AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Destatis: Fleischproduktion im Jahr 2025 geringfügig gesunken


Die Menge der Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 Prozent oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr.

Insgesamt wurden laut Destatis im Jahr 2025 rund 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Zuvor war die Fleischproduktion im Jahr 2024 erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Im Jahr 2016 hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen Fleisch ihren bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich dazu war die Schlachtmenge im Jahr 2025 um 17,0 Prozent niedriger.

Mit 44,9 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr 2025 stieg die Zahl der geschlachteten Schweine gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent oder 259.700 Tiere, erklärten die Statistiker. Dabei erhöhte sich die Zahl der geschlachteten Schweine inländischer Herkunft um 2,0 Prozent auf 44,1 Millionen Tiere. Die Zahl importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, sank dagegen um 43,3 Prozent auf 759.200 Tiere.

Insgesamt produzierten die deutschen Schlachtbetriebe im Jahr 2025 laut Destatis rund 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch. Das waren 1,1 Prozent oder 49 100 Tonnen mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der im Jahr 2025 gewerblich geschlachteten Rinder ging gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent auf 2,8 Millionen Tiere zurück. Die Schlachtmenge sank um 6,0 Prozent auf 0,9 Millionen Tonnen Rindfleisch.

Die Schlachtmenge an erzeugtem Geflügelfleisch blieb im Jahr 2025 gegenüber 2024 mit 1,6 Millionen Tonnen unverändert, teilte das Bundesamt mit. Dabei stieg die Erzeugung von Jungmasthühnerfleisch um 3,6 Prozent auf 1,1 Millionen Tonnen, während die Produktion von Putenfleisch (Truthahnfleisch) um 7,7 Prozent auf 376.800 Tonnen zurückging. Insgesamt wurden von Geflügelschlachtereien in Deutschland im Jahr 2025 rund 697,3 Millionen Hühner geschlachtet, darunter 640,3 Millionen Jungmast- und 20,7 Millionen Suppenhühner sowie 27,6 Millionen Puten und 8,3 Millionen Enten.

Foto: Fleisch und Wurst im Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.