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Ich habe Krebs – na, und?! Erfahrungsbericht Teil III
20.12.2014

Die Geschichte meiner Erkrankung an einem Lymphom. Entdeckung, Behandlung und Heilung. Die mentalen und psychischen Begleiterscheinungen. Die Unterstützung und Hilfe durch andere Menschen. - Teil 3 des persönlichen Erfahrungsberichts.

 

Vorbemerkung: Für die weitere Behandlung benötigt Norbert dringend weitere Spenden. Er ist leider mittellos. Beim letzten Spendenaufruf ist zwar etwas Geld eingegangen, dieses ist jedoch schon wieder verbraucht.

Norbert Knobloch schreibt:

Ich mußte bereits eine Sitzung (Eigenblut- / Ozon-Therapie u. Vitamin-C-Infusionen) bei Dr. Scharm wegen Geldmangels ausfallen lassen. Zu Herrn Alix bin ich dann sowieso nicht mehr gefahren...  Der Artikel dürfte für Betroffene hochinteresant sein. Ich bin übrigens auf weitere Informationen gestoßen, die meine Entscheidungen (keine invasiven Diagnose-Verfahren, keine Bestrahlung und Chemo-"Therapie") erneut bestätigen. Vielleicht werde ich zwei eigene Artikel zu Bestrahlung und Chemo schreiben.

Für weitere Behandlungen wird dringend noch Geld benötigt. Norbert Knobloch bedankt sich ausdrücklich bei allen Spendern.

Direktkontakt: knobloch_norbert@yahoo.de

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort: "Spende für Therapie"

Kreissparkasse Vulkaneifel
Konto-Nr. 0000261925
BLZ: 586 512 40
IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25
BIC: MALADE51DAU

 

Von Norbert Knobloch

Teil 1 des Berichts HIER

Teil 2 des Berichts HIER

Bevor ich in der nächsten Folge die natürlichen Mittel und Methoden meiner Behandlung schildern werde, will ich kurz die schul-„medizinischen“ Mittel und Methoden darstellen.

 

Da es sich bei Krebs um eine komplexe, systemische Erkrankung handelt, die das Endresultat eines gestörten Metabolismus (Stoffwechsels) ist, und da ein Tumor nur das Symptom im Endstadium dieser chronisch-systemischen Erkrankung ist, das meistens erst nach Jahren oder sogar Jahrzehnten auftritt, hilft die (gewaltsame) Beseitigung dieses Symptoms, des Tumors, natürlich nicht, sondern richtet nur noch mehr Schaden an. Die häufigen Rezidive (Wiederauftreten einer bösartigen Geschwulst) und das explosive Metastasieren (Streuen) nach konventionellen Behandlungsmethoden – Operation, Hormon-, Radio- und Chemo-„Therapie“ – sind einzig und allein darauf zurückzuführen, daß der dem Krebs zugrundeliegende ursächliche Faktor nicht berücksichtigt und nicht korrigiert wird.

 

Eine „Behandlung“, die ausschließlich das manifeste Symptom des Endstadiums einer Erkrankung, hier den Tumor, gewaltsam zu zerstören sucht, ohne die Ursachen zu beheben und abzustellen sowie ohne die natürlichen Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen  und zu unterstützen, ist von vornherein ausnahmslos zum Scheitern verurteilt. Mehr noch – durch die Schwächung, Unterdrückung oder Zerstörung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte  durch Radio- und Chemo-„Therapie“ werden Morbidität (Hinfälligkeit) und Mortalität (Sterblichkeit) des Krebs-Kranken zusätzlich erhöht und verschlimmert.

 

Ebenso ist die naïve, blind-fanatische Suche nach „dem einen“ krebsauslösenden (kanzerogenen) Faktor oder „Gen“ und nach „der einen“ krebserregenden (karzinogenen) Substanz natürlich vergebens (und peinlich-lächerlich). Sie offenbart lediglich die unglaubliche Arroganz und erschreckende Ignoranz der Schul-„Medizin“ in Bezug auf Ätiologie und Pathogenese (Ursachen, Entwicklung und Verlauf) des Krebsgeschehens.

 

Die Schul-„Medizin“ erkennt die wissenschaftlich-theoretisch bewiesene, empirisch-praktisch bestätigte Trophoblasten-These nicht an. Alle ihre eigenen, unzähligen Thesen und Theorien zu Krebs aber sind unlogisch, unwissenschaftlich, unhaltbar und mittlerweile auch widerlegt. Die Schul-„Medizin“ kennt also die Ursache von Krebs nicht. Wem die Ursache einer Krankheit nicht bekannt ist, der kann natürlich diese Krankheit auch nicht heilen. Er kann nur eine blinde, gewaltsame Unterdrückung der Symptome der Krankheit versuchen. So ist es:

 

Die schul-medizinische Behandlung bei Krebs ist ausschließlich auf radikale Entfernung des Symptoms, des Tumors, von außen ausgerichtet – also nicht kausal, sondern symptomatisch, lediglich oberflächlich und zudem äußerst aggressiv. Das aber nennt sie in grenzenloser Dumm-Dreistigkeit und unfreiwilliger Real-Satire „wissenschaftlich-anerkannte Therapie“!

 

Die „wissenschaftlich anerkannten“ „Therapie“-Methoden der Schul-„Medizin“ sind Operation, Radio-„Therapie“ (Bestrahlung), Chemo-„Therapie“ (Medikamente) und Hormon-„Therapie“ (sowie neuerdings Antikörper-„Therapie“). Sehen wir uns kurz die ernüchternden Fakten und entsetzlichen, erschütternden Konsequenzen an:

 

Die Operation

Die Operation ist noch die am wenigsten kontra-produktive und kontra-indizierte der vier konventionellen Standard-Methoden der schul-„Medizin“. Sie kann in akuten Fällen, wenn ein wichtiges Organ befallen oder eine lebenswichtige Funktion blockiert ist, erst einmal Leben retten. Allerdings ist der Erfolg der Operation proportional zu dem Grad der Bösartigkeit des Tumors: je höher der Anteil an Krebszellen (ein Tumor ist immer eine Mischung aus gesundem und krankem Gewebe – mit Ausnahme der Chorionepitheliome), desto geringer die Chance. Die bösartigsten Tumoren sind in der Regel inoperabel.

