsprozesses. In den letzten Tagen erschien wieder ein langer Artikel von Hrn. Klima: „Rentner und Pensionisten – nach dem Crash todsichere Todeskandidaten?“.

     

    Ja, um die Wahrheit auszusprechen: Rentner, Pensionisten, chronisch Kranke, Pflegefälle, Behinderte sind eine Art von Todeskandidaten, ausser, sie haben krisenfestes Vermögen oder können selbst ein Einkommen generieren. Die Gesellschaft braucht sie nicht mehr und kann sie nicht mehr erhalten. Dazu kommen auch Unmengen von Jüngeren, die bisher in entbehrlichen Staatsjobs oder auf Sozialhilfe waren. Viele von denen haben keine praktischen Überlebensfähigkeiten. Nicht vergessen, die neuen Staaten werden nur max. 10% des heutigen Personals beschäftigen.

     

    Der Hunger wird speziell in den Grosstädten epidemische Ausmasse erreichen. Hier ein Kommentar von mir auf Hartgeld.com:

     

    Nach dem Crash wird fast keiner mehr Miete zahlen und die Wohnungen werden voller Hungerleichen sein. Das wird grauslich für jene, die das ausräumen müssen.

     

    Die neuen Monarchien:

    Siehe auch meinen Artikel:  Das neue Kaiserreich“.

     

    Laut letzten Informationen aus meinen Elite-Quellen soll das neue Habsburger-Westkaiserreich unter Karl Habsburg noch grösser werden als im Artikel beschrieben. Neben den deutschsprachigen Staaten sollen auch die Niederlande und der flämische Teil Belgiens dazukommen und möglicherweise sogar Skandinavien. Praktisch alle Regierungen und Könige in Europa werden wegen ihrer sozialistischen Politik gestützt werden. Denn diese ist dann nicht mehr finanzierbar.

     

    Daneben wird vermutlich ein Habsburger-Ostkaiserreich unter Georg Habsburg entstehen, das Ungarn und einen Grossteil der slawischen Staaten umfassen soll. Aber dazu habe ich weniger Informationen. Es wird auch wieder ein russisches Zarenreich geben, das etwas grösser als heute sein soll. Und ein chinesisches Kaiserreich. Frankreich soll wieder ein Königsreich werden und dürfte die französischsprachigen Teile der Schweiz und Belgiens bekommen.

     

    Jetzt zu Deutschland und zum Habsburger-Westkaiserreich. Deutschland hat eine Sonderrolle als Wirtschaftsmacht und wird den neuen Goldstandard vorgeben. Wird auch Ordnungsmacht in Europa, mit weltweiter Bedeutung. Es soll ein grosser, zusammenhängender Wirtschaftsraum entstehen.

     

    Wer in diesem Kaiserreich lebt, wird es relativ gut haben – im Vergleich zu Süditalien, Spanien oder Osteuropa. Denn hier wird die stärkste Wirtschaftskraft von ganz Europa konzentriert sein.

     

    Unter dem Kaiser sind Regionalfürsten mit eigenen Expertenräten – die Regierungen. Es wird die selbe Währung für das ganze Kaiserreich gelten, den Namen sagt man mir noch nicht.

     

    Das Chaos nach dem Fall des Sozialismus und die Entbehrungen werden so gross sein, dass die neuen Königshäuser 10000% Rückhalt in der Bevölkerung haben werden.

     

    Etwa ein Jahr nach dem Crash wird eine „goldene Zeit“ beginnen, besonders für die Leistungsträger, die von erdrückenden Steuern und erdrosselnder Bürokratie befreit sein werden. Es wird für Wirtschaftswachstum gesorgt werden, denn es muss viel repariert werden.

     

    Für die Günstlinge des heutigen Systems wird die neue Zeit sicher nicht golden, denn Sozialleistungen, Subventionen und schöne Staatsjobs wird es nicht mehr geben. Die werden sich neue Jobs suchen müssen, meist weit unterhalb ihrer Qualifikation – soferne sie die Chaoszeit überleben.

     

    Eine politische Klasse im heutigen Sinn wird es nicht mehr geben. Den mitlesenden „verborgenen Eliten“ gefällt mein Wunsch nach der Zwangsarbeit im Steinbruch für die heutige, willkürliche und verschwenderische politische Klasse besonders gut. Dort darf sie zur „Selbsterkenntnis“ kommen.

     

    Ach ja, für besondere Verdienste für Reich und Monarchie soll es Ehrenämter zusammen mit der Adelung geben. Das gilt auch für publizistische Verdienste.

    www.hartgeld.com

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