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Eurobonds über alles?
25.11.2011

Deutschland wird als letztes Mitglied der Europäischen Währungsunion liquide, zahlungs- und verschuldungsfähig sein. Alle anderen Staaten und Nationen werden bis dahin durch Überschuldung und Privatisierung ihrer Liquidität und Souveränität beraubt und zerstört sein. Die Zukunft Europas entscheidet sich in Deutschland: Entweder Deutschland = Souveränität, Unabhängigkeit, Demokratie und Freiheit – oder Vereinigte Staaten von Europa = Zentralismus, Sozialismus, Faschismus, Diktatur und Unfreiheit.

 

von Norbert Knobloch

Das gescheiterte Experiment der Europäischen Währungsunion mit dem heimlichen Ziel der Abschaffung der Souveränität der Nationalstaaten und der irreversiblen Etablierung eines illegitimen zentralistischen, sozialistischen und faschistischen Konstruktes „Vereinigte Staaten von Europa“ ist nur als Debakel (vernichtende Niederlage), Desaster (Unglück, Unheil), Fiasko (totaler Fehlschlag) und Katastrophe (Verhängnis) zu bezeichnen. Wohlstand, Unabhängigkeit und Freiheit aller europäischen Bürger sind akut und massivst gefährdet und bedroht. Was von der nicht autorisierten, nicht legitimierten Brüsseler Räte-Regierung heuchlerisch und zynisch als „Hilfe“ für die wegen des Euro- und Zins-Systems zusammenbrechenden Nationalstaaten bezeichnet wird, ist das genaue Gegenteil: Enteignung des Volkseigentums und Plünderung des Staatsbesitzes.

 

Für diese fälschlich so genannten „Hilfen“ sollen oder müssen die Nationalstaaten ihre Goldreserven verkaufen, ihr gesamtes staatliches Sozialsystem ruinieren, die Infrastruktur verfallen und verrotten lassen, die Löhne und Renten der arbeitenden, produzierenden, steuerzahlenden Klasse radikal senken, entsprechend die Binnennachfrage und damit die eigene Volkswirtschaft zerstören sowie den systematischen Ausverkauf des Volkseigentums, den methodischen Abbau der eigenen Souveränität und die planmäßige Vernichtung der eigenen Nationalstaatlichkeit betreiben.

 

Von den Politikern – den billigen Nutten, den schäbigen Huren der Hochfinanz sowie skrupellosen Zuhältern und Hochverrätern ihrer eigenen Wähler – wird die vorgebliche „Abwendung“ der vorsätzlich herbeigeführten Insolvenz einzelner europäischer Staaten zur angeblichen „Schicksalsfrage Europas“ hochstilisiert. Das ist entweder unglaubliche Dummheit oder atemberaubende, abgefeimteste, bösartigste Dreistigkeit – tertium non datur (eine dritte Möglichkeit gibt es nicht).

 

Von den Milliarden und Billionen, die von dem Internationalen Währungsfond (IWF) und als Kreditzusagen der Mitgliedsländer der EWU – also von den arbeitenden Steuerzahlern – als „Rettungspaket“ zur Verfügung gestellt werden, fließt nicht ein einziger Euro, nicht ein einziger Cent in die leeren öffentlichen Kassen der Länder oder in die leeren Portemonnaies ihrer Bürger. Es nutzt weder den Nationalstaaten noch ihren Bürgern – im Gegenteil: es beschleunigt deren Verschuldung, Verarmung und Untergang. Denn das Geld fließt – wie immer – an die privaten Banken und die dahinter stehende transnationale Hochfinanz – mit Profit aus Zins und Zinseszins.