 

Ein weiterer Nachteil der Operation ist, daß die geringste Läsion (Beschädigung) eines Tumors – auch für eine Biopsie (lebende Gewebeprobe) – das Krankheitsgeschehen auf dreifache Weise verschlimmern und beschleunigen kann. Erstens verursacht sie ein Trauma im Gewebe. (Jeder Schnitt bedeutet eine Unterbrechung von Nerven, Blut- und Lymphgefäßen, und jeder Schnitt hat Narbenbildung und eine Verringerung der Durchblutung zur Folge.) Das aber setzt den Reparatur-Mechanismus in Gang, bei dem wiederum noch mehr Trophoblasten-Zellen gebildet werden. Zweitens werden, wenn der Tumor nicht komplett ausgeräumt werden kann, die verbleibenden Teile von Narbengewebe eingekapselt. Das unterbricht die Blut- und Lymphzufuhr, so daß der Zufluß und die Wirkung der Pankreas-Enzyme blockiert und in der Folge der zerstörende Angriff der weißen Blutkörperchen auf die Krebszellen verhindert wird. Drittens erhöht jede mechanische Beschädigung eines malignen (bösartigen) Tumors die Wahrscheinlichkeit signifikant, daß der Tumor metastasiert.

 

(Die beiden Onkologen Segal und Gorelik vom Weizmann-Institut für Wissenschaften in Rehovot in Israël wiesen zudem nach, daß die Vermehrung von Zellen mit metastasierender Potenz vom Primärtumor kontrolliert und gehemmt wird. Die operative Entfernung des Primärtumors hebt diese Kontrolle und Hemmung auf, so daß es nach dem operativen Eingriff erst recht zu einer nun ungehemmten Metastasierung kommt!)  

 

Schließlich erfolgt bei jeder Operation automatisch die Gabe von chemisch-synthetischen Narkotika, Antibiotika und anderen Medikamenten, die wiederum die Sauerstoff-Versorgung der Zellen nochmals verringern und weitere Übersäuerung des Zellmilieus verursachen – die beiden nötigen Voraussetzungen für Krebs! – und so erneut kanzerogen / karzinogen wirken.

 

Das gewichtigste Argument aber gegen eine Operation ist die Tatsache, daß es keine Belege für eine Verlängerung der Lebenserwartung durch Operation gibt – im Gegenteil. (Die lang-fristige Überlebensrate nach einem chirurgischen Eingriff liegt bestenfalls bei 10 bis 15 %.)

 

Die erste empirische Untersuchung und statistische Auswertung zu dieser Frage wurde 1844 von dem französischen Krebsarzt Dr. Leroy D´Étoilles vorgenommen und von der Académie Française des Sciences veröffentlicht. Bis heute ist sie die umfangreichste Studië ihrer Art: Über einen Zeitraum von 30 Jahren wurden von 174 Ärzten die Krankengeschichten von 2.781 Krebspatiënten gesammelt, miteinander verglichen und zusammengefaßt. Ergebnis: Die durchschnittliche Überlebensdauer nach einer Operation lag bei lediglich einem Jahr und fünf Monaten. (Heute, nach eineinhalb Jahrhunderten, ist sie immer noch nicht viel höher!)

 

Dr. D´Étoilles trennte in seiner Statistik operierte und nicht operierte Patiënten:

 

„Unterm Strich bringt eine Operation oder Verätzung [Bestrahlung] eine Verlängerung der Lebensdauer von [nur] zwei Monaten bei Männern und [nur] sechs Monaten bei Frauen. Das galt allerdings nur in den ersten paar Jahren nach der Krebsdiagnose. Zu einem späteren Zeitpunkt lagen die Überlebenschancen der Patienten, die nicht in eine Behandlung eingewilligt hatten, um 50 [fünfzig] Prozent höher.“ 1) 

 

Die Radiatio (Bestrahlung)

Bei der Radio-„Therapie“ sieht es noch schlechter aus. Ziel auch der Bestrahlung ist es, den Tumor zu entfernen, der allerdings in diesem Fall nicht weggeschnitten, sondern weggebrannt wird. Doch auch bei diesem Verfahren werden in erster Linie gesunde Zellen zerstört! Und je bösartiger der Tumor ist, desto resistenter (widerstandsfähiger) ist er gegen radioaktive Strahlung. Strahlen wirken tatsächlich selektiv: sie zerstören allesaußer den Krebszellen!

 

Das gibt die Schulmedizin in ihrer eigenen „Bibel“, dem MSD-Manual, verschämt selber zu:

„Die Effekte der ionisierenden Strahlung verteilen sich zufällig [!]: Es kommt zum Zelltod, zu ungewöhnlich veränderten Zellformen [!], zu nicht mehr teilungsfähigen Zellen, und manche Zellen werden überhaupt nicht verändert. (…) Einen verstärkten Strahleneffekt sieht man bei gut mit Sauerstoff versorgten [also gesunden!] Zellen [!]. Dagegen sind Zellen in hypoxischen [sauerstoff-unterversorgten] oder anoxischen [nicht sauerstoffversorgten] Arealen eines Tumors resistent [!] gegen die Einwirkungen ionisierender Strahlen. Nach einer letalen [tödlichen] Einzeldosis überleben die [anoxischen u.] hypoxischen [bösartigen] Zellen [!].“ 2)

 

Da ein Tumor in der Regel aus bösartigen und gesunden Zellen besteht (Ausnahme: Chorionepitheliome), und weil überwiegend die gesunden Zellen in erheblichem Maße durch Bestrahlung zerstört werden, ist das logische Ergebnis zwar eine absolute Verkleinerung des Tumors, aber eine relative, prozentuale Vermehrung bösartiger Zellen!

 

Wie jeder erfahrene klinische Onkologe weiß (aber meist nicht zugibt), verbessert sich nach einer Verkleinerung des Tumors durch Bestrahlung (oder Zytostatika [s. u.]) der Allgemeinzustand des Patiënten in der Regel nicht – eher im Gegenteil: oft nimmt die Bösartigkeit des Krankheits-Geschehens in Folge der Bestrahlung durch galoppierende Proliferation und explosives Metastasieren fulminant zu. Dieser Prozeß ist begleitet von einem galoppierenden Verfall der Vitalität des Patiënten bis zu seinem raschen Tode.

