Weihnachtsbrief an die Bundeskanzlerin

    Weihnachten im Bundestag könnte eine  Rückbesinnung auf die Präambel des Grundgesetzes bewirken.

     

    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

    Weihnachten im Bundestag könnte eine  Rückbesinnung auf die Präambel des Grundgesetzes bewirken. Das Grundgesetz verpflichtet uns zur Verantwortung vor Gott und den Menschen. Weihnachten könnte auch eine Rückbesinnung auf das Bibelzitat von Bundespräsident Theodor Heuß in seiner Antrittsrede hervorrufen: "Gerechtigkeit erhöht ein Volk."




    Weihnachten könnte auch im Bundestag einige vergessene Fakten in Erinnerung rufen:

    • Wahrheit ist unverzichtbar, Jesus ist selbst die Wahrheit nach seinen Worten.
    • Ohne intakte Familien gibt es keinen intakten Staat.
    • Auch noch nicht geborene Kinder haben ein Recht auf Leben.
    • Ohne Soziale Marktwirtschaft kein Wohlstand für alle, ohne christliche Ethik keine Soziale Marktwirtschaft.
    • Staatsverschuldung ist Beraubung der jungen Generation.
    • Vergeudung von Steuergeldern ist ebenso kriminell wie Steuerhinterziehung.
    • Gott steuert das Klima durch die Sonne, nicht durch Autoabgase.
    • Kohlendioxid-Emissionen schädigen nicht das Klima, sondern fördern die Agrarproduktion.
    • Weil Wind nicht immer weht und die Sonne nicht immer scheint, sind sie  für die Stromerzeugung nicht geeignet.
    • Die Zerstörung von Kraftwerken führt zu Arbeitslosigkeit.
    • Migrantenprobleme müssen in der Heimat gelöst werden.


    In diesem Sinne wünsche ich dem Bundestag gelingende Weihnachten.

    Mit freundlichen Grüßen

    (verfasst von Hans Penner)

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