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Schweinegrippe-WHO: Anschlag auf Schweiz? | Drucken |  E-Mail
Friday, 3. July 2009
Im April ist in einem schweizer Zug ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Die Behörden spielten den Vorfall runter: Angeblich harmlos. Doch nun ist Klage gegen die WHO und beteiligte Pharmaunternehmen erhoben worden. Der Vorwurf: Vorbereitung und Durchführung eines bio-terroristischen Anschlags in der Schweiz.

 

Die irisch-österreichische Journalisten Jane Bürgermeister hat der WHO und den mit der Organisation zusammenarbeitenden Pharmaunternehmen den Krieg erklärt. Nach langen Recherchen ist für Bürgermeister das Phänomen "Schweinegrippe" längst nicht irgendein Virus, dass zufällig in die Welt kam. Die Journalistin geht vielmehr davon aus, dass der Erreger künstlich hergestellt und bewußt verbreitet wurde.

Dass das Virus im Nachhinein sich als eher harmlos herausstellte, sei so nicht gewollt. Die WHO und die beteiligten Pharmaunternehmen planten vielmehr, ein höchst tödliches Virus zu schaffen, um durch Impfungen Profit zu schlagen. Da dies nicht gelungen sei, werde die Krankheit nun durch zu befürchtende Zwangsimpfungen verbreitet. 

Aus diesem Grund hat die Journalisten schon eine Aufsehen erregende Klage gegen die WHO wegen Bioterrors und versuchten Massenmords in Österreich erhoben. Zusändige österreichische Behörden bestätigten inzwischen den Eingang dieser Klage. 

Dazu auch MMnews:   ---> WHO: Anklage wegen Bioterror, versuchter Massenmord

In ihrem jüngsten juristischen Schritt wendet sich die Journalistin nun an die Gerichte in der Schweiz. Es handelt sich um einen Vorfall vom 27.April dieses Jahres. An diesem Tag ist in einem Zug nahe Bern ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert.

Siehe dazu:  --->Virenbehälter im Zug explodiert

Zug und Passagiere wurden stundenlang in Quarantäne gehalten, bis es von den Behörden grünes Licht gab: Die Viren seien angeblich harmlos gewesen. 

Bei näherer Untersuchung des Vorfalls stellte sich jedoch heraus, dass die Behörden keine seriöse Untersuchung vornahmen und ungeprüft das Attestat "harmlos" ausgaben. Der Fall wirft deshalb eine ganze Menge Fragen auf. Die wichtigste ist natürlich: Warum werden - von der WHO versandte - Viren ausgerechnet in einem Personenzug zur Rushhour befördert? Zumal es für den Transport dieser Viren viele andere Alternativen gegeben hätte, die sicherer gewesen wären.

Ausserdem stellte sich im Nachhinein heraus, dass der Virenbehälter zu einer bestimmten Zeit bei Zimmertemperatur auf jeden Fall explodieren würde - aus technischen Gründen. Insofern war vorauszusehen, dass der Transport in einem Personenzug zur "Katastrphe" führen musste - auch wenn die Behörden im Nachhinein den Fall als harmlos darstellten.

Jane Bürgermeister ist jedoch der Überzeugung, dass es sich bei dem explodierten Virenbehälter um eine Bio-Bombe handelte, welche gezielt von der WHO und den beteiligten Pharmaunternehmen zur Explosion in einem vollbesetzen Zug gebracht wurde.

Bürgermeister formuliert es so:

Anzeige[...]wegen der Vorbereitung und Durchführung eines schweren bio-terroristischen Anschlags auf mehrere Passagiere in der Schweiz in einem IC 730 Zug in der Nähe von Bern um 18:39 am Montag 27. April mit Hilfe einer tragbaren Biologischen „Rucksack“ Bombe mit der Absicht eine tödliche Pandemie auszulösen in einer Handlung die auch gegen Gesetze der International Organisierten Kriminalität und Völkermord verstößt.

 

Im Folgenden legt die Journalisten in einer elfseitigen Klageschrift, die MMnews vorliegt, lückenlos Hintergründe und Motivation für einen möglichen Anschlag dar. 

Zusammenfassung der Anklagepunkte und deren Begründungen 

Ich bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen 

The World Health Organisation, mit Sitz in Geneva, 

und 

Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA, 

und 

Baxter International 

aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Passengiere des Intercity Zuges 730 St Gallen – Zürich erstatten. 

Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors und Organisationen haben am Montag dem 27. April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, ein biologisches Agent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen. 

Erstens wurde ein Behälter mit den Schweinegrippe Viren aus Mexiko, wo die tödliche Schweinegrippe Pandemie grassiert, in einem Intercity Zug in Zürich eingeführt ohne dem aufsichtsbehördlichen Arm des Schweizer National Bahn, die für die Umsetzung der Transports-Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich ist, den Inhalt des Behälters mitzuteilen.

[...] 

