Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

News-Letter

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Berlin verbietet Weihnachten
30.08.2013

In Berlin-Kreuzberg wird Weihnachten ab sofort verboten - zumindest dann, wenn es auf öffentlichen Plätzen begangen werden soll. Weihnachten darf nur noch Zuhause stattfinden, damit religiöse Gefühle anderer nicht beeinträchtigt werden.

 

Kein Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab. Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden - das berichtet die "Berliner Zeitung". Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen. SPD und CDU waren angeblich dagegen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: "Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?"

Hintergrund des Weihnachtsverbots: Im August wollten Islame das Ende des Ramadans auf Berlins Straßen feiern. Es gab Beschwerden von Anwohnern wegen befürchteten Lärms. Darauf machte das Bezirksamt "kurzen Prozess" und verbot gleich alle religiösen Feste - darunter auch Weihnachten, aus "Gründen der Gleichbehandlung".

Außerdem dürfen keine sogenannten Ehrenmedaillen an Anhänger von Religionen verteilt werden. Wer also christlichen Glaubens ist und sich um seinen Bezirk verdient gemacht hat, geht in Zukunft leer aus. Das "Medaillen-Verbot" gilt selbstverständlich ebenfalls für alle Religionen.

Trotz Weihnachtsverbots dürfen andere Feste nach wie vor stattfinden, wenn sie nicht religiösen Ursprungs sind. So sind das "Bierfest", "Karneval der Kulturen" und diverse Randgruppen-Feste nach wie vor gestattet.

HIER geht zur BZ mit der Titelstory zum Thema


h - dein Beitrag hier
Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

 

Top News

  • SPD wirft Grünen Zynismus in der Flüchtlings-Debatte vor. In der EU gebe es rund 26 Millionen Arbeitslose, erläuterte der Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels. „Wer da nicht genug Fachkräfte findet, braucht auch nicht nach Syrern und Afrikanern rufen.“
    Weiterlesen...
  • Ratingagentur S&P senkt Ausblick für die EU auf negativ. Insgesamt seien die Risiken für die Finanzlage der EU gestiegen, hieß es zur Begründung. Dazu gehörten die neuen Hilfen für Griechenland.

    Weiterlesen...
  • Widerrufsjoker: So lukrativ kann der Widerruf eines Kreditvertrags mit falscher Widerrufsbelehrung sein

    Weiterlesen...
  • AfD Meuthen: "Fast ein Drittel der deutschen Wirtschaftsleistung fließt inzwischen in den Sozialstaat. Er wächst schneller als die Wertschöpfung. - Die Politik hat die Aufgabe und die Pflicht, den Sozialstaat effizient und an der tatsächlichen Bedürftigkeit orientiert zu gestalten."

    Weiterlesen...
  • An der Börse in Athen gings heute weiter dramatisch abwärts. Aber auch die französische Credit Agricole ist heute im freien Fall. - Euro bisher nicht tangiert.

    Weiterlesen...
  • Wenn's ums Geld geht, nutzen ARD & ZDF bekanntlich jede Möglichkeit und gehen dabei zuweilen auch schon mal über Leichen. Immer häufiger richten sich die Gebührenbescheide auch an Tote. Für Angehörige ist dies ein Schock.

    Weiterlesen...
  • Asylwahnsinn! Merkel will längeres Bleiberecht im Bundeskanzleramt. - Meinungsforscher: Merkel-Kandidatur alternativlos.

    Weiterlesen...
  • Die spekulativen Finanzinvestoren bleiben Gold gegenüber sehr pessimistisch eingestellt: Sie haben in der Woche zum 28. Juli ihre Netto-Short-Positionen um 8% auf ein neues Rekordhoch von 14,6 Tsd. Kontrakten ausgeweitet.

    Weiterlesen...

Aktuelle Presse

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche

Artikel+Inhaltsuche bei MMnews

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

http://i.imgur.com/8uEm3hU.jpg

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.