Seibert will Grenzen schützen - AfD: Geschwätz von gestern interessiert nicht mehr

    Steffen Seibert auf Twitter: „Wir müssen in Europa lernen, unsere Außengrenzen zu schützen und selbst zu entscheiden, wer zu uns kommen kann." - AfD: Bundesregierung interessiert ihr Geschwätz von gestern nicht mehr!

     

    Der Sprecher der Bundesregierung in Berlin, Steffen Seibert, forderte nun per Twitter: „Wir müssen in Europa lernen, unsere Außengrenzen zu schützen und selbst zu entscheiden, wer zu uns kommen kann."

     

    Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth:

    „Ich erinnere mich noch genau, an die Ansage der Kanzlerin Merkel, dass man Außengrenzen nicht schützen kann. Angeblich sei es nicht einmal möglich die 3.600 Kilometer deutsche Grenze zu schützen. Die Forderungen der AfD nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen, wurden mit DDR-Methoden oder noch schlimmer, als rassistisch und nicht durchführbar gebrandmarkt.

     

    Nun interessiert die chamäleonhaft agierende Kanzlerin ihr Geschwätz von gestern offenbar nicht mehr und sie lässt ihren Regierungssprecher von der Leine, dies öffentlich zu verkünden. Scheinbar hat sie ob der zunehmenden Wahlerfolge der AfD den blanken Angstschweiß im Nacken, nachdem nun auch Erdogan in der Türkei damit droht, Europa erneut mit Migranten zu fluten, weil er keine Lust hat, seine Terrorpolitik gegen die Kurden im eigenen Land zu ändern.

     

    Ungarn, Polen, Tschechien, Österreich und andere Länder mussten sich von Merkel und den Eurokraten in Brüssel als undemokratische Demagogen beschimpfen lassen, als diese ihre Grenzen sicherten bzw. erst gar keine Migranten in ihre Länder einließen. Die Regierung Merkel ist ein Opportunisten-Klub, der schnellstens abgewählt werden sollte.“

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