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  • Der US Supreme Court erklärten Michigans Verbot für ...
    Der US Supreme Court erklärten Michigans Verbot für "affirmative action" für in Ordnung. Affirmative action ist die gezielte Bevorzugung von Minderheiten oder Benachteiligten, also z.B. von Schwarzen und Latinos. Hintergrund der Regelung in Michigan war ein Volksentscheid. Den wollte der Supreme Court nicht für unzulässig erklären.Ich halte bei solchen Regelungen für eines der Hauptprobleme, dass es so schwierig ist, irgendwann wieder damit aufzuhören. Exemplarisch kann man das an der Mädchenförderungen an deutschen Schulen beobachten, wo jetzt Jungen in der Bildung klar benachteiligt werden. Und an Unis kann sowas am Ende auch die Minderheiten benachteiligen, die so reingekommen sind, denn wenn die sich irgendwo bewerben, dann denkt sich die HR-Abteilung, dass der Bewerber

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  • US-Konzern GE will sich Frankreichs Eisenbahn-Konzern Alstom schnappen
    Der Stolz der Franzosen, der TGV, könnte schon bald von Amerikanern gebaut werden: GE will den französischen Eisenbahn-Konzern Alstrom übernehmen. (Foto: dpa) Der US-Industriekonzern General Electric übernimmt einem Agenturbericht zufolge womöglich für rund 13 Milliarden Dollar den französischen Turbinen- und Zughersteller Alstom. Die beiden Siemens-Rivalen führten derzeit entsprechende

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  • Pensionsfonds: 85% droht Konkurs
    Studie des Hedgefonds-Managers Bridgewater Associates: 85 % der Pensionsfonds droht innerhalb von 30 Jahren die Pleite. Viele Rentenfonds gehen davon aus, dass sie Weiterlesen...

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  • EU fordert von Deutschland grünes Licht für Fracking
    Kommissar Oettinger will in Deutschland „Demonstrations-Projekte“ für hydraulisches Fracking erlauben. (Foto: dpa) Die EU drängt Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Fracking in Deutschland zuzulassen. Ziel ist es, vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise die Abhängigkeit der EU-Staaten von russischem Gas zu reduzieren. Die Forderung kommt von Energie-Kommissar Günther Oettinger (CDU),

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  • Groteske Rotation: Deutschland alle fünf Monate ohne Stimme in der EZB
    Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat ab 2015 alle fünf Monate kein Stimmrecht im EZB-Rat. (Foto: dpa) Mit der Einführung des Euro in Litauen am 1. Januar 2015 ändert sich das Abstimmungsverfahren im EZB-Rat. Bei Abstimmungen können dann nicht mehr alle dann 19 Zentralbank-Chefs ihre Stimme abgeben. Das Stimmrecht soll „rotieren“. Bislang werden bei Sitzungen des EZB-Rats die Stimmen

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  • Commerzbank kassiert Niederlage im Streit mit Ex-Vorstand Sieber
    2012 gehörte Personalvorstand Ulrich Sieber (ganz rechts) noch zum Führungsteam der krisengeschüttelten Commerzbank. Nun hat er erfolgreich gegen seinen Rausschmiss geklagt. Im Bild von links: Finanzvorstand Stephan Engels (l), Pressesprecher Richard Lips (2.v.l.), Vorsitzender Martin Blessing, Jochen Klösges (2.v.r.). (Foto: dpa) Die Commerzbank hat in dem Streit um die Abberufung des

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  • Ökonom Bagus: „Massive Umverteilung von Sparern zu Schuldnern in Europa“
    Italiens Matteo Renzi und Griechenlands Antonis Samaras kommt das Gelddrucken der EZB zugute: Sie können weiter Schulden machen. (Foto: consilium) Deutsche Wirtschafts Nachrichten:Aus dem Umfeld von EZB und IWF wird immer häufiger die Gefahr einer Deflation in der Euro-Zone beschworen. Sehen Sie diese Gefahr? Philipp Bagus: Sicherlich besteht die Möglichkeit, dass in einigen Bereichen, die

