Graham Nash lehnt Auftritt bei Woodstock-Revival ab


Der englische Musiker und Songwriter Graham Nash hat keine Lust, sich für das Revival von Woodstock zum 50. Geburtstag des legendären Festivals in diesem August einspannen zu lassen. "Ich habe abgelehnt. Sie sollen es einfach lassen, lasst Woodstock in Ruhe", sagte er der "Welt am Sonntag".

Er glaube einfach nicht, dass man ein derartiges Ereignis, welches vor 50 Jahren geschah, erfolgreich wiederbeleben könne. Der heute 77-Jährige war vor 50 Jahren mit David Crosby, Stephen Stills und Neil Young bei dem legendären Festival aufgetreten, es war vor einer halben Million Zuschauern der Beginn einer Welt-Karriere. "Für uns vier war es damals eine Art Feuertaufe. Wir hatten an dem Tag ja erst zum zweiten Mal überhaupt in dieser Besetzung vor Publikum gespielt", sagte Nash. "Das machte es besonders." Michael Lang, einer der damaligen Mitveranstalter, hat vor Monaten den Versuch gestartet, das Jubiläums-Festival "Woodstock 50" vom 16. August an drei Tage lang im US-Staat New York zu organisieren - und Stars wie Jay Z und Santana angekündigt. Nachdem im Frühjahr der Sponsor ausstieg und inzwischen zwei mögliche Austragungsstädte einen Rückzieher machten, scheint es unwahrscheinlich, dass das Jubiläumsfestival stattfindet. Nash sagte, dass die Zeiten heute nun mal anders seien als damals. "Ich würde mir jedenfalls nicht wünschen, dass dieses Revival noch zustande kommt", sagte er der "Welt am Sonntag". Nash ist derweil auf Solo-Tour. Statt in Woodstock tritt er am 28. Juli beim deutschen Burg-Herzberg-Festival auf, was bereits 1968 erstmals die Hippies nach Hessen lockte. Er habe ein paar Dinge über die Geschichte dieses deutschen Festivals gelesen, spiele dort aber zum ersten Mal. "Ich freue mich drauf", sagte Nash. Eine Reunion mit seinen Woodstock-Kollegen von Crosby, Stills, Nash & Young schloss er aus. Vor allem zwischen ihm und David Crosby herrsche seit Jahren Funkstille.

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