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Globales Vermögen: 263 Billionen

Das weltweite Vermögen betrug Mitte 2014 rund 263 Billionen US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 konnte es sich mehr als verdoppeln. -  Etwa 35 Millionen Dollar-Millionäre – weniger als 1 Prozent der Weltbevölkerung – halten 44 Prozent des weltweiten Vermögens.

 
Flucht aus Euro: Die Draghi Droge wirkt

Während die schleichende Enteignung durch den Euro per Abwertung weitergeht, scheint die EZB-Geldschwemme Banken und Börse gut zu bekommen. Doch nur wenige können davon profitieren.

 
IWF warnt vor Crash

IWF Chefin Lagarde, warnt vor einer neuen weltweiten Finanzkrise. "Die Risiken für die globale Finanzstabilität nehmen zu". Niedrigzinsen könnten die Zahlungsfähigkeit von Lebensversicherungen und Pensionsfonds gefährden. Doch Zinserhöhungen könnten das Kartenhaus erst recht Einsturz bringen.

 
TTIP: US-Konzerne machen in EU Wasser zu Gold

Kommt TTIP, so könnten US-Konzerne Wasser in Europa zu Gold machen. - Wenn ein US-Konzern um eine regionale Konzession zur Wasserversorgung bietet, kann er vor dem privaten Weltbank “Schiedsgericht” ICSID klagen, wenn die Kommune die Konzession an sich selbst vergibt.

 
Widerrufsjoker: Kreditkündigung bringt Bares

Widerrufsjoker: So lukrativ kann der Widerruf eines Kreditvertrags mit falscher Widerrufsbelehrung sein. Während bis 2010 noch bis zu fünf Prozent Zinsen für eine Baufinanzierung gezahlt werden mussten, bekommt man den gleichen Kredit heute für rund 1,5 Prozent.

 
Der Kampf um das deutsche Staatsgold

Ein neues Buch mit dem Titel "Holt unser Gold heim" beschäftigt sich mit den Irrungen, Wirrungen und falschen Fährten in Sachen deutsches Gold. Wird es je gelingen, diesen Schatz wieder ins Land zu holen - oder ist er schon längst verloren?

 
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Top News

  • Umfrage: Verbraucher sorgen sich um Gesundheitsdaten. 82 Prozent haben etwas oder sogar große Bedenken, dass Gesundheitsdaten von Unberechtigten gelesen werden können.

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  • Ein österreichisch-deutsches Technologieunternehmen will alle Geldscheine mit Funkchips (RFID) ausstatten. "Unser System adressiert alle Bedenken, die heute gegenüber herkömmlichem Bargeld bestehen". Geldscheine können per Funk entwertet werden und sind jederzeit ortbar.

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  • Wird in der EU bald das Züchtigungsrecht für unliebsame Untertanen eingeführt? Auf dem Gipfel in Riga begrüßte EU-Boss Juncker den ungarischen Ministerpräsident mit einer Ohrfeige. Auch Österreichs Kanzler Faymann machte schon unliebsame Erfahrungen mit Juncker.

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  • Wer bisher gedacht hat, die Schweiz sei vor dem deutschen Fiskus sicher, der irrt gewaltig. Die Behörden veröffentlichen jetzt die Daten der Steuerhinterzieher im Internet. Der Super Gau für manches als sicher geglaubtes Vermögen. Prominentes Opfer: Bismarcks Ur-Ur-Enkel. Die Liste der Steuerhinterzieher in der Schweiz, der Steuerpranger - auf Druck der EU?

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  • Schon im Vorfeld des ESC hatten Hetzer in deutschen Medien dazu aufgerufen, die russische Sängerin Polina Gagarina auszubuhen oder ihren Auftritt als heuchlerisch und von Putin inszeniert gebrandmarkt. ARD Moderator Peter Urban zum Auftritt Russlands: „Sie werden es nicht glauben, aber jetzt kommt noch ein Friedenssong“.

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  • Wer die Steigerung des Eigenkapitalwerts zum obersten Ziel unternehmerischer Tätigkeit erhebt, der lässt wenig Raum für Unternehmensstrategien. Er treibt Management und Belegschaft mit der Entwicklung von Aktienkursen vor sich her.

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  • Innenminister: Griechenland wird nächste IWF-Rate nicht überweisen. "Die vier Raten für den IWF im Juni belaufen sich auf 1,6 Milliarden Euro". Das Geld dafür sei nicht vorhanden. Die Auszahlung von Renten habe für Athen Vorrang.

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  • Ungeachtet der historischen Erfahrung, dass Schuldgeldsysteme dazu neigen ein Verfallsdatum zu haben, dreht sich der öffentliche Streit der Ökonomen um Konstruktionsfehler anderer Art. Für das Ringen um kurzfristige Therapien mag dieser Streit trotzdem sinnvoll sein.

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