 

Dr. John A. Richardson [†] von der Richardson Cancer Clinic hat das unzählige Male an Patienten der Schul-„Medizin“ erlebt: „Ich habe Patienten gesehen, die aufgrund einer Kobaltbestrahlung der Wirbelsäule gelähmt waren, (…), die Strahlenschäden sind so ausgeprägt, daß sie nicht laufen können. (…) Das Kobalt bringt sie um, nicht der Krebs.“ 3)

 

Auch dann, wenn der Patiënt vital genug sein sollte, die Bestrahlungs-„Therapie“ zunächst zu überleben, hat er mittelfristig kaum eine Chance: Wenn ein solider Primär-Tumor erst einmal Metastasen gebildet hat, besteht für den Erkrankten in den Händen der Schul-„Mediziner“ praktisch keine Überlebens-Chance mehr, wie ein  weiterer Krebsarzt aus Erfahrung weiß:

 

„Bei einem Patienten mit klinisch feststellbaren Fernmetastasen bei der Erstuntersuchung ist die Prognose praktisch hoffnungslos. Das gleiche gilt für Patienten, bei denen zu diesem Zeitpunkt anscheinend keine Fernmetastasen vorlagen, die aber später mit Fernmetastasen wiederkommen“, schreibt der amerikanische Mediziner F. R. C. Johnstone. 4)

 

Die kanzerogene Wirkung von ionisierenden Strahlen beruht auf drei Faktoren: Erstens verursachen sie physische Schäden an der (gesunden) Zelle, was im Zuge des nun einsetzenden Reparatur-Prozesses die Bildung von neuen Trophoblasten-Zellen in Gang setzt. Zweitens bewirken sie eine Depolarisation der elektrischen Zell-Ladung. Drittens hemmen oder stoppen sie die Bildung weißer Blutkörperchen – der ersten Abwehr des Organismus.

 

Sie führen außerdem zu irreparablen und irreversiblen Schäden, indem sie das kolloïdale Gefüge der Zelle, den Aufbau der Zelleiweiße, die Lezithine der Zellmembran, die lebenswichtigen Enzyme und die Mitochondriën der Zellen (Krebszellen haben fast keine oder gar keine Mitochondriën mehr!) schädigen oder zerstören. Strahlen wirken kumulativ, d. h. die zerstörerische Wirkung jeder einzelnen Bestrahlung, auch die der kürzesten Dauer und niedrigsten Dosierung, bleibt bestehen und wird zu jeder weiteren addiert.

 

Prof. Dr. med. Hans Nieper [†], Mitbegründer und erster Präsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologie, leidender Internist und Onkologe an der Paracelsus-Klinik am Silbersee in Hannover, Mitglied im Who´s Who in World Science, sagte deswegen:

 

„Diese relative oder unter Umständen langfristige Schädigung der körpereigenen Abwehr gegenüber der Krebskrankheit ist in vielen Fällen so gravierend, daß im langfristigen Vergleich die Strahlentherapie schädlicher sein kann als deren Unterlassung.“ 5)

 

Im August 1998 veröffentlichte die US-Fachzeitschrift Science News einen zusammen-fassenden Überblick über die Forschungsergebnisse von 30 Jahren und berichtete, daß Radio-„Therapie“ (Bestrahlung) die Überlebenschancen eines Patiënten sogar verringern kann:

 

„Die Ergebnisse aus neun Studien … zeigen, daß postoperative Strahlentherapie bei vielen Patienten die Überlebenschancen sogar beeinträchtigt, besonders bei Patienten, deren Krebs ursprünglich nicht gestreut hatte.“ 6)  

 

„Obwohl die Strahlentherapie in großem Umfang und seit vielen Jahren präoperativ und postoperativ angewandt wird, ist der klinische Nutzen einer solchen Kombinationsbehandlung immer noch nicht eindeutig nachweisbar.“ 7)

 

„Klinische Ergebnisse und statistische Daten aus zahlreichen Untersuchungen werden zitiert, um zu zeigen, daß durch eine zusätzliche Bestrahlung die Überlebensrate nicht zunahm.“ 8)

 

Festzuhalten ist: Bei einem statistischen Überlebenswert von praktisch Null ist der Strahlen-„Therapie“ zu attestieren, daß sie den Krebs fördert und verbreitet, den sie vorgeblich bekämpfen soll. (Das trifft übrigens auch auf die fälschlich so genannte „Vorsorge-Untersuchung“ der Mammographie zu! Eine Studië der Universität Malmö [Schweden] ergab zudem zwei Fehldiagnosen auf eine zutreffende Diagnose bei Mammographien [Rheinische Post, 30. August 2006, S. A 7] So werden beispielsweise allein in Deutschland jährlich 100.000 [einhunderttausend!] Frauen „irrtümlich“ unnötig eine oder beide Brüste amputiert!) Die „Behandlung“ mit hochenergetischen Strahlen verschlimmert die durchschnittliche Situation, verschlechtert den Allgemeinzustand des Patiënten, erhöht die Wahrscheinlichkeit der Streuung sowie verringert seine Lebenserwartung und Überlebenschancen.

 

Die Chemo-„Therapie“

Die Chemo-„Therapie“, das schwärzeste Kapitel der modernen Schul-„Medizin“, ist nur als Debakel (vernichtende Niederlage), Desaster (Unglück, Unheil), Fiasko (totaler Fehlschlag) und Katastrophe (Verhängnis) zu bezeichnen; hier das Wort „Therapie“ zu gebrauchen ist makaberste Debilität (gravierender Intelligenzdefekt) und unglaubliche Ignoranz (Unwissen, Unkenntnis) oder perfideste, zynischste Chuzpe (Abgefeimtheit) und skrupelloseste, eigentlich schon kriminelle Heuchelei und Täuschung.

 

Lassen wir als Erste wieder die Schul-„Medizin“ selber zu Worte kommen:

„Das ideale antineoplastische Medikament würde Krebszellen zerstören ohne Neben-wirkungen oder Toxizität gegenüber normalen Zellen. Solche Medikamente kennt man jedoch nicht.“  (MSD-Manual, a. a. O., S. 677) Die Aussage des ersten Satzes ist richtig und wahr. Die Aussage des zweiten Satzes ist unwahr und falsch: Ein solches Medikament kennt man seit 180 Jahren, nämlich seit den ersten klinisch dokumentierten, erfolgreichen Behandlungen von Prof. Dr. T. Inoserntzeff von der Kaiserlichen Universität Moskau im Jahre 1834. Es handelt sich um die natürliche Substanz Amygdalin bzw. das Medikament Laetril.