 

Die unmündigen, offenbar debilen Deutschen, die das mehrheitlich immer noch nicht begreifen und diesem Krieg der Hochfinanz gegen die Nationalstaaten wie gelähmt völlig verständnislos zuschauen, arbeiten und zahlen brav und dumm für ihre eigene Versklavung und halten das auch noch für „alternativlos“. Aber es ist weder alternativlos noch sinnvoll noch zweckmäßig noch produktiv. Es ist kontra-produktiv sowie organisiert-methodisch-systematisch verbrecherisch:

 

Multi- oder transnationale Privat-Konzerne wie die Deutsche Bank (mit Sitz in Frankfurt) lassen sich von der Europäischen Zentralbank (mit Sitz in Frankfurt) fast zinslose „Kredite“ in Multi-Milliardenhöhe virtuell „ausbezahlen“. Für dieses aus dem Nichts „geschaffene“ Luft-„Geld“ / Falsch-„Geld“ kaufen sie dann Schuldtitel (Staatsanleihen) von bankrotten Staaten, die durch das Kapital an den Börsen / Geldmärkten bereits geplant und gezielt ruiniert worden sind, und kassieren darauf Zinsen von über zehn Prozent. Das ist Gewerbliches Verbrechen, Organisierte Kriminalität.

 

Durch diesen Schornstein verschwindet seit Jahrzehnten, allerspätestens seit Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon, der letzte Rest des Wohlstandes, der Lebensqualität und Unabhängigkeit von Abermillionen Menschen in Europa in einer gigantischen Rauchwolke. Dabei weiß jeder, daß dieses Feuer irgendwann, und zwar nun sehr bald, einmal ausgehen muß – schlicht und einfach, weil kein Brennstoff (Besitz und Vermögen der Mittelklasse der Bevölkerung) mehr da sein wird.

 

Auch und vor allem die Bank(st)er wissen das und tun deswegen alles, in enger, konspirativer Kollaboration mit dem Washingtoner IWF, der Weltbank, der EZB und dem Brüsseler Apparat, vorher noch soviel zu stehlen, zu rauben und zu plündern wie nur irgend möglich – um anschließend das selbstgeschaffene und selbstvermehrte fiktive, virtuelle Pseudo-„Geld“ in realen Besitz und echte Werte umzuwandeln (zu „privatisieren“): Land, Ackerflächen, Bodenschätze, Immobilien, Industrie-Anlagen, Unternehmen / Firmen, Infra-Strukturen, Patente, Lizenzen etc. Durch das Monopol der unbegrenzten „Geld“-Schöpfung aus dem Nichts hat die private Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie sozusagen die ganze Welt kaufen kann – und es auch tut. So bringt sie die für die Menschheit existentiell wichtigen Ressourcen wie Wasser, Saatgut / Nahrung, Öl / Energie und Metalle in ihren Besitz und unter ihre Kontrolle. Damit kann sie die gesamte Menschheit erpressen und zu politischem und wirtschaftlichem Wohlverhalten zwingen – oder verdursten, verhungern oder erfrieren lassen… Militärschläge, also völkerrechtswidrige Angriffskriege werden dann nicht einmal mehr nötig sein…

 

Wenn nichts mehr da ist, was sich das Kapital, die Hochfinanz aneignen kann – also Volkseigentum oder staatlicher Besitz –, wenn also nicht mehr geplündert werden kann, wird einmal mehr die „Stunde Null“ ausgerufen: es gibt wieder einmal eine so genannte „Währungs-Reform“, mit der immer wieder funktionierenden plumpen Lügen-Propaganda, alles ginge noch einmal von vorne los, „diesmal aber richtig“, diesmal bekäme jeder seine Chance, diesmal würde alles besser gemacht werden, „blühende Landschaften“ und dergleichen Schwachsinn.

 

Wenn es soweit ist, dann ist nicht nur auf finanzieller und wirtschaftlicher, sondern auch auf gesellschaftlicher, politischer und nationalstaatlicher Ebene alles zerstört. Die Nationalstaaten sind bankrott und handlungsunfähig. Es bleibt dann nur die Unterwerfung von Hunderten von Millionen von Menschen unter ein nicht legitimiertes, nicht autorisiertes, zentralistisches, sozialistisches, faschistisches, diktatorisches Konstrukt: die 1992 als Ersatz für die (geplant errichtete und wieder zerstörte) Sowjetunion gegründete „Europäische Union“ oder „Vereinigte Staaten von Europa“.

