Im Anfang war die (Prim-) Zahl – die mathematische Codierung der Materie

    Alles ist Zahl – das Universum ist Algebra und Geometrie. Das Buch der Natur ist in Mathematik geschrieben: die Natur ist exakt in der Mathematik angelegt, die wir zu ihrer zutreffenden Beschreibung und richtigen Erklärung vorfinden und anwenden können, behauptete der italienische Universalgelehrte Galileo Galilei.  Das hat ein zeitgenössischer deutscher Universalgelehrter nun nachgewiesen – als erster Mensch überhaupt.


    „Aber Du hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet.“ (Buch der Weisheit, 11. 21)

     

    von Norbert Knobloch

    Der Düsseldorfer Universalgelehrte Dr. Peter Plichta hat die wichtigsten physikalischen Naturkonstanten zahlentheoretisch hergeleitet und mathematisch bewiesen. Dabei fand er das Kalkül, die wichtigsten mathematischen Sätze und damit die gesamte höhere Mathematik auf die Ordnung der Primzahlen in den Basen und Exponenten der Potenzen der natürlichen, ganzen Zahlen zurückzuführen. Warum es diese Sätze, die wie die Zahnräder eines Schweizer Uhrwerkes ineinander greifen, überhaupt gibt, konnte bisher kein Mathematiker erklären. Dr. Plichta kann es!

     

    Aus der räumlichen Struktur der Primzahl-Ordnung beantwortet Dr. Plichta bisher ungelöste Fragen der Quantenphysik: Bau und Funktion von Atomkern und Atomhülle lassen sich auf die Verteilung der Primzahlen in den Basen und Exponenten fortlaufender Zahlen zurückführen. Er entschlüsselt die physikalischen Naturkonstanten und mathematischen Grundkonstanten als Probleme von Raum, Zeit und Zahl und führt das Leben, die Natur und das Universum auf die euklidische Geometrie, das Dezimal-System und die vierdimensionale Mathematik zurück. So hat er bewiesen, daß die Zahlen real existieren und die Mathematik keine Erfindung des Menschen ist.

     

    So ist denn die Mathematik, genauer die Zahlentheorie (theoria, griech.: heilige Schau!) die „Königin der Wissenschaften“ (Carl Friedrich Gauß).  (Alle Wissenschaften sind natürlich nur Produkte und Instrumente der sie erzeugenden, umfassenden und überschreitenden Philosophie, der „Mutter der Wissenschaften“).

    Dr. Plichta nimmt dabei eine vierfache Unterscheidung von ontologischer (Ontologie: die Lehre vom Sein des Seienden in der Metaphysik, einer Disziplin der Philosophie) Bedeutung vor:

    1. Vor und neben ihrer Verwirklichung in der Natur existieren die Zahlen an sich (vgl. Immanuel Kant) als reiner Logos (Rechtfertigung und Bestätigung der Ideenlehre Platons).

    2. Diese vorgegebene Mathematik verwirklicht sich dann in Gestalt der Natur, die unseren Sinnen in Raum und Zeit (Immanuel Kant) und Zahl (Peter Plichta) erscheint.

    3. Als wissenschaftliche Disziplin stellt reine Mathematik die Erkenntnis (nach Ansicht des Verfassers „nur“ die letzte Stufe [dianoia] vor der Erkenntnis [noësis]; vgl. Platon, Liniengleichnis) dieses Logos durch den Menschen dar, wobei der Mensch nicht weiß, woher er diese Erkenntnis hat (vgl. René Descartes, idea innata).

    4. Die Erforschung der in der Natur verborgen (vgl. Heraklit) liegenden Mathematik geschieht dann in den Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik): die Natur ist exakt in der Mathematik angelegt (vgl. Galileo Galilei), die wir zur ihrer Beschreibung und Erklärung vorfinden und anwenden können. Es gilt also:

     

    1. Mathematik als reiner Logos
    2. Mathematik als Naturverwirklichung
    3. Mathematik als menschliche, abstrakte Erkenntnis-Disziplin
    4. Mathematik als Naturwissenschaft

     

    Dr. Plichta wies als erster und einziger Mensch unwiderlegbar nach, daß hinter unserer materiellen Welt ein ewiger intelligenter Bauplan, ein mathematischer Zahlencode steckt. Dessen Entschlüsselung, die ihm ebenfalls als erstem und bisher einzigem Menschen gelang, beantwortet die Frage, warum der Kosmos gerade in genau jenen Gesetzen und Konstanten angelegt ist, die wir im gesamten Universum vorfinden. Damit ist Dr. Plichta der Beweis der Ideenlehre des antiken griechischen Philosophen Platon und der erste wahre mathematische Gottes-Beweis gelungen.

     

    Dr. Plichta zeigt, daß die Unendlichkeit von Raum und Zeit um eine dritte Größe erweitert werden muß: die der Zahlen. Er beweist damit, was das größte mathematische Genie aller Zeiten, der deutsche „Fürst der Mathematiker“ Carl Friedrich Gauß, in seinem Testament vorhersagte:

     

    „Die Natur, das Universum sind von einer solchen Großartigkeit und von solch unglaublicher Eleganz, dass all unsere Formeln in Physik, Chemie und in den übrigen Wissenschaften bloß Ausdruck menschlichen Schwachsinns sind. Ob die Menschheit je dahinter kommen wird, hinter diese Rätselhaftigkeit, kann ich nicht sagen. Aber falls es je einem gelingen wird, kann ich, der Mathematiker und Physiker Carl Friedrich Gauß, voraussagen, was er finden wird: nichts als eine Handvoll Zahlen. Und ich kann auch sagen, was für Zahlen das sind: es sind Primzahlen.“

     

    Alles ist Zahl – das Universum ist Algebra und Geometrie.