 

Weiter im Text der „Bibel“ der Schul-„Medizin“ aus dem Kapitel „Onkologie“, Abschnitt „Behandlung und Prognose“, unter der Überschrift „Antineoplastische Chemotherapie“, Absatz „Alkylierende Zytostatika“:

 

„Alkylierende Substanzen sind Verbindungen, die chemisch meist dem Senfgas [!] ähnlich sind…. Sie greifen an elektronenreichen Regionen von Molekülen an und verbinden dort einen Alkylrest mit Sauerstoff-, Stickstoff- und Schwefelatomen. Bei Exposition gegenüber solchen Stoffen werden in der Zelle Proteïne und Nukleïnsäuren alkyliert. Wenn DNS alkyliert wird, können die DNS-Einzelstränge, die Teile der Doppelhelix sind, sich nicht mehr trennen und replizieren. Diese Stoffwechselstörung führt zum Zelltod.“ 9)  

 

Senfgas als „Heilmittel“ – sind wir im Krieg?! Der Zelltod durch Zytostatika trifft (fast) nur die gesunden Zellen mit Sauerstoff-Atomen – die bösartigen Zellen ohne Sauerstoff-Atome (überwiegend) nicht. Ist das etwa Absicht? Dann wäre der gebetsmühlenartig propagierte „War on Cancer“ („Krieg gegen den Krebs“) in Wirklichkeit ein Krieg gegen den Patiënten:  Chemo-„Therapie“ ist Krieg gegen den Kranken – mit C-Waffen!

 

So weist Dr. med. John C. Bailar, Vorsitzender des Department of Epidemiology and Biostatistics an der McGill University, auf die ursächliche Verbindung zwischen der beharrlich ansteigenden Todesrate von Krebs-Patiënten und dem zunehmenden Einsatz von toxischer Chemo-„Therapie“ als Behandlungs-Methode hin. 10)

 

Die heute übliche, verbreitete Chemo-„Therapie“ ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebs-Anfälligkeit (Morbidität) und der Krebs-Sterblichkeit (Mortalität)!

 

Deswegen lehnt der Heidelberger Bio-Statistiker Dr. Ulrich Abel nach zehnjähriger Tätigkeit als Statistiker auf dem Gebiet der klinischen Onkologie die Chemo-„Therapie“ in seiner Monographie Chemotherapy of Advanced Epithelial Cancer (1990) durchweg ab:

 

„Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion hervorrufen, nämlich eine partielle bzw. vollkommene Tumorverkleinerung, so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der erwarteten Überlebensspanne. Manchmal kehrt der Krebs sogar noch aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der therapie-resistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die Chemotherapie das körpereigene Abwehrsystem, …, und oftmals die Nieren sowie die Leber schwer geschädigt.“ 11)

 

1994 sagte der ehemalige stellvertretende Direktor für Öffentlichkeitsarbeit am Memorial Sloan-Kettering Cancer Research Institute, Dr. Ralph Moss, in einem Live-Interview in der Laurie Lee Radio Show : „Es gibt letztendlich keine Beweise dafür, daß Chemotherapie die Lebensspanne in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und genau das ist die große Lüge, die um das Thema »Chemotherapie« gesponnen wird, daß nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestünde zwischen dem Rückgang eines Tumors und der [behaupteten / vorgeblichen] Verlängerung der Lebensspanne eines Patienten.“ 12)

 

(Dr. Ralph W. Moss wurde im November 1977 fristlos gekündigt, weil er sich geweigert hatte, auf Anweisung seiner Vorgesetzten bei Sloan-Kettering unerwünschte positive Resultate von Studiën mit Laetril zu fälschen und als angeblich „negativ“ zu veröffentlichen! Der integere Moss berief eine eigene Pressekonferenz ein und berichtete öffentlich die Wahrheit. [Das Sloan-Kettering Institute ist seit 1927 unter völliger Kontrolle der Familien-Dynastie Felsenblatt / Roquefeuille alias Rockefeller“. Im Vorstand bei der Betrugs- / Fälschungs-Affäre 1977 James, Laurence und William Rockefeller.]) 13)

 

Die meisten dieser „Medikamente“ werden als radiomimetisch bezeichnet, weil sie den gleichen Effekt wie radioaktive Strahlen generieren (Zellschäden). Aber im Gegensatz zu Röntgenstrahlen, die „nur“ auf eine oder mehrere bestimmte Stellen des Körpers ausgerichtet sind, verrichten diese „Medikamente“ ihr tödliches Werk an jeder Zelle des Organismus. Und sie schwächen und unterdrücken oder zerstören das körpereigene Immun-System – was die Ursache dafür ist, daß der Krebs schneller wachsen und auf andere Körper-Regionen übergreifen kann. Die Unterdrückung des Immun-Systems liegt in der Natur dieser Medikamente: sie wurden speziëll zur Unterdrückung der Abstoßungs-Reaktion nach Organ-Transplantationen entwickelt und eingesetzt. Das einzige Ziel einer wahren Krebs-Therapie aber kann nur und muß die Stärkung des Abwehrsystems und der Abstoßungs-Reaktion sein.

