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G20: Kalter Krieg und Klima-Wahn

G 20 Treffen verpasst historische Chancen und wird wie Obama zur „lahmen Ente“. Ungelöster Ukraine-Konflikt macht weiterhin Sorgen. Konfrontation und neues Blockdenken statt Kooperation. Weltwirtschaftskrise im Fall fortgesetzter Konfrontation möglich

 
Deutschland braucht Russland – und umgekehrt

In der Zwickmühle zwischen nationalen und fremden Interessen: im Ukraine-Konflikt mit Russland müssen die Deutschen ihre nationalen Interessen gegen fremde abwägen. Die fremden sind die Interessen der Siegermächte des 2. Weltkrieges und der EU. – Zwei historische Beispiele der Verständigung unter beiden Staaten: Tauroggen und Rapallo.

 
Der Crash ist die Lösung

"Der Crash ist die Lösung" - so heisst ein derzeit von den Medien stark beworbenes Buch. Die beiden Autoren werden gerade von Redaktion zu Redaktion weitergereicht. Das ist kein Zufall, denn der Crash des Finanzsystems und der Staaten ist tatsächlich die Lösung für unsere Probleme in Wirtschaft und Politik. Diejenigen, die einen Systemwechsel möchten, lassen diese Lösung gerade medial wirksam propagieren.

 
Ein Bargeld-Verbot rückt näher

Bargeld ist gedruckte Freiheit. Doch diese Freiheit wird immer mehr eingeschränkt. Große Scheine werden heute kaum noch akzeptiert und in der Euro-Zone gibt es schon jetzt strikte Restriktionen in Sachen Barzahlung. In Schweden fordern Gewerkschaften, Unternehmen und Behörden gar ein komplettes Bargeldverbot.

 
Sinn fordert Goldtilgung der Target-Schulden

Im ifo-Standpunkt "Zwei Modelle für Europa" fordert Hans-Werner Sinn ein Ende der Sozialisierung der Schulden in der Eurozone und die Goldtilgung der Target-Schulden. Das Verhalten Frankreichs und Italiens zeige in aller Deutlichkeit, dass das Sozialisierungsmodell in Europa nicht funktioniert.

 
Gold, Geld und Illusionen - Tragödie unseres Währungssystems

Notenbanken und Politik schreiben mit ihrer Rettungspolitik und deren fatalen Nebenwirkungen längst das Drehbuch für den »letzten Teil der Tragödie unseres Geldsystems«. Angesichts der kaum noch vorhandenen Verschuldungs- und Zinssenkungsspielräume wird die nächste Krise die Grenzen exponentiellen Wachstums offenlegen.

 
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  • Norbert Knobloch: Die Geschichte meiner Erkrankung an einem Lymphom. Entdeckung, Behandlung und Heilung. Die mentalen und psychischen Begleiterscheinungen. Die Unterstützung und Hilfe durch andere Menschen.

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  • Die Krise beim Mainstream setzt sich weiter fort. Immer weniger Menschen kaufen die  Gazetten. Woran das wohl liegen mag? Nur am bösen Internet? Allein DER SPIEGEL verlor in den letzten Jahren rund 30% der Leser. Bei den anderen Postillen sieht es ähnlich aus.

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  • Das explosive Gemisch aus Finanz- und Eurokrise, eingebildetem Zwang zur Solidarität mit allen EU-Mitgliedsstaaten, der rasch voranschreitenden Überalterung der Gesellschaft sowie dem finanzpolitischen Euro-Korsett wird uns in absehbarer Zeit um die Ohren fliegen und das Fundament unserer Gesellschaft zerstören.

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  • Immer mehr Menschen können sich den Strom nicht mehr leisten: Rund 345.000 Haushalten in Deutschland wurde 2013 der Strom gesperrt - Rund 23.000 Sperrungen mehr als 2012

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  • Arbeitnehmern droht Steuererhöhung durch die Hintertür. So soll die steuerfreie Teilnahme an Betriebsfeiern erheblich verschärft werden. Eine Weihnachtsfeier gilt als "geldwerter Vorteil".

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  • Das EU-Parlament will die Aufspaltung Google vorschlagen. Es wird die Abtrennung der Suchmaschine von anderen Geschäftsbereichen gefordert.

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  • Im Umfeld der aktuellen ARD-Themenwoche Toleranz widmete sich der HR-Jugendsender YOU FM ausführich der Zoophilie (Sex mit Tieren). Ein Mann rechtfertigte unter anderem die sexuelle Beziehung mit seinen Hunden. Die Sendung trug den Titel: "Animal-Lovers" - Hundeschutzorganisation DGSH ist empört und verlangt mit Nachdruck Stellungnahme des Senders.

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  • Bei der ARD tobt gerade diei Toleranzwoche. Wie es aber wirklich um den Toleranzbegriff der öffentlich-rechtlichen Anstalten steht, zeigt ein neuer Angriff auf die Meinungsfreiheit: tagesschau.de will die Kommentare einschränken. Begründung: "Der Leser wird zum Tier".

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