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Frankreich: tickende Euro-Zone Zeitbombe
15.04.2012

Experte sieht in Frankreich eine „tickende Zeitbombe” für Deutschland und die Euro-Zone. „Spanien kämpft sich voran, Italien ist auf gutem Weg, aber das Sorgenkind ist in Wahrheit Frankreich.“ Es drohe der „Crash gegen die Schuldenwand“.


Während das Vertrauen der Finanzmärkte gegenüber den Euro-Sorgenkindern Italien und Spanien wieder sinkt, warnen Experten vor Frankreich als größerer Gefahr für die Euro-Zone. Der wichtigste außenpolitische Berater des früheren Kanzlers Helmut Kohl, Joachim Bitterlich, sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS in Frankreich ticke eine Zeitbombe.

„Spanien kämpft sich voran, Italien ist auf gutem Weg, aber das Sorgenkind ist in Wahrheit Frankreich.“ Noch drastischer formulierte es der einflussreiche französische Wirtschaftspublizist Nicolas Baverez: „Die Präsidentschaftswahlen am 22. April und 6. Mai sind die letzte Chance, Frankreich auf Basis einer demokratischen Entscheidung zu modernisieren.“ Ansonsten machten die Finanzmärkte spätestens im Sommer das Gesetz.

„Die Zinsen für französische Anleihen werden dann so ansteigen, wie wir es von Italien kannten.“ Es drohe der „Crash gegen die Schuldenwand“, egal ob Präsident Nicolas Sarkozy oder der favorisierte sozialistische Herausforderer Francois Hollande dann an der Spitze des Staates stehe.

Für die SPD scheint die Wahl schon entschieden: „Es wäre gut, wenn sich alle in Deutschland daran gewöhnen, dass Francois Hollande der nächste Präsident wird“, sagte SPD-Fraktionschef  Frank-Walter Steinmeier zu FOCUS.

 


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