ALFA will 1.Mai abschaffen

    Stephan Schmidt, stellvertretender ALFA-Landesvorsitzender in Bayern: Statt 1. Mai Anti-Sozialistischer Gedenktag am 17. Juni. - Zudem sieht Schmidt Deutschland auf einer „schiefen Ebene" in Richtung Sozialismus. 

     

    Der 1. Mai sollte als Feiertag abgeschafft und durch einen "Gedenktag gegen sozialistische Bevormundung und Unterdrückung" ersetzt werden. Stephan Schmidt, stellvertretender ALFA-Landesvorsitzender in Bayern, schlägt dafür den 17. Juni vor. Der Tag des Arbeiteraufstandes gegen das sozialistische DDR-Regime, der mit russischen Panzern bekämpft wurde, eigne sich vorzüglich für diesen Zweck. Er verweist zudem darauf, dass der 1. Mai erstmalig 1933 von den Nazis als Feiertag eingeführt wurde und sieht dies als Symbol für die ideologische Nähe linker und rechter Extremisten.

     

    Zudem sieht Schmidt Deutschland auf einer „schiefen Ebene" in Richtung Sozialismus. Staatsaufgaben würden ständig ausgeweitet und über Steuern und staatlich verwaltete Zwangsabgaben finanziert. Was dem Bürger über Steuern und Abgaben abgenommen werde, würde ihm unter dem Deckmantel sozialer Wohltaten zwar zum Teil wieder ausgeschüttet, dann aber nur unter Bedingungen und zweckgebunden. Für viel wichtiger als eine Schuldenbremse hält er daher eine Deckelung der Staatsquote, quasi eine „Einnahmenbremse", die den Bürger vor den Begehrlichkeiten des Staates schützt.

     

    Sozialismus sei nicht "schöne Utopie" sondern "Alptraum" schreibt Schmidt und spannt den Bogen gescheiterter sozialistischer Experimente von der Staatspleite der DDR bis zur aktuellen Verarmung des Ölstaates Venezuela. Einen sozialistischen Jubeltag vom Format des 1. Mai sieht er daher als das falsche Signal.

     

    In seiner auf dem Internetauftritt des bayerischen Landesverbandes veröffentlichten Glosse zum 1. Mai mahnt Schmidt daher eine Deregulierung des Arbeitsmarktes an und führt aus, dass weitere Regulierungen mittelfristig die Arbeitslosigkeit vergrößern statt Arbeitnehmer zu schützen. Wörtlich schreibt er: "Noch mehr Regulierung und Kündigungsschutz hieße in dieser Situation 'mehr vom Falschen' ".

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