     

    Das Modell des Primzahlkreuzes (siehe Quelle im Anhang) nach Plichta spiegelt die arithmetischen Grundlagen der Welt direkt wider. Es verweist auf die Verwirklichung eines verborgenen, ewigen Geistes. Die Analogie der Dreifachheit der Unendlichkeit von Raum, Zeit und Zahlen sowie der christlichen Dreifaltigkeitslehre (Trinität Vater, Sohn und Heiliger Geist) legt nahe: die Zahlen, als solche als ewige Ideen vor den Dingen existierend und als Anzahl eine der drei Erscheinungsformen der Unendlichkeit, sind in ihrer Dreifachheit der ewige Geist selber.

     

    So erfüllt sich die Prophezeiung des Joachim von Fiore, der mit seiner Geschichtstheologie die Geschichte als Abfolge dreier Epochen, die der christlichen Trinität entsprechen, deutete: ein hinter uns liegendes Zeitalter des Vaters (Gott), das im Alten Testament des Judentums durch das Gesetz repräsentiert wird; ein gegenwärtiges des Sohnes (Jesus Christus), das durch die Römisch-Katholische Kirche besteht und durch den Papst vertreten (und durch den Vatikan verraten) wird; und ein vor uns liegendes des Heiligen Geistes, das durch Erkenntnis und Erleuchtung der Menschheit gekennzeichnet ist. Dieses letzte Zeitalter hat Dr. Plichta eingeläutet.

     

    „Rien ne se perd, rien ne se crée, tout se transforme.“ 1) (Blaise Pascal)

     

    Dr. Plichta hat das Erbe der Antike angetreten und bewiesen, was Pythagoras zumindest ahnte, Heraklit vermutlich meinte, Leukipp und Demokrit andachten, Platon wohl wußte, Nikolaus von Kues glaubte, Giordano Bruno das Leben kostete, Johannes Kepler behauptete, Galileo Galilei aussprach und Carl Friedrich Gauß wahrscheinlich (wieder)entdeckte:

     

    „Das Buch der Natur ist in Mathematik geschrieben.“ (Galileo Galilei)

     

    „Die Welt ist die Selbstverwirklichung der Unendlichkeit von Raum, Zeit und Zahlen. Die Natur ist aus sich selbst heraus intelligent, und wir Menschen sind als selbst-reflektierende Geschöpfe die Selbst-Verwirklichung dieser Intelligenz.“  (Dr. rer. nat. habil. Peter Plichta)

     

    Die Substanz (lat.: das Darunter-Stehende; griech.: hypokeimenon: Unterlage) des Stofflichen, die Matrix der Materie, der Bauplan des Kosmos, die Blaupause des Universums ist das Göttliche selber. Das schließt nicht aus, daß dieses Göttliche zugleich ein absolutes, eigenes Selbst-Sein hat, das wir „Gott“ nennen. Der göttliche Logos (griech.: Sammlung) ist als ewiger, intelligenter Bauplan („Intelligent Design“) die ewige Gesetzmäßigkeit, die eine Ordnung (kosmos, griech.: Schmuck, Ordnung) der Welt selber. Gottes Weisheit (griech.: theosophia) ist bei der Schöpfung in das All (universum, lat.: das In-Eins-Gekehrte oder das Eine Gewendete) übergegangen. Der Bauplan ist göttlich, aber er ist nicht Gott selber.

     

    Die elektromagnetischen Schwingungen sind die Gedanken Gottes.

     

    Der Kosmos/das Universum ist mit der Feder der Absicht/des Willens auf dem Papier von Raum, Zeit und Zahlenordnung und mit der Tinte von Materie, Energie und Anzahl geschrieben: Das Seiende ist das Medium, das Sein (Geist/Gott) ist die Botschaft.

     

    ei · π = - 1  und  x2 + y2 = z2  –  donc Dieu existe; répondez!2)

     

    (nach Leonhard Euler, Pierre de Fermat und Peter Plichta, Mathematiker)

     

    1) Freie Übersetzung: „Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles wandelt sich lediglich um.“

    2)  Freie Übersetzung: „Also existiert Gott; erwidern Sie etwas!“                                                       

     

    Auf www.alpenparlament.tv/playlist/428-im-anfang-war-die-primzahl-die-matrix-der-materie kann ein aktuelles Interview mit Dr. Peter Plichta zu diesem Thema gesehen und gehört werden.  Weitere Informationen zum Thema auf Dr. Plichtas Homepage/Website www.plichta.de. In dem autobiographischen dreibändigen Werk Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Bd. I – III (Buch 1 bis 6), Quadropol-Verlag, Düsseldorf,  wird der mathematische Beweis geführt; und in dem Buch Peter Plichta, Gottes geheime Formel, LangenMüller in der F. A. Herbig GmbH, München, gibt es eine populärwissenschaftliche, allgemeinverständliche Zusammenfassung.

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