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Nach dem Finanz-Kollaps
16.08.2015

Die Masse der Papiergeldvermögen wird vernichtet sein, Gold wird auch dieses Jahrtausendereignis überleben. - Gold ist kein Garant für gesundheitliche und seelische Unverwundbarkeit und darf nie zum Mammon werden, andernfalls es ins Verderben führt.

 

"Am Ende einer Epoche standen immer Bürokratie, Verschuldung, Staatsbankrott. Am Anfang war immer GOLD die Grundlage eines neuen Finanzsystems. So war es immer und so wird es auch wieder sein!"  Paul Christoph Martin

Vorwort zum Buch von Walter K. Eichelburg "Nach dem Finanz-Kollaps" von SUV-Fahrer

Wir schreiben das Jahr 2006. Ein mutiger Mann namens Walter K. Eichelburg, kurz WE, nimmt den Kampf gegen die systemische Verbreitung globaler Einheitslügen auf und gründet: Hartgeld.com. Von da an hinterfragte er hartnäckig die Legitimität einer sich demokratisch gebenden Politik samt multinationaler Finanzoligarchie zur Abschaffung der elementaren Grundrechte auf Eigentum durch Enteignung (Inflation) und Umverteilung (Steuern) sowie auf Freiheit (Verschuldung, Lohnsklaventum).

 

Und es war höchst an der Zeit. Der mittels sozialistischem Zentralbank-FIAT-debt-money errichtete Gefängnisplanet, welcher mit seinen unzähligen rechtsordnungszersetzenden Ansätzen vorsätzlich in die Souveränität und Aushöhlung von Staaten und deren Bevölkerungen bis dato höchst erfolgreich eingriff, steht kurz davor, die hauptsächlich in Papier und Betongold veranlagten Vermögen seiner Bürger zu vernichten. Gold und Silber sind angesichts der im Sekundentakt verschärften Kontroll- , Repressions- und Enteignungsinstrumentarien ein Gebot der Stunde für jeden nicht systemhörigen Vermögensbewahrer zur persönlichen Absicherung.

 

Das sich  abzeichnende blutige Ende der erfolgreichen Weltausraubung mit der Vernichtung von 2000 Jahren wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Wertschöpfungsaufbaues  begann mit der französischen (sozialistischen) Revolution, der Begründung von Zentralbanken samt derer über Jahrhunderte immer weiter verfeinerten Betrugsgeldinstrumentarien und dem brandbeschleunigenden Auswirkungen des hierfür extra inszenierten 1. Weltkrieges. Einige Wenige haben schon lange vor Lehman Brothers erkannt, dass die Periode an himmelschreienden Fehlentwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzmärkten in einem nie dagewesenen und aufgrund der globalisierten Vernetzung, weltweiten Armageddon enden muss.

 

Spätestens seit der Zerstörung von Bretton Woods 1971 als globaler Weg in die Weltgeldspekulation zielte man ungeschminkt darauf ab, die Souveränität nationaler Marktwirtschaften zu zerstören, um eigenständige Volkswirtschaften nach Vorbild der Sowjetunion ins Zwangskorsett eines ökosozialistischen Umverteilungsstaates zu pressen. Damals lautete die grüne Begleitmusik u.a., freiwillig den "Gürtel enger zu schnallen". Aus der damaligen Aufforderung zur Freiwilligkeit ist heute Zwang geworden.

 

WE  leistet trocken und allumfassend jene Aufklärungsarbeit, welche von den  systemabhängigen Pressehuren aus Kadavergehorsam, strengsten dienstrechtlichen Verboten und blanker Existenzangst verweigert werden.  Seine Aufgabe und jene von Hartgeld.com bestand seit jeher, eine möglichst naturalistische Bestandsaufnahme des satanischen Zerstörungswerkes ideologischer Psychopathen (lächerliche 68er Brigade-Politmarionetten postkommunistischen Zuschnitts) und deren verbrecherischen Geldsozialismus zu zeichnen. Der von ihm skizzierte Weg zur heutigen Knechtschaft wurde über Jahrzehnte  von einer  ökofaschistoiden Umverteilungskaste, Berufssozialisten, Antiunternehmer, Funktionärsmanager, machtversessenen Techno- /Expertokratie, Antichristen, Pädophilen, Feministinnen, Genderisten, sich selbstverwaltenden eigennützigen NGO´s, Umwelt- u. Klimaterroristen, bolschewistischen Zentralbüros uäm zur Preismanipulation erzwungen.

