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Der verängstigte Bürger steht vor einem Phänomen: zyklisch erfinden die
Pharma-Kraken aufs Neue Seuchen auf Kosten der Volksgesundheit und sie
machen damit Milliardenprofite. Man fragt sich, ob all diese Fürsorge
auf einer wissenschaftlichen Erkenntnis beruht. Mitnichten!
Fakt ist:
weder die Weltgesundheitsorganisation WHO noch irgend ein Institut
erbrachte bisher einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des
angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus. Das Schweinegrippe-Virus ist m. W.
jemals weder isoliert noch mit dem Elektronenmikroskop bestimmt und
sichtbar gemacht worden. Das wäre aber wissenschaftlicher Standard.
Und weiter geht’s im geschichtlichen Schweinsgalopp: Zuletzt
war die US-Bevölkerung mit dem Schweinegrippe-Desaster 1976
konfrontiert. Es kam zu einer breitangelegten Impfkampange. 40
Millionen Amerikaner wurden durchgeimpft.
Zwar kam es zu keiner
Pandemie, aber Tausende der Geimpften meldeten Forderungen wegen
Körperverletzung an. Viele hatten sich eine Entzündung des
Nervensystems eingehandelt. Das auftretende Guillain-Barre-Syndrom
führt bekanntlich zu Lähmungen und kann tödlich verlaufen. Aber es gab
auch andere Nebenwirkungen. Die US-Regierung musste
Entschädigungszahlungen leisten, nachdem die Impfopfer für einen
landesweiten Skandal sorgten.
Heute schüren gewisse Leute die Angst vor der Pandemie der
Schweinegrippe H1N1 - wie 1918. Es gibt sogar Forscher, die behaupten,
die Todesfälle von 1918 bis 1919 seien nicht auf ein Virus, sondern auf
die Impfkampagne der Regierung gegen die "Spanische Grippe"
zurückzuführen. Damals wie heute standen die Rockefeller University und
deren Stiftung im Brennpunkt des Geschehens. 1976 hatte sich der
Impfstoff gegen die Schweinegrippe als weitaus gefährlicher erwiesen
als die Krankheit selbst. Das könnte sich im Herbst 2009 wiederholen.
Allerdings ist unser Volk heute über Internet wachsamer und
aufgeklärter. Zu hoffen wäre es.
Diesmal unterzeichnete die umsichtige Obama-Regierung einen
Erlass, der den Pharma-Kraken gesetzliche Immunität vor Strafverfolgung
garantiert. Rechtliche Schritte eines Impfgeschädigten laufen damit ins
Leere.
Diesmal geht es sogar um ungetestete Impfstoffe. Die
Arzneimittelzulassungsbehörden FDA in den USA und in Großbritannien
entschieden, dass die Großpharma-Clique bereits jetzt Impfstoffe auf
den Markt bringen darf. Dies, bevor Untersuchungsergebnisse über
Nebenwirkungen der Impfstoffe überhaupt bekannt sind. Daten über
Sicherheit und Wirksamkeit gibt es nicht. Die Drogen-Spritzer können es
kaum erwarten!
Wäre
es aber nicht ein feiner Zug von uns Philanthropen, wenn wir den
führenden WHO-Vertretern und Volksvertretern als Versuchskaninchen den
Vortritt beim Impfen lassen
Man will die ungetesteten Pandemie-Impfstoffe in zwei Dosen
mit höherer Menge verabreichen. Eine Marke soll angeblich einen
chemischen Zusatzstoff enthalten, um den Impfstoff wirksamer zu
"gestalten". Übrigens heißen diese Verstärkerstoffe Adjuvans. Das geht
einher mit einer wachsenden Gefahr vor möglichen Nebenwirkungen.
Wäre
es aber nicht ein feiner Zug von uns Philanthropen, wenn wir den
führenden WHO-Vertretern und Volksvertretern als Versuchskaninchen den
Vortritt beim Impfen lassen; schließlich haben auch die Sesselpupser
unserer Regierung Milliarden H1N1-Hilfsgelder abgesegnet und
zugelassen.
