SPON und USA hetzen weiter gegen Russland

    Eine US-Twitter-Nachricht reicht, um eine neue Propagandawelle auszulösen: Obwohl es bereits gestern deutliche Dementis gab, spricht SPON heute von einer "deutlichen Eskalation" in der Ukraine-Krise. Hintergrund: Sicherheitsberaterin Rice twitterte einen angebliches Vordringen russischer Panzer in die Ukraine.

     

    Der Vorgang wurde bereits gestern dementiert. Doch eine Twitter-Botschaft von US-Sicherheitsberaterin Rice lässt den Mainstream heute wieder kläffen. Die USA werfen Moskau eine "deutliche Eskalation" vor.

    Doch diese Eskalation war alles andere als deutlich. Sie wurde von Russland nicht bestätigt. Und Rice legte selbstverständlich auch keine Beweise vor. Interessant in diesem Zusammenhang: FAZ und WELT verzichteten dieses Mal auf die Propagandameldung. Nur SPIEGEL online plappert den Rice-Tweet nach und titelt:

     

    Ukraine-Krise: USA werfen Moskau "deutliche Eskalation" vor

    Die Nationale Sicherheitsberaterin der USA, Susan Rice, hat Russland eine "deutliche Eskalation" in der Ukraine-Krise vorgeworfen. "Das wiederholte russische Vordringen in die Ukraine ist inakzeptabel, gefährlich und brandstiftend", erklärte Rice am Montagabend auf Twitter. Russland sei mit "Dutzenden Panzern und Soldaten" ins Nachbarland eingedrungen, so der Vorwurf. Beweise legte Rice nicht vor.

    Kurz zuvor hatte die ukrainische Armee die Festnahme von zehn russischen Fallschirmjägern im Osten des Landes gemeldet. Die Soldaten der 98. Luftlandedivision mit Basis im Zentrum Russlands seien rund 50 Kilometer südöstlich der Rebellenhochburg Donezk gefangengenommen worden.


    Russland zu den Anschuldigungen und zu dem Vorwurf, dass angeblich Fallschirmjäger im Osten der Ukraine gelandet seien:

    Der Sicherheitsdienst der Ukraine behauptet, an der Grenze zu Russland zehn russische Luftlandesoldaten mit Waffen und Soldbüchern festgenommen zu haben. Konkrete Beweise liegen jedoch nicht vor.

    Die Ukraine und die westlichen Länder haben schon mehrmals erklärt, dass sich in Russland an der Grenze zur Ukraine angeblich Truppen konzentrieren. Dabei  wurden bisher keine Beweise dafür erbracht.

    Das russische Außenministerium bezeichnete diese Behauptungen als öffentliche unbewiesene Insinuationen. Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums widerlegten bereits mehrmals solche Erklärungen.

    Internationale Inspektionen haben keine Verletzungen, darunter auch keine unangekündigten Aktivitäten durch Russland an der Grenze zur Ukraine festgestelt.

     

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