PEGIDA: ARD zeigt Fake-Interview mit falschem Teilnehmer

    ARD Sendung "Panorama" (NDR): "Lügenpresse trifft Pegida". In der Sendung kam ein getarnter RTL-Reporter zu Wort, der sich besonders ausländerfeindlich äußerte. In der Sendung wurde er als normaler "PEGIDA-Teilnehmer" dargestellt.

     

     

    In der NDR Sendung "Lügenpresse trifft Pegida" wollte die ARD auf Tuchfühlung mit den Teilnehmern der letzten Demonstration in Dresden gehen. Was dabei rauskam, kann man sich denken. Schließlich ist es der Programmauftrag der GEZwangsfinanzierten Sender, die Vereinigung als rechts, neurechts, ausländerfeindlich und "Nazi" darzustellen.

    Da kam ein aufgebrachter angeblicher "Pegida"-Teilnehmer gerade recht(s), der ziemlich wütend gegen Ausländer herzog und offenbar voll der Erwartungshaltung der Reporter entsprach.

    Peinlich nur: Hinterher stellte sich raus, dass es gar kein echter Teilnehmer der Demo in Dresden war sondern ein Reporter von RTL. Der NDR prüfte dies jedoch im Vorfeld angeblich nicht und ließ den Mann seine rechten Sprüche ins Mikrofon absondern. Denn das, was er sagte, passte wunderbar ins Bild, dass der NDR von PEGIDA zeichnen wollte.

     

    NDR entschuldigt sich einen Tag später per Internet:

    Wie wir im Nachgang zur Sendung erfahren haben, handelt es sich bei einem der Demonstranten, die wir vor Ort in Dresden interviewt haben, um einen Reporter von RTL. Dieser Fakt war uns nicht bekannt. Im Interview äußerte er u.a. seine Sorgen bezüglich der Zahl der Türken im Straßenbild und des Bürgerkriegs in Syrien. Der Mann hat sich nun bei uns gemeldet und beteuert, dass er eigentlich anderer Ansicht sei und dass diese Aussagen nicht seiner Meinung entsprächen.

    Doch die kruden Sprüche des angeblichen Pegida-Teilnehmers sind so über den Sender gelaufen. Millionen Zuschauer dachten, es sei "echt". Es bleibt abzuwarten, ob in der nächsten Sendung der Fall aufgeklärt wird.

    Der NDR weiter:

    Dass ein RTL-Reporter sich als normaler Demonstrant ausgibt und in unsere Kamera latent ausländerfeindliche Sprüche (bezüglich der Zahl der Türken im Straßenbild und des Bürgerkriegs in Syrien) klopft, geht gar nicht: Damit gibt man denen ein gutes Argument, die immer "Lügenpresse" rufen. Immerhin hat er uns inzwischen informiert, dass er für RTL arbeitet und 2012 zwischenzeitlich auch für ein NDR Regionalstudio. Was nichts daran ändert, dass er vor unserer Kamera den "normalen Demonstranten" gespielt und damit der Glaubwürdigkeit von Journalisten einen Bärendienst erwiesen hat.

    Fefe kommentiert:

    So langsam stellt sich die Frage ob da mehr V-Leute der Staatsorgane oder der Presse mitlaufen.

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