In breiten Bevölkerungsschichten sind Armut und
Unterernährung ständig zu Gast. Hier sind schlechte Ernährung, Wohn-
und sanitäre Verhältnisse Alltag. Ein Durchimpfen dieser Menschen am
Rande der Gesellschaft bedeutet eine so starke Schwächung ihres
Immunsystems, so dass sich die Anfälligkeit für weitere Krankheiten
steigern kann.
Fragen wir einmal, was es bisher für großartige Erfahrungen
mit anderen "Spritz-Campagne" gegeben hat. In den USA ist nach
offiziellen Angaben die Masern-Sterblichkeit auf das Zehnfache
angestiegen - trotz Impfung.
Die Pockenimpfung wird bereits heute
offiziell als Kunstfehler bezeichnet, denn es traten Komplikationen
auf, nicht nur auf der Haut, sondern auch am Nervensystem. Die Folgen:
Entzündung des Gehirns, Bewusstlosigkeit bis zum schweren Koma,
spastische Lähmungen. Bei der Diphtherie-Impfung sind Impfschäden des
Gehirns bekannt, Halbseitenlähmungen, Gefäßwandschädigungen,
Blutveränderungen und zentralnervöse Ausfälle.
Jetzt macht die EU-Kommission den Weg frei für
Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Impfstoffe Focetria von
Novartis und Pandemrix von Glaxo dürfen europaweit verspritzt werden.
Machen wir uns eins klar: Es ist nicht nur der
"Schnellschuß-Impfstoff", es sind auch die Giftcocktails, die den
Impfstoff begleiten. Das sind z.B. Aluminiumhydroxid, Antibiotika,
artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd. Da lauert wieder so eine
Ungerechtigkeit: Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu
verwenden - man weiß ja um seine krebserzeugende Wirkung. Indessen darf
man unseren Kindern Formaldehyd direkt in die Blutbahn spritzen. Ein
Wahnsinn, der noch getopt wird durch die Beigabe von Thiomersal, einem
Konservierungsmittel in einer Menge von 25 Mikrogramm je Dosis.
Thiomersal ist eine organische Quecksilberverbindung, die der
Körper nur sehr schwer ausscheiden kann. Diese Verbindung
(Methylquecksilberion CH3Hg+) ist weitaus gefährlicher als metallisches
Quecksilber und anorganische Quecksilbersalze wie wir sie bereits in
Lebensmitteln finden. Der Grund hierfür ist die hohen Fettlöslichkeit,
denn bis zu 95% der in den Körper eingebrachten Menge kann das Blut vor
allem ins Gehirn transportieren. Es kommt zu schwersten Schädigungen
des Zentralnervensystems, zum Teil auch zu irreversible Seh- und
Hörstörungen.
Thiomersal führt bei Kindern zu großer Unruhe, Lernschwierigkeiten wie
Konzentrationsproblemen und fehlendem logischen Denken. Über die
tatsächliche Langzeitwirkung über Lebensjahrzehnte von Impfschäden gibt
es keine Studien. Man fand allerdings in Gehirnen von gestorbenen
Alzheimer eine gewisse Anreicherung von Aluminium. Die Frage sei
erlaubt, ob es z.B. hier einen kausalen Zusammenhang zu den
Kinderimpfungen gibt.
Der flächendeckende Verdummungsprozess in den USA mit
Fluorversetzung im Trinkwasser über Jahrzehnte hinweg, kann durch diese
weltweit inszenierten Spritztouren hemmungslos fortgesetzt werden. Eine
geniale, perfide Entsorgung des Giftstoffes Natriumfluorit, ein
Abfallprodukt der Aluminiumindustrie.
Erwiesen ist, dass Gaben von
Natriumfluorit (0,7 mgr/l) - übrigens ein patentes Rattengift -
regelrecht dumm und unkritisch machen. Feiner ausgedrückt:
Natriumfluorit moderiert das Denken. Na, vielleicht ist das durchaus
erwünscht von den selbstherrlichen Geistern wie den Bilderbergern.