 

Doch die meisten derzeit verfügbaren und gebräuchlichen Zytostatika (Substanzen, die eine Zellteilung unterdrücken, also eine Stase der Zelle bewirken) sind extrem toxisch – eben deshalb werden sie ja auch Zytotoxica (Zellgifte) genannt. Ihre Toxizität ist nicht an eine bestimmte Dosis gebunden oder „nur“ eine „Nebenwirkung“, sondern ihre primäre, prinzipiëlle Eigenschaft. Sie sollen giftig sein, denn das Ziel ihrer Anwendung als Krebs-„Medikament“ ist eine systemische Vergiftung. Sie sind also hochgiftig für Zellen – auch und vor allem für gesunde Zellen! Für kranke, bösartige Krebszellen hingegen gering, kaum oder gar nicht! Deswegen enthält das Handbook of Cancer Chemotherapy, ein international bedeutendes Lehrbuch für medizinisches Onkologie-Personal, auch folgende Warnung:

 

„Die möglichen Risiken eines Umgangs mit Zytostatika haben die Angehörigen der Gesundheitsberufe beunruhigt. (…) Zudem besteht Besorgnis hinsichtlich mutagener [genschädigender] und teratogener [keim- / fruchtschädigender] … Wirkungen…. Zahlreiche Chemotherapeutika, insbesondere die Alkylanzien, sind für ihre krebserregende Wirkung in therapeutischen Dosen bekannt.“ 14)

 

Wegen der zugegebenen und bekannten Gefährlichkeit dieser „Medikamente“ zählt das Handbuch 16 Arbeitsschutzmaßnahmen für das damit befaßte medizinische Personal auf. Vom US-Umweltbundesamt werden die in diesem Zusammenhang benutzten medizinischen Geräte als „Sondermüll“ eingestuft. Aber gleichzeitig werden diese Substanzen in das Blut von Todkranken injiziert…! Auch gemäß deutschem Bundesgesetzblatt (BGBl.) dürfen Chemo-„Therapeutika“ (Zytostatika) zwar dem todkranken Menschen, nicht aber der Kanalisation, dem Hausmüll und den Müllhalden zugemutet werden!

 

In der deutschen Zeitschrift der medizinischen Berufsgenossenschaft vom April 2003 unter dem Titel „Tumortherapie: Gefährden Zytostatika das medizinische Personal?“ steht:

 

„Die krebserzeugende Eigenschaft von Cyclophosphamid, einem typischen Vertreter der Zytostatika, ist den Beschäftigten bekannt, und die Schutzmaßnahmen werden auch eingehalten. Wie sieht es aber bei anderen und neuen Wirkstoffen wie Arsentrioxid, Bleomycin oder Thalidomid [Contergan!] aus?“ 15)

 

Damit ist offiziëll zugegeben, daß Chemo-„Therapeutika“ (Zytostatika) selber hochgradig kanzerogen / karzinogen (krebserregend / krebsauslösend) sind. Mehr noch: der „therapeutische Index“ (der Abstand zwischen der therapeutischen und der toxischen [giftigen] bzw. letalen [tödlichen] Dosis) gebräuchlicher Zytostatika liegt bei nur 1,2 bis 1,8 (Quelle: Nowicky-Pharma). Das heißt: statt beispielsweise „nötigen“ 10 ml reichen ggf. schon 12 ml (nur 2 ml mehr!), um die Dosis tödlich werden zu lassen.

 

Das alles wissen selbstverständlich auch die behandelnden Ärzte. Deshalb verabreichen sie routinemäßig ihren Opfern (Patiënten) „vorbeugend“ 50 mg Corticosteroïde, damit diese ihnen nicht schon während einer Chemo-„Therapie“-Sitzung wegsterben. Kortison aber ist, abgesehen von anderen schlimmsten „Nebenwirkungen“, bei Krebs absolut kontra-indiziert

 

Das alles wissen „selbstverständlich“ die „behandelten“ (korrekt: mißhandelten) Patiënten – nicht! Sie werden darüber bewußt nicht informiert. Das ist eine grobe Verletzung der geltenden, rechtlich verbindlichen Aufklärungspflicht in der Medizin, also illegal und somit ein Straftatbestand. Nach geltendem Recht darf nämlich ein ärztlicher Eingriff nur nach rechtswirksamer Aufklärung und mit mündiger Einwilligung des Patiënten erfolgen; andernfalls gilt er juristisch als (schwere) Körperverletzung (oft sogar mit Todesfolge).

 

(Aber von rechtswirksamer Aufklärung und mündiger Einwilligung des Patiënten kann in der Regel keine Rede sein. Meist, so die Erfahrungen und Aussagen vieler Patiënten, beschränkt sich die „Aufklärung“ auf die nebenbei geäußerte Forderung: „Hier ist die Einwilligungserklärung. Die müssen Sie noch unterschreiben, sonst können wir Sie nicht operieren / bestrahlen / medikamentieren.“ Die perfide Absicht dabei ist, sich aus der strafrechtlichen Verantwortung und zivilrechtlichen Haftung zu stehlen. Doch juristisch besteht ein Unterschied zwischen »Einwilligung« und »rechtswirksamer Einwilligung«!)

 

Ein Dossier des Southern Research Institute vom 13. April 1972 auf der Grundlage von Forschungen und Studiën im Auftrag des National Cancer Institute (NCI) zeigt auf, daß fast alle „Medikamente“ (Chemo-„Therapeutika“), die von der American Cancer Society als Heilmittel mit nachgewiesener Wirkung (sic!) bezeichnet werden, im Labor bei vorher gesunden Versuchstieren Krebs hervorriefen! (NCI-Forschungsauftrag PH-43-68-998) 16)

 

In einem Brief an seinen Vorgesetzten am National Cancer Institute verurteilte Dr. Dean Burk die Politik des Instituts, wirksame, unschädliche Medikamente durch die FDA (US Food and Drug Administration) verbieten zu lassen, aber unwirksame, schädliche Mittel nicht nur zu dulden, sondern zu fördern und gar öffentlich zu propagieren, obwohl ihre krebserregende Wirkung allgemein bekannt war und ist:

 

„Zynischerweise sind alle chemotherapeutischen Wirkstoffe gegen den Krebs, die derzeit von der FDA für die Anwendung oder Prüfung beim Menschen zugelassen sind, (1) in den angewandten Dosierungen hoch oder in unterschiedlichem Maße toxisch, (2) deutlich immunosuppressiv, zerstören also die Eigenresistenz des Patiënten gegen eine Reihe von Krankheiten einschließlich Krebs, und (3) in den meisten Fällen hochgradig karzinogen …. Diese mittlerweile wohlbekannten Tatsachen sind in diversen Publikationen des National Cancer Instituts selbst ebenso wie von anderen Quellen in den USA und sogar der ganzen Welt berichtet worden. Zudem gilt das, was für die von der FDA genehmigten Chemotherapeutika gegen Krebs gesagt wurde, ebenso (…) für die radiologische und chirurgische Krebstherapie beim Menschen. In Ihrer Antwort auf meine Diskussion vom 19. März haben Sie bereitwillig zugegeben, daß die von der FDA zugelassenen Krebs-medikamente tatsächlich wie berichtet toxisch, immunosuppressiv und karzinogen sind.“ 17)

