Obama Sieg?

    Deutsche sind von Sieg Obamas überzeugt – USA gelten nicht mehr als wirtschaftliche Supermacht.

     

    Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten glauben die Bundesbürger fest an einen Sieg von US-Präsident Barack Obama. Auch wenn die US-Medien ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen ihm und seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney voraussagen, sind nach einer stern-Umfrage 81 Prozent der Deutschen überzeugt, dass der amtierende Regierungschef auch die nächsten vier Jahre das Land führen wird. Nur 10 Prozent trauen Romney den Wahlsieg zu.

    Während Romney in den USA seit dem ersten TV-Duell in den Umfragen zulegen konnte, ist den Deutschen im Laufe des Wahlkampfes Obama sympathischer geworden: Wenn sie selbst an der Wahl teilnehmen könnten, würden ihm 92 Prozent die Stimme geben. Das sind sechs Punkte mehr als bei einer entsprechenden stern-Umfrage vor zwei Monaten. Nur 4 Prozent würden sich für Romney entscheiden (-1 im Vergleich zur Umfrage Mitte August).

    Obama ist auch zu verdanken, dass die USA bei den Deutschen wieder ein höheres Ansehen genießen. 84 Prozent von ihnen erklärten, der Präsident habe das Image der USA verbessern können.

    Dennoch stellen die Vereinigten Staaten für die Mehrheit der Deutschen keine wirtschaftliche Supermacht mehr dar. Der Ansicht sind 52 Prozent. 43 Prozent sagen, sie seien noch eine ökonomische Großmacht.  81 Prozent der Deutschen halten die USA jedoch weiter für eine militärische Supermacht.

    In puncto Wahlkampf-Stil trennen Deutsche und Amerikaner noch Welten: 80 Prozent der Bundesbürger fänden es nicht gut, wenn die Frauen der Spitzenkandidaten eine ähnlich bedeutende Rolle in der Öffentlichkeit spielen würden wie in den USA. Lediglich 16 Prozent würden dies begrüßen.

    Wegen des Allerheiligen-Feiertags erscheint der stern in dieser Woche bereits am Mittwoch.

    Datenbasis: 1003 repräsentativ ausgesuchte  Bundesbürger, befragt am 24. und 25. Oktober 2012, statistische  Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Institut: Forsa. Auftraggeber: stern. Die Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern frei.

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