Wieder bloß ein Affront eines Verschwörungstheoretikers! Schon Goethe
läßt Tasso sagen: "Man merkt die Absicht, und man wird verstimmt".
Nebenwirkungen: Schmerzen
an der Impfstelle, Ausschläge, Schwellungen, Schüttelfrost, Fieber,
Müdigkeit, Asthenie, Gesichtsödeme, Störung des Immunsystem,
Überempfindlichkeitsreaktionen die zu Schockzuständen und Tod führen
können, Herz-Kreislaufstörungen, Ohnmachtsanfälle, Verdauungsstörungen,
Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blut- und
Lymphstörungen bis hin zu Paralyse, Gehirnschäden...
Selbst
die Beipackzettel sprechen es frank und frei aus. In dem für den H1N1
2009 Monovalent-Impfstoff von Novartis steht, er basiere auf den
Vorgänger namens Fluvirin und er könne eine ganze Reihe von erheblichen
Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden bewirken, wie das
Guillain-Barre-Syndrom, Vaskulitis, anaphylaktischer Schock und sogar
den Tod. Ja, Herrschaften, genügt das nicht?
Schaut man sich die weiter aufgeführten Nebenwirkungen an,
dann wird einem allein vom Lesen speiübel, wie zum Beispiel: Schmerzen
an der Impfstelle, Ausschläge, Schwellungen, Schüttelfrost, Fieber,
Müdigkeit, Asthenie, Gesichtsödeme, Störung des Immunsystem,
Überempfindlichkeitsreaktionen die zu Schockzuständen und Tod führen
können, Herz-Kreislaufstörungen, Ohnmachtsanfälle, Verdauungsstörungen,
Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blut- und
Lymphstörungen bis hin zu Paralyse, Gehirnschäden... die Liste geht
endlos weiter.
Schamhaft verschwiegen wird beim Ersteinsatz der "neuartigen"
Immunverstärker AS03 AF03 und MF59, dass es nanotechnologische Produkte
sind. Deren Lipidtropfstruktur ist extrem klein, nämlich 1 µm! Zum
Vergleich: Der Durchmesser eines menschlichen Haares liegt bei etwa 70
µm.
Dadurch können diese Immunverstärker leichter in Zellmembranen
eindringen und unkontrolliert an unbeabsichtigten Stellen gelangen wie
in das Gehirn und die Erbzellen. Der pekuniäre Nebeneffekt: der
schlecht verträgliche Wirkverstärker verteuert die Impfstoffkosten um
75%. Nur ein Schelm wäre derjenige, der Schlimmeres ahnt.
Schließlich fragt man sich, warum man so eine Impf-Hysterie
verbreitet? Warum soll auf Biegen und Brechen die ganze Bevölkerung
durchgeimpft werden? Warum setzt die USA ihre militärische
Infrastruktur dazu ein? Genügen Ärzte allein nicht? Warum wissen die
Pharmariesen, die Gesundheitsbehörden und die Politiker schon seit
einem Jahr, dass es eine Pandemie geben wird? Diese Hellseher! Warum
wissen sie, dass es zu einer gefährlichen Mutation kommt? Die Antworten
auf diese Fragen liegen nicht auf gesundheitlicher, fürsorglicher
Ebene, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ganz
irgendwo anderes. Ein Verlierer steht schon fest. Es ist unser
Gesundheitswesen.
Da kann ich abschließend nur raten: Gemach, Gemach. Lassen
Sie sich nicht von den Medien verrückt machen. Und das stand am Freitag
in der TZ: Experte schlägt Alarm "Jetzt wüten die Viren in der Stad".
Seien Sie gelassen. Sorgen Sie vor mit Natriumchlorit NAClO2, googeln
Sie mal nach den Stichworten MMS und Jim Humble oder lesen Sie meinen
Bericht "Überraschendes aus der Chlorchemie-Küche". Und dann atmen Sie
wieder durch.
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