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    Schweinegrippe - Pandemie der Profitg(e)ier | Drucken |  E-Mail
    Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz   
    Friday, 13. November 2009
    Die Informationen zur Schweinegrippe werden von Tag zu Tag mysteriöser.  Von den derzeit 11 angeblichen Grippe-Toten in Deutschland hatten mindestens 9 erhebliche bis tödliche Vorerkrankungen. Pandemiegefahr - eine Inszenierung der Pharma-Industrie.

     

    Die Informationen zur Schweinegrippe werden von Tag zu Tag mysteriöser.  Und das nicht nur für uns Laien. Von den derzeit 11 angeblichen Grippe-Toten in Deutschland hatten mindestens 9 erhebliche bis tödliche Vorerkrankungen. Ist die Impfung gegen Schweinegrippe also so etwas wie eine Versicherung gegen Lawinenschäden an Nord- und Ostsee? Wie gefährlich ist diese Grippe im Vergleich zu anderen Krankheiten? Was sagen Fachleute zum Gefährdungspotential?

    Dazu ein interessantes Zitat aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada":

     "Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe - Pandemie der Profitg(e)ier?

    Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
    Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfall-Erkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.
    Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
    Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor.
    Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

    Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie!

    Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25.

    Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?"

    Eine mögliche Antwort gab der Chefarzt am Helios-Klinikum Berlin-Buch. Seine Antwort ist nachzulesen im Berliner Tagesspiegel (-->Schweinegrippe: Höchste Warnstufe). Der Artikel ist - Tagesspiegel-like - objektiv, ausgewogenen und frei von Verschwörungstheorien:

    "Warum aber mobilisieren dann die WHO und mit ihr mehr als 100 Regierungen für eine teure, globale Massenimpfung? Warum wurde die Verbreitung einer neuen Influenzavariante, die bisher nicht mal ein Zehntel jener tödlichen Erkrankungen verursacht, die auf das Konto der ganz normalen Wintergrippe gehen, zur gefährlichen „Pandemie“ erklärt?

    Handelt es sich am Ende gar um eine „Inszenierung, mit der die Pharmakonzerne schlichtweg Geld verdienen wollen“, wie Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt im Helios-Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, beklagt?

    Zugleich tue sich ein weiteres Risiko auf, das nicht minder groß sei, warnt auch Wolf-Dieter Ludwig, der Leiter der unabhängigen Arzneimittelkommission: „Wer bei harmlosen Infektions-krankheiten Panik“ verbreite, verliere „seine Glaubwürdigkeit“ und laufe so „Gefahr, dass sinnvolle Empfehlungen im wirklichen Ernstfall nicht mehr beachtet werden“. Anders ausgedrückt: Auch ein Fehlalarm kann tödliche Folgen haben."

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