 

In der Los Angeles Times vom 9. Januar 1991 betonte der amerikanische Krebsarzt Dr. Martin F. Shapiro noch einmal, daß der Einsatz von Chemo-„Therapie“ bei Krebs keine geeignete Behandlungsmethode sei. Im selben Jahr teilte der amerikanische Onkologe Dr. med. Albert Bravermann der Öffentlichkeit mit, daß „keine der disseminierten Neoplasmen, die 1975 unheilbar waren, heute geheilt werden können. … Viele Onkologen empfehlen eine chemo-therapeutische Behandlung für nahezu jede Form von Krebs, obgleich deren Wirksamkeit bei allem Wunschdenken so gut wie ausgeschlossen werden kann.“ 18)

 

Der ehemalige Präsident der American Chemical Society, Dr. Alan C. Nixon, erklärte konsterniert, daß „es für mich als Chemiker, der dahingehend ausgebildet worden ist, Daten zu interpretieren, unbegreiflich ist, wie Ärzte die eindeutige Tatsache ignorieren können, daß Chemotherapie weitaus mehr Schaden anrichtet, als daß sie von Nutzen ist.“ 19)

 

Dr. John Cairns, Professor für Mikrobiologie an der Harvard University, kommt 1985 in seiner vernichtenden Kritik an der Chemo-„Therapie“ im Scientific American zu dem eindeutigen Schluß: „Der Beweis, daß die am häufigsten verbreiteten Krebsarten mittels Chemotherapie geheilt werden können, muß [erst] noch erbracht werden.“ 20)

 

Selbst der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologie, Prof. Dr. Josef Beuth, räumte ein, daß Chemo-„Therapie“ noch nie den Beweis einer einzigen Heilung oder auch nur eines lebensverlängernden Effektes erbringen konnte. 21) Im Gegenteil: im selben Jahr gab seine Gesellschaft in ihrem Positionspapier D 60  klipp und klar zu, daß Chemo-„Therapie“ die Überlebenszeit des Patiënten sogar verkürzt!

 

Auch der österreichische Onkologe Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Heinrich Wrba [†]  stellte fest: „Chemotherapeutika haben noch niemals den Nachweis ihrer Wirksamkeit erbracht.“ 22) Der deutsche Arzt Dr. med. Rainer Holzhüter nennt die einzig wahre Konsequenz: „Wäre die Chemotherapie wie andere Medikamente bewertet worden, so müßte sie verboten werden“ u. spricht von „illegaler Medizin“ und vom „Menschenversuch Chemotherapie“. 23)

 

Sprechen wir also die bittere Wahrheit aus und halten die traurige Tatsache fest:

Die konventionellen, „wissenschaftlich anerkannten“ Behandlungs-Methoden der modernen Schul-„Medizinsind 1. statistisch nachgewiesenermaßen unwirksam und vergebens, also überflüssig, 2. toxisch (giftig), 3. immuno-suppressiv (das Immunsystem unterdrückend und die Widerstandskraft schwächend) und 4. kanzerogen / karzinogen (krebserregend / krebsauslösend) – also absolut kontra-produktiv und kontra-indiziert!

 

Hier noch einmal ein zusammenfassender Überblick und Vergleich mit der Laetril-Therapie:

 

Operation: Noch am wenigsten schädlich. In manchen Fällen lebensrettende Sofort-maßnahme. Kein Nachweis längerer Überlebensdauer. Signifikante Erhöhung der Streuung: Operation löst Metastasierung aus! Statistische Überlebensquote bei soliden Primär-Tumoren der Fortpflanzungs-Organe oder lebenswichtiger Organe durchschnittlich 10 bis 15 Prozent; bei Metastasen nahe Null (≤ 1/10 %).

 

Radio-„Therapie“: Sehr schädlich. Schwächt die Widerstandskraft des Patiënten gegen Krebs und andere Erkrankungen und führt zur Beschleunigung und Ausbreitung des Krebses: Ionisierende / radioaktive Strahlung aller Art wirkt karzinogen / kanzerogen! Sehr schmerzhafte und gravierende, nicht selten tödliche Nebenwirkungen (Herzversagen, Infektionen). Kein Nachweis längerer Überlebensdauer bei behandelten Patiënten im Vergleich zu unbehandelten – im Gegenteil: statistische Verkürzung der Überlebenszeit bei behandelten Patiënten. Statistische Überlebenschancen bei Metastasen nahe Null (< 1/10 %).

 

 Chemo-„Therapie“: Allgemein hochgiftig und höchst schädlich. Schwächt die Widerstandskraft des Patiënten gegen Krebs und andere Erkrankungen extrem und führt zur explosiven Beschleunigung und fulminanten Ausbreitung des Krebses. Höchst schmerzhafte (Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Schwindel, Schwäche) und gravierendste (Infektionen, Entzündungen, Blutvergiftung) Nebenwirkungen mit meist tödlichen Folgen. Kein Nachweis längerer Überlebensdauer bei behandelten Patiënten im Vergleich zu unbehandelten – im Gegenteil: statistische Verkürzung der Überlebenszeit bei behandelten Patiënten. Statistische Überlebenschancen bei Metastasen nahe Null (< 1/100 %).

 

Laetril-Therapie: Sehr wirksam, ungefährlich, unschädlich. Isolierte, gereinigte, standardisierte natürliche Substanz, die evolutionär-phylogenetisch natürlicher Teil der Physiologie des Menschen ist. Positiv-selektive Wirksamkeit: zerstört gezielt nur bösartige Krebszellen, stärkt gleichzeitig gezielt nur gesunde Zellen. Ausschließlich positive, sehr wünschenswerte „Nebenwirkungen“: besserer Appetit, Gewichtszunahme, Senkung des Blutdrucks, Erhöhung des Hämoglobingehaltes und der Zahl der roten Blutkörperchen, Linderung der Schmerzen oder sogar völlige Schmerzfreiheit ohne Narkotika, Stärkung der Widerstandskraft gegen den Krebs und gegen andere Krankheiten.

