Wie sicher ist Kryptowährung vor Zugriff durch staatliche Stellen?

Ein wichtiges Argument für die Verwendung von Kryptowährungen ist die Anonymität. Dabei ist aber nicht immer klar wie sehr man bei Kryptowährungen wirklich vor den neugierigen Blicken anderer geschützt ist, die einem etwas in das Konto spitzeln wollen.

Schließlich ist die gesamte Blockchain ja öffentlich und für jedem einsehbar. Das soll ja gerade ein Vorteil von Kryptowährungen sein und sicherstellen, dass niemand die Währung manipulieren kann, wie es zum Beispiel beim LIBOR-Skandal der Fall war.


Finanzamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Oft weiß eine Plattform sehr viel über seine Kunden

Wenn Sie mit Kryptowährungen handeln wollen, müssen Sie oft eine Menge Daten angeben. Eine Betrugsplattform wird sofort die Kontrolle über Ihre gesamten Bestände übernehmen; durch die Speicherung Ihrer Benutzerdaten sind Sie nicht mehr vor dem Zugriff staatlicher Institutionen geschützt. Da Geldwäscher vermieden werden sollen, müssen Sie beim Kauf von Bitcoin mit einer Kreditkarte oft Ihre Identität klären. In Verbindung mit der öffentlichen Struktur der Blockchain ist es so möglich, Ihre Transaktionen nachzuvollziehen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich bei der Recherche über die Plattform, die Sie nutzen möchten, immer gut informieren und nur seriösen Plattformen wie Bitcoin Profit oder eToro vertrauen. 

Warum Geldwäsche nicht der einzige Grund ist

In letzter Zeit hat man immer mehr gelernt, dass der Grund für die Feststellung der Identität der Besitzer von Bitcoin nicht nur die Geldwäsche ist. Aktuell werden immer mehr Fälle bekannt, in denen der Staat nicht mag wie man sein Geld verwendet. Was früher nicht möglich war ist heute schon am Horizont. Man plant nicht mehr nur durch steuern die Nutzung unserer Ressourcen einzuschränken. Wenn man feststellt, dass man sein Geld für öffentlich und staatlich nicht akzeptierte Aktivitäten benutzt, dann kann es passieren, dass der Staat einem das Konto sperrt. Wir können das zum Beispiel in Kanada sehen, wo man versucht jetzt an Geld zu kommen, das von Bürgern benutzt wird, die nicht in gutem Einvernehmen mit dem Regime stehen. 

Digitale Währungen sind hier sehr gefährlich

Neben dem Versuch der Kontrolle versuchen die Regierungen der Welt auch in den Markt für digitale Währungen einzudringen. Einerseits gibt es große Chance mit Kryptowährungen und dezentralisierten Währungen die Freiheit der Währung zu ermöglichen, gleichzeitig kann man durch die Blockchain und durch Krypto-Technik aber auch eine dystopische Zukunft realisieren, in der jede Transaktion durch den Staat gesteuert und überwacht werden kann. Kryptowährungen sind hier eine Technologie die für gute und schlechte Dinge verwendet werden kann, so wie jede andere Technologie auch.

Gute Anonymität ist schwer zu erreichen

Wenn Sie wirklich anonym bleiben wollen, dann müssen Sie darauf achten, dass Sie den nötigen Aufwand dafür betreiben. Dieser Aufwand wird mit der Zeit immer größer, denn die Regierungen achten immer mehr darauf, wie sie die große Freiheit, die durch Bitcoin entstanden ist wieder einschränken können. Deshalb wird zum Beispiel eine Notwendigkeit sich mit anderen Nutzern zu einem Coinjoin zusammenzuschließen. Man wirft sein Geld in eine Adresse und kann dann so durch die geteilte Adresse anonymisieren woher das Geld für eine Transaktion kommt. Die Gesetzeshüter wissen dann nicht mehr welcher der Teilnehmer am Coinjoin wirklich hinter der Transaktion steckt.

Der Coinjoin hat sein Schwächen

Leider ist es aber so, dass diese Technik natürlich einfach dadurch unterwandert werden kann, dass der gesetzgebe die teilnahem am Coinjoin für illegal erklärt. Dann ist man als Mitglied schon mitgefangen und das ganze verliert seinen Nutzen

Nur bares ist Wahres

Am besten ist es noch immer mit Bargeld Bitcoin zu kaufen. Dazu muss man jemanden finden, der mitspielt und Bitcoin erworben hat. Er kann dann seine Kryptowährungen auf Ihr Konto überweisen. So können sie vollkommen anonym bleiben und Ihr Helfer weiß ja auch nicht wer Sie sind. Was man nicht weiß macht einen nicht heiß.

 

Hinweis: Michael Mross im Interview bei ↪︎ "Zocken oder zaudern" (YouTube) - dort geht es neben Börse auch um das Thema Übersterblichkeit 2022.
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