Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

Neues von homment

Was ist der Unterschied von Irak und Krim?

Regierung will gegen Korruption im Gesundheitswesen vorgehen

Infos und Hinweise auf Psiram-Macher gesucht

Mallorca - die allerbesten Strände

Climate Change In The Media: From Ice Age To Global Warming in 30 years

Vollbeschäftigung und Armut: wie passt das zusammen?

Die Wahrheit aus Lugansk

Ich verachte Euch!

"Der Untergang des Abendlandes" - Die Rolle der Presse

Trapped In A Narrative Of Lies

Fotos: Red Bull King of the Air 2015

Aktuelles zur Grippewelle

Shocking List Of Official Proven False Flag Attacks

Bilderberger übernehmen DWN

Tausende Schiffe vor US-Westküste geparkt

pravda(ru) kündigt veröffentlichung zu 9-11 an (inside-Job der USA)

Russisches TV berichtet über die Kanzlerakte (2015)

Sprache als Waffe - Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

Die Top 10 Gefahrenquellen im Internet

Das alternative Wort zum Sonntag

FIFTY SHADES OF GREY Trailer

Alien - die unheimliche Macht im Hosenanzug

Jupiter Ascending - Trailer, Presse

Wie kam das “Böse“ in die Welt?

Warnung vor „YouNow“

BIS: OTC derivatives  $691 trillion

Die Wahrheit über Claudia Roth

Top 10 Kinocharts Deutschland

Top 10 Kinocharts Deutschland

Top 10 Things That 'Will' Happen In 2015

René Zeyer über das "NEIN" der Schweiz zum Euro

Der Fort-Schreiten des Wohlstands - eine Polemik

Das Gleichstellungs - Paradox

WikiLeaks enthüllt Reise-Guide für CIA-Agenten

Stop TTIP und CETA: jetzt unterschreiben!

ARD ZDF Gebühren-Terror: die schlimmsten Fälle

Karl Dall - 1. Radiointerview nach dem Freispruch

Atemberaubende Sprünge von Trampolin und Wippe

Achtung: Skype verwertet Gespräche

Witzige Bilder aus aller Welt

Die Welt in Bildern ...einfach erkärt!

News-Letter

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Goldpreis-Blase angestochen?
26.08.2011

"Ist die Goldpreis-Blase nun angestochen?" in vielen Börsenmedien wird der Kurssturz bei Gold als wenig überraschend dargestellt, weil sich Gold in einer Blasenbildung befände. - Das Edelmetall fiel von der Spitze um fast 10%. Wie gehts weiter? - 2000 immer noch in greifbarer Nähe, solange wichtige charttechnische Linien nicht unterschritten werden.

 

von Jochen Steffens

Der Goldpreis ist in den vergangenen Tagen von seinem Hoch bei 1.896 Dollar um 190 Dollar oder über 10 % auf 1.706 Dollar eingebrochen und das in nur drei Handelstagen.

Interessanterweise erhielt ich in diesem Zusammenhang mehrere Mails. Ein Leser fragte, wie man denn reales Gold am schnellsten verkaufen könne, wenn die Kurse weiter einbrechen. Bei seiner Bank könne das bis zu zwei Wochen dauern. Ein anderer Leser berichtete, er sei Goldhändler und nachdem er bisher immer nur Gold verkauft habe, hätten in den vergangenen Tagen viele angefragt, weil sie ihr Gold wieder loswerden wollten.

Nervosität ist gefährlich

Das sind schon beachtliche Reaktionen dafür, dass der Goldpreis nur einen vergleichsweise kleinen, wenn auch heftigen Rutsch gemacht hat. Es zeigt, dass doch viele nervös werden, wenn der Goldpreis sinkt und sie zusehen müssen, wie ihre Gewinne schmelzen. Nun stellen Sie sich vor, was passiert, wenn die Einbruch weiter gehen sollte. Es ist das, was ich bereits vor kurzem geschrieben habe: Gold befindet sich ganz klar in einer Übertreibungsphase und ist damit anfällig für einen Crash.

Noch ist nicht viel passiert

Ich könnte natürlich jetzt schreiben: Sehen Sie, ich hab Sie doch gewarnt. Doch so einfach ist es nicht. An den Börsen müssen Sie immer alles von allen möglichen Seiten aus betrachten. Meines Erachtens ist es jetzt noch zu früh, das Ende der Goldrally auszurufen. Werfen wir dazu einen Blick auf den Chart:

Den Chart kennen Sie bereits seit vielen Monaten. Sie sehen, dass der Goldpreis bisher lediglich den nach oben gebrochenen alten Aufwärtstrend (rot) und den neueren, steileren (schwarz) in dem Schnittpunkt der Linien (Beta-Target) getestet hat. Das ist eigentlich nach einem Ausbruch normal. Allerdings verlief der Ausbruch derart dynamisch, dass man nicht mehr unbedingt damit gerechnet hätte. Interessant auch, dass der Einbruch trotz seiner Heftigkeit wieder einmal genau an einer Rechteckkante sein Tief fand. Ein weiterer Beleg für die Relevanz dieser Rechtecke und der Rechteckmethode.

Die 2.000er Marke

So lange Gold oberhalb dieser oben genannten Trendlinien bleibt, sieht der Chart weiterhin bullish aus! So ein Einbruch um 10% ist keine wirklich dramatische Sache. Oft reagieren Kurse vor psychologisch wichtigen Marken mit solchen Einbrüchen. Und die 2.000-Dollar-Marke ist ganz klar eine solche relevante Widerstandslinie.