 

Bei Patiënten, bei denen die Therapie mit Laetril die erste Therapie ist, beträgt die langfristige Überlebensrate (mehr als zehn Jahre) über 80 % (nach anderen Quellen 85 %)! Bei Patiënten, die von den fürchterlichen Nebenwirkungen der modernen „Behandlungs“-Methoden der Schul-„Medizin“ schwer gezeichnet, geschädigt und geschwächt sind und von den Schul-„Medizinern“ als „austherapiert“ aufgegeben worden sind, beträgt die fünfjährige Überlebensrate mit Laetril immer noch unglaubliche 15 %! ( www.oasisofhope.com )

 

Dazu ist zu bemerken, daß die Statistiken der American Cancer Society und auch des deutschen Robert-Koch-Institutes nicht nur geschönt, sondern sogar gefälscht sind. Die genaue Statistik der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation [WHO]) kommt auf eine tatsächliche Heilungsquote der Schul-„Medizin“ von nur 1,5 %! Eine Durchsicht internationaler Versicherungs-Statistiken ergibt gleichfalls eine Heilungsrate von nur 2 %! Das entspricht den Fakten: Die Zahl der Krebstoten entspricht ziemlich genau der Zahl der jährlichen Neuerkrankungen: In fast jedem Land Europas sterben jedes Jahr etwa 500.000 Menschen an Krebs – das ist mehr als jeder dritte Todesfall; Tendenz steigend. Die Anzahl der Krebsneuerkrankungen steigt nahezu exponentiëll an: 1850 starb nur 1 (ein) Mensch von 2.500 an Krebs. 1900 starb jeder 30. an Krebs, 1920 jeder 15., 1930 jeder Achte, 1950 jeder Sechste, 1960 jeder Fünfte, 1980 jeder Vierte, 2000 jeder Dritte – trotz (oder wegen??) „Vorsorge-Untersuchungen“ und „Früherkennung“ sowie zunehmend intensivierter konventioneller „Behandlung“ mit sogenannten „wissenschaftlich anerkannten“ Mitteln und Methoden der „Modernen Schulmedizin“ (Operation / Bestrahlung / Medikamente / Hormone).  2020 wird nach offiziëllen Angaben jeder zweite Todesfall ein Krebstoter sein, 2030 die Erkrankungsrate bei fast 100 % liegen, also nahezu jeder im Lauf seines Lebens an Krebs erkranken – und daran sterben, wenn die Schul-„Medizin“ nicht endlich gestoppt wird!

 

Wo also sind die angeblichen „Heilerfolge“ der Schul-„Medizin“, he?? Wo sind sie?? Nur Lügen, Betrug und Fälschung!!

 

Lassen wir einige der wenigen seriösen, integeren Schulmediziner ihr eigenes Urteil fällen:

„In der Krebsforschung wurden ungeheure Anstrengungen in der Entwicklung von Krebs-medikamenten zum Management neoplastischer Erkrankungen beim Menschen unternommen. (…), und bisher wurden keine chemischen Wirkstoffe entwickelt, die einen generellen Heilungseffekt bei einem metastasierten Krebs bewirken könnten.“ 24)

 

„Bei Brustkrebs ist die Mortalitätsrate immer noch ebenso hoch wie die Erkrankungsrate. Das beweist, daß wir mit der erfolgreichen Behandlung der Krankheit in den letzten 30 Jahren keine wirklichen Fortschritte gemacht haben,….“ 25)

 

„Unsere »wirksamsten« [!?!] Behandlungsmethoden sind mit Risiken, Nebenwirkungen und praktischen Schwierigkeiten behaftet (…) Unsere akzeptierten »Heilungsbemühungen« haben demnach eine [offiziëlle!] Mißerfolgsquote von 85 Prozent [de facto: 98 %!]26) 

 

„Altersbereinigt zeigen die Sterblichkeitsziffern einen langsamen und stetigen Zuwachs über mehrere Jahrzehnte, und es gibt keinerlei Anzeichen für eine fallende Tendenz in jüngerer Zeit. In diesem klinischen Sinn verlieren wir den Krieg gegen den Krebs. (…) Die wichtigste Schlußfolgerung aus unserer Arbeit ist, daß die intensiven Anstrengungen von etwa 35 Jahren Arbeit …  als bedingter Fehlschlag zu bezeichnen sind.“ 27)

 

„Eine unvoreingenommene Analyse der einschlägigen Literatur hat in den seltensten Fällen Aufschluß auf auch nur den geringsten therapeutischen Erfolg der angewendeten [schul-] me-dizinischen Maßnahmen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomen gegeben.“ 28)

 

„Seit Jahrzehnten unternehmen wir alle Anstrengungen: Milliarden von Dollars an Fördergeldern, die besten wissenschaftlichen Köpfe. Sie haben sich nicht ausgezahlt.“ 29)

 

Fazit: Die moderne Schul-„Medizin“ kennt weder Mittel noch Methoden der Vorbeugung oder Heilung bei Krebs. Die meisten ihrer Patiënten sterben nicht an Krebs, sondern an den tödlichen Folgen der „wissenschaftlich anerkannten“ Diagnostik und Behandlungen der Schul-„Medizin“. Das sinnlose Verstümmeln (Biopsie / Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Medikation), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherung und Maximierung der Multi-Milliarden-Profite des mächtigen pharmazeutisch-industriëllen Komplexes und seiner kriminellen Lobby, deren willfährige Befehlsempfänger, skrupellose Funktionäre und korrupte Komplizen Politiker, „Wissenschaftler“ und Ärzte nur noch sind: „Es leben mehr Menschen vom Krebs, als daran sterben.(Griffin) „Eine Welt ohne Krebs“ (Buchtitel von G. Edward Griffin) wäre ein harter Schlag für Prestige und Profit der kriminellen Organisation der „Modernen Medizin“ / „Schul-Medizin“. Allein deshalb werden die Naturheilkunde und deren Vertreter von Politik und „Wissenschaft“ so äußerst aggressiv diffamiert, diskreditiert und sogar kriminalisiert sowie die Patiënten desinformiert, eingeschüchtert, verängstigt, unter Druck gesetzt und per Gesetz gezwungen, über die Krankenkassen ihre Folterung und ihre Ermordung auch noch selber zu finanzieren.

