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Schlinge um deutsche Geldvermögen zieht sich zu
10.03.2016

Haftung der Sparer bei Pleitebanken. EU-Einlagensicherungsfonds greift auf deutsche Bankensicherung zurück. EZB: Steigerung des Negativ-Zinses auf 0,5%? Notenbanken: Alles außer Kontrolle?

 

Von Uli Pfauntsch

Null- und Negativzinsen, globale Verwerfungen an den Finanz- und Devisenmärkten, strauchelnde Banken, die geplante Abschaffung des 500-Euro-Scheins durch die Europäische Zentralbank und der Ruf der Bundesregierung nach Einführung einer Bargeldobergrenze, schüren in weiten Teilen der Bevölkerung Verunsicherung. 

 

Dabei sind die geplanten Maßnahmen erst die Spitze des Eisbergs. Folgende Entwicklungen machen deutlich, wie sich die Schlinge um die deutschen Geldvermögen langsam aber stetig zuzieht. 

 

Haftung der Sparer seit 1. Januar 2016 

In den ersten Januartagen informierten die deutschen Geldhäuser Millionen ihrer Kunden schriftlich über eine „Umstellung der Einlagensicherung“. In den Briefen wurde auf eine „Sicherheitsobergrenze“ von 100.000 Euro pro Person hingewiesen, gleichzeitig änderten die Institute ihre AGBs. Worum geht es konkret? Nachdem die Haftungsgrenze für den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken schon letztes Jahr herabgesetzt wurde, sind die europäischen Sicherungssysteme für Spareinlagen nun vereinheitlicht worden. 

 

Laut der neuen EU-Regelung, sollen künftig bei einer Schieflage mindestens acht Prozent der gesamten Verbindlichkeiten einer Bank zur Abdeckung der Verluste herhalten, bevor der Staat eingreift. Deshalb ist seit dem 1. Januar 2016 die so genannte „Bail-in“ Regel in Kraft, die vorsieht, dass bei Krisen in Europa auch Sparer und Gläubiger mit Einlagen von über 100.000 Euro für die Verluste herangezogen werden. 

 

Was bedeutet das konkret? Bereits jetzt stehen Guthaben über 100.000 Euro pro Person in der Haftung. Wohlhabende natürliche Personen haben die Möglichkeit, das Risiko (vorläufig) zu reduzieren, indem sie ihr Vermögen auf mehrere Institute streuen. Doch was ist beispielsweise mit den zehntausenden mittelständischen Betrieben, die etwa gezwungen sind, zur Begleichung von Gehältern oder Warendisposition mehrere Millionen Euro auf dem Kontokorrent vorzuhalten? Diese Unternehmen hätten keine Chance, dem System zu entkommen. Damit besteht bei einer Banken-Schieflage unter Anwendung der „Bail-in“ Regel ein klares Risiko, dass Betriebe ohne schuldlos mit in den Abgrund gezogen werden und Arbeitsplätze vernichtet werden.  

 

EU-Einlagensicherungsfonds als „Farce“ 

Nach der Schaffung der europäischen Bankenaufsicht und dem Start der europäischen Abwicklungsbehörde seit dem 1. Januar 2016, soll die Bankenunion im letzten Schritt mit der europäischen Einlagensicherung vollendet werden. Um Kundeneinlagen bis zu 100.000 Euro vor einer Pleite zu schützen, soll nach dem Willen der EU-Kommission schrittweise ein europäischer Einlagensicherungsfonds aufgefüllt werden.

 

Der Haken: Bis 2024 soll dessen Volumen lediglich 0,8 Prozent der Kundeneinlagen erreichen, was nach heutigem Stand einer lächerlichen Summe von 45 Milliarden Euro entsprechen würde. Das wäre zweifelsfrei niemals ausreichend, um bei der Schieflage eines oder mehrerer Institute alle Kunden auszubezahlen. Es sei denn, es kommt zu einer Vergemeinschaftung der Sparer-Haftung, in der auch die mehr als 2 Billionen Euro deutscher Vermögen herangezogen werden können. 

 

Besonders heftig opponiert der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) gegen die EU-Pläne. Die Sparkassen und Landesbanken wollen ihr eigenes Sicherungssystem behalten. DSGV-Präsident Georg Fahrenschon sieht einen "Angriff auf den Sparerschutz in Deutschland" und warnt vor einer Transferunion.

 

Verpfändung der Geldvermögen aller Deutschen 

Was in der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise weitgehend unterging, war die Tatsache, dass bereits Ende des letzten Jahres bei der Abwicklung von vier italienischen Regionalbanken, tausende von Rentnern einen Teil ihrer Ersparnisse verloren. Und das ist vermutlich erst die Spitze des Eisbergs: Laut dem italienischen Bankenverband ABI, liegen in den Bilanzen der italienischen Banken insgesamt 201 Milliarden Euro an „notleidenden Krediten“.

 

Zuletzt war die Rede über Verhandlungen mit der EU-Kommission zur Gründung einer „Mini-Bad-Bank“ und Staatsgarantien, um die Problemkredite leichter loszuwerden. Doch eigentlich geht es Premier Matteo Renzi vor allem darum, die seit Jahresbeginn geltende Gläubigerhaftung nach der Bail-in Regelung zu verhindern und stattdessen Zeit zu gewinnen. 

 

Für Juristen aus der Kreditwirtschaft gilt der 25. Januar 2016 als der möglicherweise entscheidende Wendepunkt für die maroden Banken Europas. An diesem Tag hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommen wird. Mit anderen Worten: Deutsche Sparguthaben sind damit faktisch als Pfand für Euro-Risiken freigegeben. 