Zweitens, haben sie den Behälter wissentlich, falsch verpackt, um eine Bombe mit einer maximalen Wirkung zu erzeugen. 

Die Wirkungen biologischer Kampfstoffe können besser kalkuliert werden, wenn der Einsatz in mehr oder weniger geschlossenen Räumen erfolgt, in denen Wirkungsdeterminanten wie Temperatur und Luftbewegungen konstant sind. Ein Intercity Zugwagen kann deswegen besonders attraktiv für die Durchführung eines Biologischen Anschlages erscheinen lassen.

Der Behälter bestand aus einer dreifachen Verpackung, hermetisch gesichert und mit Trockeneis gekühlt.

Bei diesen Bomben handelt es sich um einen kleinen Behälter, deren Zündung das Auftauchen der soliden Kohlendioxide und Trockeneis im Inneren Teil unterlag. 

Das Trockeneis, solides Kohlendioxid, wurde in die zweite Zwischenschicht des Behälters gepackt. 

Wenn Kohlendioxid schmilzt verwandelt es sich in Gas. 

Dass das Trockeneis bei der Lufttemperatur im Zug auftauten würde, war vorauszusehen. 

Als das Trockeneis sich ins Gas verwandelte, stieg der Volumenanteil von Luft in der mittleren Verpackungssicht des Behälters. Der Druck auf die Fläschen mit den Schweinegrippe Viren im innersten Verpackungsteil stieg. 

Austretendes Gas verursachte steigenden Druck im hermetisch abgeriegelten Behälter und eine Explosion. 

Um 18.39 Uhr, als sich der Zug kurz vor dem Bahnhof Freiburg befand, platzte der Behälter. 

Die von der Bombe erzeugte Druckwelle war so stark, dass der Techniker, der den Behälter im Zug eingeführt hat, und ein Passengier leicht verletzt wurden. 

Mikroben wurden durch die Druckwelle in alle umliegenden Richtungen gestreut. 

Der Wagen wurde verseucht. 

Die Druckwelle schickte die Viren Mikroben über die Passagiere, und es ist anzunehmen, dass einige diese Mikroben eingeatmet haben. 

61 Menschen waren im Zug Wagen laut Berichten. 

Der Techniker sammelte die geborstenen Teile seines Behälters ein. 

Solides Kohlendioxid, wie ich behaupte, wurde als ein Zeit- Zünder benützt, weil es nicht erkenntlich ist und die Detonationszeit leichter zu berechnen ist. 

Es wäre schwierig eine Bombe aus Konventioneller Sprengmittel durch die Sicherheitskontrollen am Züricher Flughafen oder am Züricher Hauptbahnhof zu bringen. 

Der Behälter scheint nicht ein gängiger Behälter für den Transport von Virenproben zu sein. Solche Behälter sind oft aus Material wie Plastik hergestellt. 

Das Borsten eines Plastik Behälters könnte eine derartige Druckwelle, so dass zwei Menschen dadurch leicht verletzt würden, kaum erzeugen. Also, ist es anzunehmen, dass dieser Behälter aus anderen festeren Material gebaut war. 

Erst nach 40 Minuten wurde die Schweizer Bahn von dem Vorfall informiert. 

Nach Konsultation eines Virologen stoppte die Polizei den Zug kurz vor dem Bahnhof Lausanne, um die 61 Passagiere des Wagens zu betreuen. 

Die zuständige Kantonale Polizei und Strafverfolgungsbehörden insgesamt sind für die Verfolgung von staatsschutzrelevantenTaten verantwortlich, und sind verpflichtet eine erforderliche und angemessene Ermittlung durchzuführen. 

Laut Berichten haben die Behörden den Explosionshergang nicht zu rekonstruieren versucht. Sie haben auch keine forensische Untersuchung durchgeführt. Der verseuchte Wagen wurde schließlich von Schweizer Bahn Personal geputzt. 

Wegen der erheblichen Gefährdungen der Bevölkerung insbesondere durch ein tödliches Pandemie Virus ist ein möglichst frühzeitiges Eingreifen zu empfehlen.

 

Mehrere Ebenen der Untersuchung sind notwendig, will man die Bedrohungspotenziale im Hinblick auf solch ein Virus abschätzen. Der genaue Virenstamm hätte im Labor untersucht werden müssen.

Es gibt Hinweise darauf, dass dieser Virenstamm aus einem US Biowaffenlabor stammt. 

„Paris (dpa) - Die Schweinegrippe stammt möglicherweise gar nicht vom Schwein. «Das betreffende Virus wurde bisher nicht bei Schweinen isoliert. Er wurde isoliert bei kranken Menschen», sagte der Generaldirektor der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE), Bernard Vallet, am Mittwoch in einem dpa-Gespräch in Paris. Sein Ursprung sei völlig ungewiss. «Man sollte nicht von Schweinegrippe sprechen, sondern lieber den geografischen Ursprung benennen.»