 

„Sozialismus ist Aufhebung der Rationalität in der Wirtschaft“ schrieb Ludwig von Mises 1922. Demzufolge ist die Demokratie das Diktat einer auf den Kopf gestellten modernen Lebenswelt, Ignoranz der naturgegebenen ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und der kollektivistischen Anbetung des hierfür implementierten,  allgegenwärtigen, verbrecherischen Satanismus mit seinen mannigfaltigen Ausprägungen des  Gottlosen, Hässlichen, Abartigen, Perversen, und Unmoralischen.

 

Da verwundert es kaum, dass WE den systemischen Paradigmenwechsel vom diktatorischem Schulden- u. Verschwendungssaustall Demokratie hin zu einem geordneten schlanken Kaiserreich herauf dämmern sieht. Seine Schlussfolgerungen werden eindeutig durch nachfolgende Zahlen von Prof. Eberhard Hamer belegt:

 

1914 genügte ein Beamter für mehr als 800 Bürger. Heute kommt ein Verwaltungs- bzw. Sozialfunktionär auf 12 Bürger. Mittlerweile werden etwa 48% der Staatsausgaben vor allem für diesen Verwaltungsapparat (mit Sozialausgaben über 70% des BIP) verbraucht.

 

Der selbständige Mittelstand (etwa 4,1 Mio. Unternehmer mit 16 Mio Arbeitnehmern) erwirtschaftet mit den Arbeitern und Angestellten nahezu 80% des Steueraufkommens und zahlt mehr als 60% in die Sozialsysteme. Dabei muss er selber zwei Drittel seines Einkommens zwangsweise an staatliche und soziale Institutionen abführen.

 

Der angebliche Obrigkeitsstaat Deutsches Reich vor 1914  hatte so gut wie keine Staatsverschuldung und bürdete den Bürgern nur geringe Steuern auf, im Durchschnitt vier bis sechs Prozent Einkommensteuer. Diese betrug bis 1906 gar nur 1,5% für Einkommen über 100.000 Mark, darunter 0%! In der Monarchie bis 1918 gab es weder Erbschafts- u. Schenkungssteuer (erst ab 1919!), noch Lohn-/ Umsatzsteuer.

Das Deutsche Reich finanzierte sich über das Post- u. Eisenbahnmonopol, mäßigen Verbrauchssteuern und Zöllen.  Der Staat lag nicht lastend auf der Wirtschaft. Die Menschen waren frei, konnten Geld verdienen und damit investieren.


Einwohner           Selbstständige  Beamte    Staatsquote       Arbeitslosenquote

Bis 1914: 65,0 Mio,   15,0 Mio,        0,42 Mio      4 – 6%                     2 % *

Heute:     82,5 Mio     4,1 Mio,         5,50 Mio      54 % (real 70%)       6,7% offiziell)

*Die Arbeitslosigkeit betrug 2% bei einem jährlichen Geburtenüberschuss von über 300.000.

 

Literarisch gesehen ist es WE mit Hartgeld.com gelungen, ein lebendiges und facettenreiches Spiegelbild der Zeit zu entwickeln mit einem Ausblick auf eine monarchistische Neuordnung. Die geniale Einfachheit der Strukturierung von Hartgeld.com sowie die abwechslungsreiche Diktion, eine Mischung aus,  professionellen Analysen, Ernsthaftigkeit, verständlicher Radikalität, Witz, Ironie und Verachtung zog alsbald gleichgesinnte und hochbegabte Kommentatoren und Cartoonisten an. Für Hartgeld.com ist Gold ein ökonomisches Naturgesetz, höchst politisch und eine individuelle Verantwortung für einen selbst und den kommenden Generationen.

 

Besondere intellektuelle Highlights kamen diesbezüglich von einem gewissen GROSSSCHREIBER, eine unerschöpfliche Quelle an Wissen und Informationen, ein hochgebildeter, feinsinniger Freiheitskämpfer mit extrem spitzer Feder, der aus meiner Sicht maßgeblich am großen Anfangserfolg von Hartgeld beteiligt war.

 

Die Masse der Papiergeldvermögen wird vernichtet sein, Gold wird auch dieses Jahrtausendereignis überleben und stellt aus meiner Sicht die probateste Vermögensabsicherung dar. Gold bewahrt einen aber nicht automatisch vor schicksalshaften Ereignissen. Gold ist kein Garant für gesundheitliche und seelische Unverwundbarkeit und darf für den gesunden Menschen nie zum Mammon werden, andernfalls es ins Verderben führt.

www.hartgeld.com

 

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