 

Die gravierenden Folgen: 

Die Ausführungen des Bundesfinanzministers ermöglichen den europäischen Banken, die Sicherheiten in Form der deutschen Vermögen von mehr als 2.000 Milliarden Euro schon jetzt belastbar einzuplanen. Damit werden die deutschen Sparer unfreiwillig zu den neuen Bankenrettern. 

 

Die EZB kann den maroden Banken die mit dem Risikoausschluss besicherten Kredite abnehmen und so wieder frisches Kapital für andere Zwecke freisetzen. Gleichzeitig wird der EZB weiterhin die Staatsfinanzierung der schwachen Südländer ermöglicht, da kein zusätzliches Eigenkapital hinterlegt werden muss. 

 

Die europäischen Banken haben sich bis 2024 Zeit gekauft – bis dahin soll das „Europäische Einlagensicherungssystem“ aufgebaut sein. Anschließend wird sich zeigen, ob und wieviel vom Pfand in Form von mehr als 2.000 Milliarden Euro deutscher Sparvermögen, eingelöst wird. 

 

Negativzinsen – der „Game-Changer“ für Gold! 

Die EZB und die japanische Notenbank, zusammen mit Dänemark, Schweden und der Schweiz, „besteuern“ bereits die Einlagen der Geschäftsbanken mit negativen Zinsen. Die Zentralbanker hoffen, dass die Banken diese Strafzinsen an ihre Kunden weitergeben. Die Commerzbank erhebt seit Dezember 2014 bereits Strafzinsen von einzelnen Firmenkunden, die hohe Einlagen vorhalten und soll diese Vorgehensweise laut einem Bericht der FAZ nun auf ihre 100.000 mittelständischen Unternehmenskunden ausweiten. Die ABS-Bank in der Schweiz, belastet erstmals Kundeneinlagen bis zu 100.000 Schweizer Franken mit 0,125% und mit 0,75% oberhalb von 100.000 Schweizer Franken. 

 

Dr. Jens Erhard, Herausgeber der Finanzwoche, schreibt in seiner aktuellen Ausgabe: „Offensichtlich plant die EZB im März eine Steigerung des Negativ-Zinses auf 0,5% und will noch mehr Geld drucken. Wie so etwas der Wirtschaft (und der Börse) helfen soll, ist schleierhaft“. 

 

Sollte die EZB den Negativ-Zins tatsächlich noch weiter steigern, scheint es nur noch eine Frage der Zeit, ehe die ersten Banken hierzulande die Strafzinsen auch an die Privatkunden weitergeben. Negativzinsen und die gemeinsame europäische Haftung für Banken-Risiken bedeuten keine erfreulichen Aussichten für die deutschen Geldvermögen.

 

Doch jeder ist selbst seines Glückes Schmied. Niemand muss sich freiwillig in Sippenhaft begeben. 

 

Die eigentliche Botschaft von Zentralbankern und Politik lautet: „Alles ist außer Kontrolle, also hortet Bargeld und Edelmetalle, so lange ihr noch die Gelegenheit dazu habt“. 

 

Gold verfügt über Eigenschaften, die den (physischen) Besitz des Edelmetalls im Grunde alternativlos machen: 

  • Anders als Papiergeld, das unendlich vermehrt werden kann, ist die Gold-Menge begrenzt. 
  • Seit mehr als 5.000 Jahren ist Gold bewährtes Wertaufbewahrungsmittel und damit die stabilste Währung aller Zeiten. 
  • Gold kennt kein Gläubiger/Schuldner-Verhältnis. Das Ausfallrisiko liegt bei null.                     
  • Gold ist eine global anerkannte Währung außerhalb des Fiat-Money-Systems. Börsenguru Dr. Marc Faber, der im Gold eine lebenswichtige Versicherung sieht, beschreibt es als Möglichkeit, die „eigene Zentralbank“ zu werden. 
  • In einem Umfeld, in dem Negativzinsen zur Gewohnheit werden, hat Gold nun den entscheidenden Vorteil, dass es „keine Zinsen kostet“. 

 

Bargeld-Abschaffung: Zentralbank-Gegenspieler vor Wachstumsexplosion! 

Ein neuer, börsennotierter FinTech-Player macht es nicht nur möglich, in Edelmetallen zu sparen und anzulegen, sondern auch weltweit mit Gold zu bezahlen. Die Anzahl der User-Konten ist von Mai 2015 bis Januar 2016 von circa 30.000 auf fast 700.000 explodiert. Damit ist die Plattform über diesen Zeitraum schneller gewachsen als Facebook, UBER, Paypal und Airbnb in ihren Anfängen. Es ist ein unglaubliches Wachstum, das frühen Investoren Aussicht auf Vervielfachung des eingesetzten Kapitals bietet. Wie sich ein solches Geschäftsmodell entwickeln kann, zeigt die Story von PayPal. Das damalige Startup nahm in 1999 seine Tätigkeit auf und wurde in 2002 für 1,5 Milliarden Dollar von Ebay gekauft. Im Laufe der Zeit emanzipierte sich PayPal zum globalen Bezahldienst. Heute ist PayPal mit mehr als 40 Milliarden Dollar bewertet. Zugang zum ausführlichen Spezialreport mit dem Thema „Kampf dem Bargeld: Gegenspieler vor gigantischer Kursexplosion!“, unter folgendem Link: 

www.investman.de/kampf-dem-bargeld-gegenspieler

 

 

 

 

 

 


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