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Ökonom Hayek forderte die Ersetzung des staatlichen Geldmonopols durch ein marktwirtschaftliches Währungssystem, das auf freiem Wettbewerb statt auf staatlichem Zwang beruht. Diese Forderung ist heute aktueller ist als je zuvor.

                      

Von Claus Vogt

Das staatliche Geldmonopol sollte abgeschafft werden

Die Geschichte von Staat und Geld ist eine Geschichte von Lug und Trug, die stets auf Kosten des kleinen Mannes geht. In seinem 1976 erschienenen Buch „Die Entnationalisierung des Geldes“, das heute aktueller ist als je zuvor, fordert der große Ökonom und Wirtschaftsphilosoph Friedrich August von Hayek die Ersetzung des staatlichen Geldmonopols durch ein marktwirtschaftliches Währungssystem, das auf freiem Wettbewerb statt auf staatlichem Zwang beruht.

 

Diese scheinbar radikale Forderung ist in Wahrheit lediglich eine Anwendung grundlegender ökonomischer Erkenntnisse auf die Geldproduktion. Die simpelste und selbst für überaus einfache Gemüter nachvollziehbare Begründung dieser Forderung ist historischer Art. So schreibt Hayek:

 

„Seit die Funktion von Regierungen bei der Geldschaffung aber nicht länger nur im Bestätigen von Gewicht und Feingehalt eines bestimmten Metallstücks liegt, sondern eine wohlüberlegte Entscheidung über die Menge des in Umlauf zu bringenden Geldes mit einschließt, haben Regierungen diese Aufgabe völlig unzureichend erfüllt und, das kann ohne Einschränkung gesagt werden, überall und unablässig das in sie gesetzte Vertrauen dazu missbraucht, die Leute zu betrügen.“ (…)

 

„Wenn man die Geschichte des Geldes studiert, kann man nicht umhin, sich darüber zu wundern, dass die Menschen den Regierungen so lange Zeit eine Macht anvertraut haben, die sie über 2000 Jahre hinweg in der Regel dazu gebrauchten, sie auszunützen und zu betrügen.“          

                                                                         

Hayek forderte eine Freigeld-Bewegung 

Hayek beschließt seine Ausführungen mit der Forderung nach einer Freigeld-Bewegung, die mit der sehr erfolgreichen Freihandels-Bewegung des 19. Jahrhunderts vergleichbar ist. Die Notwendigkeit einer solchen Bewegung begründet er auf folgende hellsichtige Weise: „Der einzige Weg zu verhindern, dass man durch andauernde Inflation (im klassisch-liberalen Sinne der Ausweitung der Geldmengen, d. Red.) in eine zentral gelenkte Wirtschaft hineingleitet, und somit letztlich die Zivilisation zu retten, wird darin bestehen, den Regierungen ihre Macht über das Geld zu entziehen.“

 

Seit Hayek diese klaren Worte verfasst hat, sind 40 Jahre vergangen. Jahre, in denen die ebenso enge wie korrupte Beziehung zwischen Staat und Geld ein bis vor kurzem noch unvorstellbares Ausmaß angenommen hat und alle geldpolitische Vernunft über Bord geworfen wurde.

 

Unter der Führung der beiden ehemaligen Fed-Präsidenten Alan Greenspan und Ben Bernanke wurde in den vergangenen 25 Jahren in der Geldpolitik ein geradezu revolutionärer Wandel vollzogen, in dessen Verlauf sich die Zentralbankbürokraten zu extrem mächtigen Planwirtschaftlern aufgeschwungen haben, die jenseits des Gesetzes stehen. Hayeks Prognose, dass der anhaltende Einsatz der Gelddruckmaschine zu einer zentral gelenkten Wirtschaft à la DDR oder UdSSR führen werde, ist bereits weitgehend eingetroffen, wobei dreiste Scharlatane in den Zentralbanken die Rolle des kommunistischen Zentralkomitees usurpiert haben.           

                                                                         

Zentralbankbürokraten sind Scharlatane und moderne Regenmacher           

Laut Duden ist ein Scharlatan ein Mensch, der bestimmte Fähigkeiten vortäuscht, um andere damit hinters Licht zu führen. Präziser kann man die Vorgehensweise moderner Zentralbanker wohl kaum beschreiben. Denn diese Menschen geben vor, klüger als der Markt zu sein, und behaupten, mit der Gelddruckmaschine Wohlstand schaffen zu können – beide Behauptungen sind glatte Lügen.

 

So treffend der Begriff „Scharlatan“ für die Beschreibung von Zentralbankbürokraten auch ist, so fehlt ihm doch der Hinweis auf die große Gefolgschaft, die moderne Zentralbankbürokraten um sich geschart haben, sowie die pseudo-religiöse Komponente, mit der sich das Zentralbankwesen umgibt. Deshalb haben Roland Leuschel und ich uns bereits in unserem Buch „Das Greenspan Dossier“ dafür entschieden, Zentralbanker als moderne Regenmacher zu bezeichnen.

 

Denn im naturwissenschaftlichen Sinne waren Regenmacher selbstverständlich Scharlatane, da sie das Wetter nicht beeinflussen konnten; und im staats-religiösen Sinne gehörten sie einer hoch angesehenen Elite an, die aufs Engste mit den politischen Machthabern verquickt war. Frei nach dem altbekannten und wohl zeitlos wirksamen Grundsatz der Macht: „Halt‘ Du sie dumm, ich halt‘ sie arm“, sagte der König zum Priester.            

                                                                         

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Als kluger und vorsichtiger Anleger sollten Sie sich unbedingt vor den absehbaren Folgen dieser Irrsinnspolitik schützen. Das ist es, was Roland Leuschel und ich mit unseren Analysen und Anlageempfehlungen in unserem Börsenbrief Krisensicher Investieren vor allem anstreben. Einen hohen physischen Goldanteil von 25% bis 30% halten wir mehr denn je für ein absolutes Muss in diesen Zeiten. Er stellt in erster Linie Ihre finanzielle Katastrophen-Versicherung dar.

 

Dass wir darüber hinaus in den kommenden Jahren, wie hier schon häufig erwähnt, auch noch mit einem deutlich steigenden Goldpreis rechnen, versüßt Ihnen das Halten dieser Versicherung, spielt aus strategischer Sicht aber eigentlich gar keine Rolle. Alle anderen von uns empfohlenen Investments dienen entweder der unter Chance-Risiko-Gesichtspunkten wohl durchdachten Diversifikation oder haben das ausdrückliche Ziel, Ihr Vermögen zu mehren, ohne allzu hohe Risiken einzugehen, so beispielsweise unsere lukrativen Goldminen-Empfehlungen.

 

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