 

Nun ist klar, daß und warum ich mich einer schul-„medizinischen“ Behandlung nicht unterziehe und nie unterziehen werde. Es gibt viele bessere natürliche Alternativen. In der nächsten Folge werde ich die wichtigsten und besten davon aufzählen und beschreiben.

(Fortsetzung folgt)           

 

1) in: Walter H. Walshe, „The Anatomy, Physiology, Pathology and Treatment of Cancer“, Ticknor & Co., Boston / Massachusetts 1844; zit. n. G. Edward Griffin, Eine Welt ohne Krebs, KOPP Verlag, Rottenburg 2008, S. 156; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

2) MSD-Manual, Baltimore 1988, S. 675; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

3) Brief von Dr. med. John A. Richardson an G. Edward Griffin vom 2. Dezember 1972; Griffin, ed., Private Papers Relating to Laetrile, 1997; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 166; Hervorheb. d. d. Verf. Vgl. John A. Richardson / Patricia Irving Griffin, Laetril im Kampf gegen Krebs. Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B 17, KOPP Verlag, Rottenburg 2012

4) F. R. C. Johnstone, m. d., “Results of Treatment of Carcinoma of the Breast on Pathological Staging”, in: Surgery, Gynecology & Obstetrics, 134: S. 211, 1972; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 158

5) zit. n. Dr. med. Karl-Otto Heede / Marie-Luise Schicht, Millionen könnten geheilt werden, Verlag Peter Jentschura, Münster 2003, S. 204

6) “Lung Cancer Radiation Questioned”, Science News, 1. August 1998, S. 68; s. auch Lancet, 25. Juli 1998; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 162

7) Dr. med. William Powers, “Preoperative and Postoperative Radiation Therapy for Cancer”, Vortrag auf der 6. National Cancer Conference der American Cancer Society und des National Cancer Institute, Denver / Colorado, 18. bis 20. September 1968; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 162

8) Dr. med. Phillip Rubin, Vortrag auf der 6. National Cancer Conference der American Cancer Society und des National Cancer Institue, Denver / Colorado, 18. bis 20. September 1968; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 163; Hervorheb. d. d. Verf.

9) MSD-Manual, a. a. O., S. 677; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

10) Dr. J. C. Bailar, „Der Krebskrieg – Wie wir gerade dabei sind, ihn zu verlieren“, in: Progress Against Cancer?, New England Journal of Medicine, 8. Mai 1986, S. 1231

11) Dr. Ulrich Abel, “Chemotherapy of Advanced Epithelial Cancer”, Heidelberg 1990; zit. n. Phillip Day, Krebs – Stahl, Strahl, Chemo & CO, Credence Publications, Tonbridge / Kent 2008,  S. 20 / 21; Anm. d. d. Verf.

12) zit. n. Phillip Day, a. a. O., S. 23; Hervorhebung im Original; Anm. d. d. Verf.

13) Vgl. Ralph W. Moss, The Cancer Industry: The Classic Exposé on the Cancer Establishment, Equinox Press, New York 1995, ISBN 188 102 509 8

14) Dr. med. Roland T. Skeel and Dr. med. Neil A. Lachant, Handbook of Cancer Chemotherapy, Little, Brown and Company, New York 1995, 4. Auflage, S. 677; zit. n. G. E. Griffin, a. a. O., S. 173; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

15) zit. n. Jean-Claude Alix, Es geht um eine Zukunft ohne Krebs, Baunach 2007, S. 129 / 130; Anm. d. d. Verf.

16) Quelle: Brief von Dr. Dean Burk vom 30. Mai 1972 an den Kongress-Abgeordneten Lou Frey, jr.; nach G. Edward Griffin, a. a. O., S. 17

17) Brief von Dr. Dean Burk vom 20. April 1973 an Dr. Frank Rauscher; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 175; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

18) ohne Quelle; zit. n. Phillip Day, a.a.O., S. 23; Hervorheb. d. d. Verf.

19) ohne Quelle; zit. n. Phillip Day, a.a.O., S. 22 / 23

20) Dr. John Cairns, in: Scientific American, 1985; zit. n. Phillip Day, a. a. O., S. 20; Anm. d. d. Verf.

21) in: Moderne Krebstherapie – Forschung und Praxis, Mai 1996

22) zit. n. Jean-Claude Alix, Es geht um eine Zukunft ohne Krebs, a. a. O., S. 122

23) nach Jean-Claude Alix, Es geht um eine Zukunft ohne Krebs, a. a. O., S. 122

24) Dr. Robert D. Sullivan von der Lahey Clinic Foundation, in seinem Vortrag “Ambulatory Arterial Infusion in the Treatment of Primary and Secondary Skin Cancer” auf der 6. National Cancer Conference der American Cancer Society und des National Cancer Institute in Denver / Colorado, 18. bis 20 September 1968; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 177

25) Dr. med. Vera Peters, Princess Margaret Hospital, Toronto / Canada, in ihrem Vortrag Preoperative and Postoperative Radiation Therapy for Cancer auf der 6. National Cancer Conference der American Cancer Society und des National Cancer Institute in Denver / Colorado, 18. bis 20 September 1968; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 163

26) Dr. Charles Moertal, Mayo-Clinic, Vortrag am National Cancer Institute Clinical Center am 18. Mai 1972; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 177; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.  (8 von 10 Lungenkrebs-Patienten der Schul-„Medizin“ versterben innerhalb eines Jahres. 95 von 100 innerhalb von fünf Jahren. [Clinical Oncology for Medical Students and Physicians, S. 99; nach Phillip Day, a. a. O., S. 289])

27) Dr. John C. Bailar und Dr. Elaine M. Smith, Harvard School of Public Health, in: Progress Against Cancer?, New England Journal of  Medicine, 8. Mai 1986, S. 1231; zit. n. G. Edward Griffin; a. a. O., S. 169

28) Dr. Ulrich Abel, “Chemotherapy of Advanced Epithelial Cancer”, Heidelberg 1990; zit. n. Phillip Day, Krebs – Stahl, Strahl, Chemo & Co., a. a. O., S. 24; Anm. d. d. Verf.

29) Dr. John C. Bailar, $ 30 Billion `War on Cancer´ a Bust?, USA Today, 29. Mai 1997, S. 1; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 170; Hervorheb. d. d. Verf.


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