Oscar Gewinner 2013

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85. Oscar-Verleihung: Die meisten Trophäen räumte "Life of Pi" ab, nämlich in den Kategorien "Beste Regie", "Beste Kamera", "Beste Filmmusik" und "Beste visuelle Effekte". Oscars auch für Christoph Waltz und Michael Haneke. Waltz wurde erneut als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Django Unchained" ausgezeichnet.


Oscar 2013: Die Filmfans aus dem deutschsprachigen Raum dürfen sich nach der 85. Oscar-Verleihung über zwei Auszeichnungen ganz besonders freuen: Christoph Waltz wurde erneut als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Django Unchained" ausgezeichnet, der österreichische Regisseur Michael Haneke bekam die begehrte Trophäe in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" für sein Werk "Liebe", bei dem es um ein pensioniertes Pariser Musikprofessoren-Ehepaar geht, dessen Liebe auf die Probe gestellt wird, nachdem die Frau einen Schlaganfall erlitten hat.
 

Der Film, der eine französisch-deutsch-österreichische Co-Produktion ist, ging allerdings in vier weiteren Kategorien, für die er ebenfalls nominiert war, leer aus.

Die meisten Oscars staubte "Life of Pi" ab, nämlich in den Kategorien "Beste Regie", "Beste Kamera", "Beste Filmmusik" und "Beste visuelle Effekte".

Der US-Thriller "Argo" unter der Regie von Ben Affleck wurde in der Kategorie "Bester Film" ausgezeichnet. Präsidentengattin Michelle Obama verlas die Auszeichnung in der wichtigsten Kategorie per Live-Schaltung aus dem Weißen Haus.
 
Daniel Day-Lewis gewann den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in "Lincoln", Jennifer Lawrence als "Beste Hauptdarstellerin" für ihre Rolle in "Silver Linings". Quentin Tarantino bekam den Oscar für das beste Originaldrehbuch für "Django Unchained", die einzige Auszeichnung für den Film neben Waltz` Nebendarsteller-Oscar.
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