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  • China: Konjunktur bricht ein
    In China werden Volvos für den Weltmarkt gefertigt. Sinkende Nachfrage aus dem Ausland hat die Produktion gedrosselt. (Foto: dpa) Chinas produzierendes Gewerbe setzt die schwächelnde Wirtschaft des Landes weiter unter Druck. Der Einkaufsmanager-Index (PMI) der Großbank HSBC signalisiert einen Rückgang der Produktion für den vierten Monat in Folge. Der PMI befand sich im April mit 48,3

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  • Heile Euro-Welt: Deutsche glauben Merkel und Schäuble nicht
    Nur 34 Prozent der Deutschen teilen die Meinung der Regierung, dass Griechenland auf einem guten Weg sei. (Foto: dpa) 80 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass die Eurokrise noch nicht überstanden sei. Nur sieben Prozent halten die Krise für beendet. Sorge bereitet den Bürgern die Entwicklung in Griechenland. Nur 34 Prozent finden, dass Land sei auf einem guten Weg. Dagegen sehen 39

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  • Astronauten: Asteroiden sind reale Gefahren für Städte auf der Erde
    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Asteroid auf der Erde einschlägt und dabei eine Stadt zerstört, mag höher sein, als man gemeinhin denkt. Wissenschaftler, die Explosionen von Nuklearwaffen überwachen, geben an, zwischen den Jahren 2000 und 2013 26 Asteroiden-Explosionen erfasst zu haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Mehr als 1000 Menschen wurden so beispielsweise im

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Aktuelle Wirtschaftsnews

ad-hoc-news.de
  • Zeitung: Regierung führt für Gesetzesvorhaben «Demografie-Check» ein
    Düsseldorf (dpa) - Die Bundesregierung unterzieht nach einem Zeitungsbericht künftig alle ihre Projekte einem internen «Demografie-Check». Das Innenministerium habe an alle anderen Ressorts einen entsprechenden Kriterienkatalog geschickt, berichtet die «Rheinische Post» unter Berufung auf Koalitionskreise. Anhand der 24 Punkte seien künftig Gesetzesvorhaben, Richtlinien und Investitionen hinsichtlich ihrer Auswirkungen für kommende Generationen zu überprüfen.
  • Linken-Chefin: Geplante Hartz-IV-Korrekturen teils verfassungswidrig
    Halle (dpa) - Die Linkspartei hat die geplanten Korrekturen an den Hartz-IV-Regelungen als teilweise verfassungswidrig kritisiert. Das sei eine Giftliste, sagte die Vorsitzende Katja Kipping der «Mitteldeutschen Zeitung». Das Recht auf Existenzsicherung sei Verfassungsrecht. Es wäre nicht das erste Hartz-Gesetz, das Karlsruhe kassiert. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat sich unter anderem darauf verständigt, Langzeitarbeitslosen, die dreimal einen Termin beim Jobcenter versäumen, ihre Leistung komplett zu streichen statt nur zu kürzen.
  • Arbeiten an Unglücksfähre fortgesetzt
    Seoul (dpa) - Vor der Küste Südkoreas haben die Bergungsmannschaften die Suche nach weiteren Leichen in der gesunkenen Fähre fortgesetzt. Eine Woche nach dem Kentern des Schiffes sind bislang mehr als 150 Tote geborgen worden. Fast 150 werden noch vermisst. In Südkoreas Medien hieß es, die Besatzung der Fähre habe zwei Wochen vor dem Unglück von einem technischen Problem mit dem Ruder berichtet. Der Defekt sei aber offenbar nicht behoben worden. Ermittler vermuten als eine mögliche Unglücksursache eine abrupte Kursänderung,...
  • Bangladesch gedenkt der über 1100 Toten des Fabrik-Einsturzes
    Dhaka (dpa) - Ein Jahr nach dem verheerenden Fabrik-Einsturz von Rana Plaza wird in Bangladesch heute der mehr als 1100 Toten gedacht. Geplant sind mehrere Trauer-Zeremonien, außerdem soll es Demonstrationen für Arbeiterrechte geben. Der Einsturz am 24. April 2013 war das schwerste Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs, wo viele Textilfirmen aus aller Welt nähen lassen. Als Reaktion auf das Unglück haben zahlreiche Handelskonzerne ein rechtlich bindendes Abkommen für Feuer- und Gebäudesicherheit unterzeichnet.
  • «SZ»: Regierung blockiert Rüstungsausfuhren nach Russland
    Berlin (dpa) - Wegen des Konflikts um die Ukraine genehmigt die Bundesregierung derzeit keine Rüstungsexporte nach Russland. Fast 70 Anträge mit einem Gesamtwert von gut fünf Millionen Euro stecken aktuell im Genehmigungsverfahren, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf das Wirtschaftsministerium. Dabei gehe es nicht um Kriegswaffen, sondern um nicht näher bezeichnete Rüstungsgüter. Im März hatte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Ausfuhr einer Gefechtsübungsanlage nach Russland vorerst auf Eis gelegt.
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Top News