Das Virus sei eine Kombination von vier Elementen, von denen zwei von Schweineviren und je einer von Menschen- und Vogelviren stammten, sagte Vallet. Das Virus könnte seinen Ursprung auch in Vögeln oder Menschen haben. «Alles ist möglich. Man weiß noch nichts», sagte Vallet. 

Eine Laboruntersuchung wurde jedoch nicht durchgeführt. 

Ein Spezialist für Infektionskrankheiten des Waadtländer Kantonsspitals und der Virologe aus Genf, für den der Laborbehälter bestimmt war, begaben sich zusammen mit einem Biologen vor Ort und betonten, dass kein Ansteckungsrisiko für Menschen bestehe, und nach Aufnahme ihrer Personalien konnten die Passagiere ihre Reise kurz vor 20.30 Uhr fortsetzen. 

Solche Meldungen sind zu verifizieren. 

Es ist tatsächlich fraglich, ob die Wissenschaftler des Genfer Labors, die entsprechende Expertise im Bereich Virenproben besitzen. 

Schließlich wurden mehrere Sicherheitsrichtlinien schon gebrochen: der Behälter hätte nicht in einem übervollen Personenzug früh Abends überhaupt eingeführt werden sollen. Der Behälter war falsch verpackt und verursachte eine Explosion. 

Auch die regionalen Gesundheits- Spezialisten hätten keine hundertprozentigen Aussagen machen können. Ihre Glaubwürdigkeit hängt von der ihrer Quellen ab, die sich wiederum von außen beziehen müssen, nämlich von der WHO. Es hätte zumindest um eine irrtümliche Bekennzeichnung handeln können. 

Eine unabhängige Laboruntersuchung, um den Virenstamm zu verifizieren, hätte durchgeführt werden sollen. 

Das Gesetz beinhaltet eine große Anzahl an Bestimmungen, die darauf abzielen, den Schutz der Bevölkerung vor Bioterrorism oder Schaden durch Vernachlässigung zu sichern. 

Ein tödlicher Pandemie Virus, auch versehentlich, in einem Zug auszulösen stellt eine Bedrohung für die Sicherheit von der Schweizer Bevölkerung und sogar einen Destabilisierungsfaktor für das gesamte Wirtschaftssystem des Schweiz dar. 

Den Passagieren hätten Masken und Medikamente verabreicht werden sollen und auch unter einer ärztlichen Kontrolle für mindestens eine Woche -- die normale Inkubationszeit -- gestellt werden müssen, zum Beispiel durch Telefon Monitoring. 

Die Polizisten hätten auch erkennen sollen, dass der Behälter mit falsch verpackten Trockeneis besonders geeignet für terroristische Zwecke ist. "Mini-Bomben“ die – anders als z.B. Interkontinental – sind als Handgepäck auch ohne weiteres zu transportieren. 

Bei der Zündung einer solchen Bombe in einem Intercity Zug ist ihre Zerstörungskraft zudem um ein Vielfaches größer. 

Außerdem ist es nicht klar wie die Schweine Grippe Viren in die Schweiz transportiert wurden. 

Warum wurden sie nach Zürich geflogen und nicht nach Genf wo das Labor sein Sitz hat?

 [...]

Es ist nicht klar, warum ein Virenstamm, der wahrscheinlich über einen Frachtflugzeug in die Schweiz eingeflogen wurde, dann in einem IC Zug weiter transportiert wurde. 

Es ist nicht klar warum die Proben nicht direkt nach Geneva geflogen wurden, wo das Labor sich befindet. Der BAG ist in Bern. 

In der Nähe vom Züricher Flughafen befindet sich eine Niederlassung Baxter AG. 

WHO and Baxter haben tatsächlich Zugang zu Viren, die als Biowaffen gelten, so ist nicht auszuschließen, dass diese Virenstämme in die Fläschchen gegeben wurden, entweder in Mexico City oder in der Niederlassung von Baxter. 

Im Baxter Labor hätten sie auch die Trockeneis-Bombe mit Zeit-Zünder herstellen können in Kenntnis dessen, dass sie für einen Anschlag, die eine ernsthafte Bedrohung mit negativen  Folgen für die Gesundheit oder Todesfolgen für Menschen und Tiere darstellen, in der Schweiz verwendet werden sollen. 

 

Ich behaupte, Baxter, WHO und ihre Partner Labors und Organisationen sind Ersatzorganisationen für eine internationale kriminelle Gruppe, die „Illuminati“, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Schweiz und gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet, mit dem Ziel, die Menschen in der Schweiz und die Schweizer Wirtschaft zu schaden. 

Ich behauptete diese internationale kriminelle Gruppe hat den Anschlag durchgeführt als Druckmittel und Bedrohungsmittel gegen die Schweiz, das Bankengeheimnis zum Beispiel nicht zu lüften.  

Schließlich, behaupte ich, dass dieser gut organisierte Anschlag auf die Schweiz nur von höchsten Machtkreisen durchgeführt hätte werden können, weit über die General Direktorin des WHOs hinaus. 

 

 

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