Mit deren Überwindung würde sozusagen ein Paradigmenwechsel stattfinden. Viele Anleger würden Gold bei über 2.000 Dollar als sehr hoch bewertet ansehen. Und deswegen kämpfen Kurse gerne mehrere Monate, manchmal sogar Jahre mit solchen großen psychologischen Widerständen. (Einer der längsten Kämpfe dieser Art war der 15-20 Jahre andauernde Kampf des Dow Jones mit der 1.000-Punkte-Marke).

Also auch aus dieser Betrachtung heraus ist der Einbruch der vergangenen Tage nicht ungewöhnlich, sondern der Nähe der 2.000er Marke geschuldet. Trotzdem könnte es das natürlich auch gewesen sein, das wissen wir noch nicht.

Wenn der Goldpreis  weiter fällt…

Sollte Gold zum Beispiel in die Trendkanäle zurückfallen, wird es kritischer, besonders wenn auch die unteren Trendlinien angegriffen werden. Hierauf sollten Sie achten, denn dann könnte es auch zu einem stärkeren Abverkauf in den kommenden Wochen kommen.

Wann verkaufen?

Die immer wiederkehrende Frage, die in diesem Zusammenhang gestellt wird: Wann soll man bei weiter einbrechenden Kursen verkaufen?

Und es gibt nur eine sinnvolle Antwort darauf: Indem man die Position in mehrere kleine Positionen aufteilt und diese mit unterschiedlichen Stopps bei verschiedenen Unterstützungszonen absichert. So werden Sie ihre Position automatisch nach und nach bei weiter fallenden Kursen verkleinern, laufen aber weniger Gefahr, durch so einen Move wie in den vergangenen Tagen komplett ausgestoppt zu werden.

Noch kurz zum Markt:

Während die amerikanischen Indizes, und hier vor allem der Nasdaq100, gestern nur eine kleine Konsolidierung hingelegt haben, kämpft der DAX bereits wieder mit seinen Jahrestiefs. Die Nervosität ist hier offenbar größer. Hinzu kommt, dass natürlich die 5.000-Punkte-Marke im DAX zieht. Ich vermute nach wie vor, dass es gut sein kann, dass der DAX diese Marke zumindest kurzfristig unterbieten will, einfach um ein bisschen schlechte Stimmung zu verbreiten.

www.stockstreet.de

 

Gold Live aktualisieren

Chart mit Klick anzeigen


h - dein Beitrag hier

Hier die neue Nachrichten-Suchmaschine ausprobieren:
Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.
 

Top News

  • Schock im österreicheischen Banksystem: die Bad Bank der Hypo HETA jetzt pleite. Die Gläubiger sollen bluten. Wien will kein Geld mehr zu Verfügung stellen. Schuldendienst eingestellt.  - Vermögen müsste um bis zu 8,7 Milliarden Euro abgewertet werden.

    Weiterlesen...
  • Deutschland ist nicht nur Exportweltmeister, sondern die deutsche Presse hält auch den Weltrekord in Falschberichterstattung. Das ergab eine Untersuchung über die Berichterstattung in Sachen Russland. Die deutschen Medien bellen demzufolge noch lauter als die Stimme ihres Herrn in Washington.

    Weiterlesen...
  • Während westliche Systemmedien Putin als Schuldigen am Mord an Nemzow ausmachen, kommt mittlerweile ein mögliches anderes Tatmotiv ans Licht: Ein Liebesdrama mit einem ukrainischen Fotomodell (23) könnte dem russischen Oppositionspolitiker (55) zum Verhängnis geworden sein.

    Weiterlesen...
  • Der Mord an Boris Nemtzow wurde von einer Kamera aufgezeichnet. Die niedrige Auflösung des Videos gibt leider nur Hinweise, wie der Mörder auf Nemzow an der Brücke gewartet haben könnte um ihn dann zu erschießen.

    Weiterlesen...
  • GR-Innenminister: „Wenn die Europäer nicht verstehen, was wir ihnen sagen, werden wir Reisedokumente an 300.000 Migranten verteilen, die dann Europa überfluten.“ - Deutsche Polizeigewerkschaft bringt Rauswurf Griechenlands aus Schengen-Raum ins Spiel. „Mit Flüchtlingen zu drohen, zeigt ein Menschenverständnis, das in der Wertegemeinschaft der EU eigentlich nichts zu suchen hat".

    Weiterlesen...
  • Im Mittelalter wusste die Borgia-Dynastie das gute alte Mordgift Arsen mit List und Tücke einzusetzen. Die Clique bescherte unliebsamen Zeitgenossen eine vorzeitige Himmelfahrt. Die heute bekannten Gifte sind dagegen wahre „Himmelfahrts-Raketen“. Schon mit geringsten Dosen im Grammbereich ließen sich ganze Landstriche entvölkern.

    Weiterlesen...
  • Endlich ist es soweit: die "Süddeutsche Zeitung" will Geld für's Internetangebot. Nachdem schon die Kommentare eingeschränkt wurden ist dies nun wahrscheinlich der letzte Sargnagel für das Blatt: denn wir will für solche Inhalte auch noch bezahlen? - Erst mal hats viel Geld gekostet: die Einrichtung der "Bezahlschranke" hat angeblich über 1 Mio. Euro verschlungen.

    Weiterlesen...
  • Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Mitschuld an der Ermordung des Oppositionspolitikers Boris Nemzow zu...

    Weiterlesen...

Mainstream

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche

Artikel+Inhaltsuche bei MMnews

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

Radio

MMnews empfiehlt beste Chill out tunes von "Echoes", dem griechischen Sender live aus Thessaloniki. tune in


Groove Salad (USA) A nicely chilled plate of ambient/downtempo beats and grooves.

Lounge

Vocal Chillout

Chillout Dreams

PsyChill

Ambient

House

Soulfull House

Deep Nu-Disco

Vocal Trance

Radio Utopie - live aus Berlin

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.