  • Die Osterweiterung der EU nimmt neue Formen an. Steinmeier: Assoziierungsabkommen mit der ehemaligen Sowjetrepublik Moldau wird bald unterzeichnet. Dabei machte er deutlich, dass sich die östliche Partnerschaft "gegen niemanden" richte.

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  • Gold und Silber setzen ihren Kursrückgang fort. Das auffallendste Merkmal ist, dass Silber einfach jedes nachhaltigere Signal von Stärke verweigert. Die Aufwärtsbewegungen fallen immer schwächer aus und enden somit auf immer tieferen Niveaus. Es bilden sich also „tiefere Hochs“.

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  • Neue Zahlen vom Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) zum öffentlichen Defizit und Schuldenstand für das Jahr 2013: der Bruttoschuldenstand kletterte auf 8890,375 Mrd. Euro, dies entsprach 92,6% des nominalen BIPs der Eurozone.

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  • Sinn: Euro-Zone muss entschuldet und neu konstruiert werden. „Was wir brauchen, ist ein großer Schuldenschnitt für die Staatsschulden, die Bankschulden und die Target-Schulden der Euro-Krisenländer - Und einige Mitglieder werden die Währungsunion dann auch verlassen müssen“
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  • Albig erneuert Forderung nach Verkehrsabgabe. AfD: Unverschämt und aussichtslos. Bund der Steuerzahler:
    Über Mineralölsteuer, Kfz-Steuer und Lkw-Maut fließen allein dem Bund dieses Jahr bis zu 50 Milliarden Euro zu.

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  • Andreas Popp Rede auf der Montagsdemo am 21.4.: Die Medien haben ihre letzte Glaubwürdigkeit verloren. Scharf ins Gericht ging er mit Jutta Dittfurth und ihrer Verleumdungskampagne. Sein Rat: TV abschalten und Gehirn einschalten.

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  • Montagsdemo: Ehemalige Grünen-Chefin darf in öffentlich-rechtlichem Sender unwidersprochen die Friedensbewegung mit Nazi-Vorwürfen überziehen. In knapp sechs Minuten schaffte es die Frau, die Bewegung als “neurechts” abzuqualifizieren und den Organisatoren vorzuwerfen, sie würden in Nazi-Manier eine “jüdische Weltverschwörung” für die Kriegsgefahr verantwortlich machen. - Stellungnahme von Ken Jebsen.

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  • Wenn's um höhere Steuern geht, sind die Grünen sofort mit dabei: Grünen-Politiker Palmer unterstützt Autofahrer-Abgabe: „Entweder zahlen Autofahrer in Zukunft mehr für die Straßen, oder diese verrotten immer weiter."

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