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ETFs: So funktionieren sie

ETFs erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dabei handelt es sich bei dieser Anlage genau genommen um Exchange Traded Funds. Sie funktionieren dabei fast wie traditionelle Fonds an der Börse. Somit lassen sich die Funds wie Börsenaktien handhaben. Dennoch gibt es ein paar Unterschiede zu verzeichnen. 

So gelingt die Investition von ETFs

ETFs sind für Anleger gedacht, die eine sichere Rendite erzielen und dabei ein geringes Risiko eingehen möchten. Die Kosten für ETFs sind in TEF (Total Expense Ratio) gehalten. Die TEFs beinhalten alle Gebühren, die bei ETFs anfallen. Der Beitrag zur TER kann monatlich oder pro Quartal erfolgen. Dabei wird die Summe vom Fondvermögen einbehalten. In der Regel beträgt die TER ungefähr 0,1 bis 0,5 Prozent pro Jahr.

Wichtig für Anleger: Der TER ist nicht in den Transaktionskosten inbegriffen. Für den Erwerb und die Veräußerung von Wertpapieren ist daher ein zusätzliches Orderentgelt nötig.

Was ist der Unterschied zwischen ETFs und aktiven Investmentfonds?

Aktive Fonds unterliegen einem Fondsmanagement. Mit diesem lassen sich Aktien kaufen sowie verkaufen und infolgedessen natürlich auch Renditen erhöhen. Manchmal lassen sich mit dieser Maßnahme sehr gute Gewinne erzielen. Allerdings ist das eher die Seltenheit.

ETFs bilden hingegen einen bestehenden Index nach. Eine Verwaltung sowie Auswahl von Aktien mittels Fondsmanager ist somit nicht möglich, aber auch nicht nötig. Der Unterschied liegt somit im Fondsmanagement und den entsprechenden Kosten. ETFs sind deshalb häufig kostengünstiger und zeichnen sich durch niedrigere Folgekosten aus.

Beispiel: Anleger, die sich für den ETF Robo entscheiden, müssen zur Anlagesumme mit Kosten von ca. 0,48 Prozent im Jahr rechnen. Mit dem ETF Konfigurator fallen sogar nur 0,43 Prozent jährlich an. Hinzu kommen Fondskosten. Aktive Investments liegen hingegen bei bis zu 2,26 Prozent im Jahr. Somit kann es zwischen aktiv gemanagten Fonds sowie ETFs zu massiven Renditeunterschieden kommen.

Sparplan mit einem ETF Rechner selbst erstellen

Anleger können sich mit einem ETF Rechner selbst einen Sparplan zusammenstellen. Dabei liegt der Vorteil klar auf der Hand: Interessierte können aus mehreren Hunderten ETFs verschiedener Bereiche, Länder und Unternehmen bis zu zehn interessante Fonds auswählen. Das Depot lässt sich dabei selbst bestimmen. So kann jeder die Höhe der Aktiengewichtung festlegen und das potenzielle Risiko minimieren.

Interessant: Es ist dank flexibler Ein- sowie Auszahlung im Laufe der Sparphase möglich, eine Anpassung des Sparplans vorzunehmen. Wer mag kann auch zwischendurch pausieren.

Was sind thesaurierenden und ausschüttenden ETFs?

ETFs können sich nicht nur in ihrer Art unterscheiden, sondern auch in der Ausschüttung von Dividenden. Dabei unterscheiden Experten zwischen thesaurierenden sowie ausschüttenden ETFs.

Thesaurierende ETFs

Bei dieser Variante erhalten Anleger die Dividenden nicht direkt zurückerstattet. Vielmehr kommt es hier zu einer erneuten Investition. Der Gewinn fließt somit direkt in neue Wertpapiere. Dank dieser Prämisse lässt sich ein längerfristiges Investment mit hohen Renditen erzeugen.

Ausschüttende ETFs

Im Gegensatz zu den thesaurierenden ETFs erhalten Anleger bei dieser Variante ein Mal im Jahr Dividenden ausbezahlt. Das Geld steht den Anlegern direkt zur Verfügung und kann ausgezahlt oder neu investiert werden.

Welche ETFs stehen zur Verfügung?

Anleger können aus einem riesigen Angebotspool wählen. Je nach Interesse stehen dabei verschiedene Kategorien zur Verfügung. Dabei kann es sich je nach Anlageklasse um Aktien ETFs oder Renten-ETFs handeln. Darüber hinaus gibt es auch Länder ETFs oder Branchen ETFS, die für erneuerbare Energien oder Technologien stehen. Wer mag, kann auch in nachhaltige ETFs investieren.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um sein Vermögen gewinnbringend anzulegen und ETFS zu kaufen oder zu verkaufen. Dabei gilt auch wie im echten Leben der Grundsatz: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.  

 

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