 

Das ist die einzige zwangsläufige (und gewollte!) Perspektive, wenn alles so weiter läuft wie bisher. Doch „alternativlos“ ist das ganz und gar nicht – ganz im Gegenteil: Die logische Alternative, ja die einzige Alternative wäre es, die EZB zu entmachten, die Banken zu entmachten und zinslose „Kredite“ in Euro direkt aus der EZB an die privaten Betriebe, Firmen und Unternehmen und an die Bürger der Nationalstaaten zu vergeben. So einfach ist das – und jeder weiß es…

 

Dann wären die Handaufhalter, Beutelschneider, Wegelagerer und Buschklepper wie Banken und Zwischenhändler, „Berater“ („Consultings“) und „Benoter / Bewerter“ („Rating-Agenturen“) mit einem Schlag ausgeschaltet. Und das Geld, gleichgültig, wie es heißt, wäre wieder eine stabile Währung. Denn jeder einzelne „Euro“ oder jede einzelne „D-Mark“ würde sofort in den realen Wirtschafts-Kreislauf gelangen. Diesen Vorgang nennt man übrigens (Geld) „ausgeben“.

 

Nichts jedoch von dem „Geld“, das heute von den Politikern der Parteien – und das sind alle im Bundestag vertretenen Parteien! – den Banken und der Hochfinanz in den unersättlichen, gierigen Rachen geschaufelt wird, wird ausgegeben und gelangt in den Wirtschafts-Kreislauf. Nichts. Kein einziger Euro, kein einziger Cent. Lediglich Besitz wechselt (unrechtmäßig) den Besitzer.

 

Das ist das ganze Geheimnis und die simple Strategie dieses wirtschaftlichen und finanziellen Vernichtungsfeldzuges gegen Deutschland und alle anderen europäischen Nationalstaaten – nachdem die beiden Weltkriege, die eigens und nur zu diesem Zweck von gewissen, bekannten Kreisen angezettelt, organisiert und finanziert worden waren, diesen Zweck „leider“ nicht erfüllt haben: die Enteignung des privaten Vermögens der Bevölkerungen, die Plünderung („Privatisierung“) von staatlichem Besitz (Volkseigentum) und die Vernichtung der Souveränität, die Zerstörung der Autarkie (Unabhängigkeit) der Nationalstaaten selber sowie die Abschaffung der Nationalstaatlichkeit.

 

Instrument dafür ist das Geldsystem eines künstlichen Konstruktes, einer synthetischen Währung, die einzig und allein zu diesem Zweck konzipiert und etabliert worden ist: der Euro.

 

Entweder die destruktive Währung des Euro verschwindet, oder die Nationalstaaten Europas werden verschwinden.

 

Das und nur das sind die beiden Alternativen. Tertium non datur (eine dritte Möglichkeit gibt es nicht). Und da Deutschland als wirtschaftlich stärkste Nation – trotz der (bisher vergeblichen) Versuche mit den beiden Weltkriegen, es zu zerstören („Germany must perish!“ [Nathan Kaufmann; sog. „Kaufmann-Plan“]) – als letzter Staat der Euro-Zone noch verschuldungs- und zahlungsfähig sein wird und damit das gesamte System bezahlen wird (oder eben bewußt nicht), wird sich die Zukunft Europas in Deutschland entscheiden.

Die Deutschen haben die Wahl: entweder unsere Republik – oder fremde Diktatur.

(teilweise nach Daniel Neun, „Der Ruin der europäischen Staaten und Völker wird in Deutschland entschieden“,  www.radio-utopie.de , 12. Mai 2011)


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