Geschichte des Glücksspiels

Seit dem es Menschen gibt, mögen Sie das Spiel um das Glück. Schon in der sehr frühen Geschichte gibt es Publikationen, aus denen der vorgeht, dass Menschen spielerisch ihren Reichtum vergrößern wollten.


Obwohl das Glücksspiel im alten Rom zum Beispiel verboten war gehörte es für viele römische Soldaten zum Alltag. Ort des Geschehens waren hier vor allem die Tavernen. Die Verbote gelten jedoch nicht für die frühen Sportwetten bei Gladiatoren kämpfen. Im alten Griechenland wurden auch die ersten Pferdewetten eingeführt.

„Glücksspiel“ ist ein Begriff, der viele Bereiche der Spielkultur beinhaltet. Darunter fallen vor allem Würfelspiele und einige Kartenspiele, das Roulette, Lotto und Lotterien. Manche Brett- oder Würfelbrettspiele können unter Vorbehalt ebenso dazugezählt werden.  Bereits im Mittelalter und in der frühen Neuzeit versuchte man Glücksspiele von den „Geschicklichkeitsspielen“ und den „gemischten“ Spielen zu unterscheiden. 

 
Dabei war der finanzielle Aspekt von Bedeutung. Beim Glücksspiel ist der Einsatz von Geld notwendig. Zum einen wird um Geld gespielt, zum anderen müssen Lose gekauft werden, um an den großen Gewinn, sei es Bargeld oder Sachwerte, zu gelangen.
 
Allerdings kann bei jedem Spiel um Geld gespielt werden. Beim Glücksspiel steht die Zufallskomponente im Vordergrund. Der Ausgang des Spiels ist nicht vom Können oder einer bestimmten Spielstrategie abhängig, sondern vom Fall der Würfel, dem Drehen der Lostrommel, dem Kauf eines Loses, dem Lauf einer Roulettekugel oder dem Mischen und Verteilen der Karten etc. 
 
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Über Gewinn oder Verlust entscheidet also das „Glück“ und nicht der „Verstand“. Grenzfälle sind einige Brettspiele, bei denen sowohl der Fall der Würfel als auch die Strategie der Spieler über den Ausgang des Spiels entscheiden. Hierzu zählt z. B. das Tric-Trac, das heutige Backgammon.  
 
In der Geschichte des Glücksspiels war allerdings der Aspekt des Zufalls bei der Beurteilung und der Durchsetzung von obrigkeitlichen Verboten nicht immer das entscheidende Kriterium. Immer wieder kam es vor, dass so genannte Glücksspiele aus diesem Bereich herausgenommen und unter die „unschuldigen“ oder „uneigennützigen“ Spiele, die Unterhaltungsspiele gezählt wurden. 
 
Dies trifft zum Beispiel auf das „Gänsespiel“ zu, das, obwohl vom Zufall abhängig und als Glücksspiel bekannt, dennoch 1648 von einem Richter nicht dieser Kategorie zugeordnet wurde. Das Gänsespiel ist ein Lauf- oder Spiralspiel, das zu den Würfelbrettspielen zählt. Sein Spielfeld ist in 63 in einer Spirale angeordnete Felder eingeteilt. Die Spieler durchlaufen das Spielfeld nach ihren erwürfelten Augenzahlen.
 

Bereits im 14. Jahrhundert gab es in Holland und Italien lotterieähnliche Glücksspiele. Aus der niederländischen Lotterie entwickelte sich die in ganz Europa bekannte „holländische Lotterie“. Aus ihr sind die heutigen Klassenlotterien hervorgegangen.  Parallel entwickelten sich in Deutschland und in der Schweiz die „Glückshäfen“(„Hafen“ = Topf) und „Glückstöpfe“, meist im Zusammenhang mit großen lokalen Schützenfesten. In beiden Fällen - Lotterie und „Glückshafen“ - wurden zunächst Sachpreise gezogen oder ausgelost.

Erst allmählich führten die Veranstalter Geldgewinne ein. Im 16. Jahrhundert hatten sich diese Einrichtungen auf das gesamte deutsche Sprachgebiet ausgeweitet. Schnell wurde erkannt, dass die Begeisterung für dieses Glücksspiel zu bestimmten Zwecken kanalisiert werden konnte. Unterschiedlichste Lotterieformen bildeten sich aus, deren Erlös zunächst sozialen und kirchlichen Projekten und Einrichtungen zugute kamen, wie z.B. sogenannte „Brandlotterien“, die dem Aufbau abgebrannter Städte dienten, Lotterien zum Bau von Kirchen, Armen- und Zuchthäusern. Es folgten Privatlotterien aller Art und immer wieder die Durchführung von staatlichen Lotterien, die Staatsausgaben finanzieren und damit die leeren Kassen füllen sollten.

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