Trading - brandgefährliches Risikogeschäft mit hohen Gewinn- oder Verlustmöglichkeiten

An vielen Stellen im Internet findet der Surfer unzählige Aufrufe jetzt endlich mit dem richtigen Trading-Geschäft schon bald in das Leben als Millionär starten zu können.

Die Verlockungen sind groß und die Lust auf das viele Geld spürbar. Aber "Otto Normalverbraucher" begibt sich hier auf dünnes Eis, denn das Trading-Geschäft ist ein Business, bei dem sehr schnell große Summen verloren werden können. Es kann selbst zum totalen Ruin führen. Es kann natürlich auch zu Gewinnen kommen, aber wer will dieses Risiko wirklich eingehen. Da muss schon eine gewisse Verzweiflung vorliegen, um die rationalen und harten Fakten nicht zu erkennen.

 

Wie funktioniert Trading?

Bequem vom eigenen Sofa aus Aktien kaufen und dabei zuschauen, wie sich das eigene Geld vermehrt. Eine echte Idealvorstellung. Bei einer Investition von 1000 Euro wird der eigene Depotwert, wenn der Kurs der erworbenen Aktie um 1% steigt, um 10 Euro ansteigen. Das kling schon nicht mehr so sexy. Die Bank leiht nun gern ein bisschen Geld um bessere Hebel zur Vervielfachung des Geldes einsetzen zu können. 9000 Euro kommen von der Bank dazu und urplötzlich können 10000 Euro eingesetzt werden. Der Depotwert, immer noch von einer Kurssteigerung von 1% ausgehend, ändert sich um 100 Euro ins Positive. Reicht zumindest für ein nettes Abendessen. Verlieren die Aktien aber komplett ihren Wert sind die 10000 Euro weg. Die Bank jedoch will ihre verliehenen 9000 Euro gern wieder haben. Je nach der Höhe des geliehenen Gelds kann ein großer Gewinn, aber auch der finanzielle Ruin, winken. Da erscheint im Casino spielen eine solidere Möglichkeit zu sein.

Stressfaktor als psychologische Komponente

Für den Trader ist es eine nervenaufreibende Geschichte, ständig seine Aktien im Auge zu behalten um den besten Deal abpassen zu können. Der langfristig denkende Investor hat diesen Stress nicht und muss nicht 24 Stunden am Tag auf die Entwicklung der Aktienkurse blicken.

Trading als Erfolgsmodell?

In vielen Studien kann eindeutig nachgewiesen werden, dass Trading im Normalfall zu Geldverlust führt. Liegen die kurz- und mittelfristigen Verluste noch zwischen 85% und 89% der Gesamtzahl der Trader, so verlieren gar 98% langfristig gesehen Geld. Der Bruchteil der Trading-Gewinner ist also denkbar klein. Und neben dem potentiellen Verlust von Geld geht auch noch die viele Zeit verloren, die der Trader gebannt vor dem Bildschirm verbringt. Denn nur wer dies tut, hat überhaupt eine Chance auf einen realistischen Gewinn.

Alternativen liegen im nachhaltigen Anlegerverhalten

Langfristig gedachte Investitionen dagegen sind sinnvolle Alternativen, die dann auch einen erwünschten finanziellen Ertrag einbringen können. Hier spielt auch die Zeit eine untergeordnete Rolle, da nur einmal die Investition getätigt werden muss und das Geld dann selbständig über einen langen Zeitraum hinweg Erträge einfährt. Das ist sicherlich nicht sonderlich spektakulär, aber effektiv. Die eigenen Nerven bleiben davon ebenfalls unberührt und es muss nicht ständig die Angst im Nacken empfunden werden, dass ein Kursabfall den Verlust der gesamten Investition bedeuten könnte. Die bessere Rendite hat der entspannte langfristige Anleger gemäß der Statistik, während der hektische Trader jeder Kursbewegung hinterherhecheln muss. Die Nachteile des Trading liegen also auf der Hand. Die zwei wertvollsten Güter, nämlich zeit und Geld, können beim Trading leicht verloren gehen.

Sensationelle Bilder von oben: Oliver Krautscheid Dronestagram.  Auch auf YouTube

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