CFTC löscht JPM Informanten

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Die CFTC (Commodity Futures Trade Commission) hat den JPMorgan Informanten in Sachen Gold- und Silbermanipulation gelöscht. Zwei Tage war der Text online, nun ist er weg. Das gibt natürlich zu Spekulationen Anlaß.

 

Zwei Tage war der Text eines JPMorgan-Informanten  bei der CFTC (Commodity Futures Trade Commission) online, dann wurde er gelöscht. Wer die Seite bei der CFTC aufruft, erhält folgende Antwort:

comments.cftc.gov

Gott sei Dank ist es gelungen, das Original zu konservieren. Die ursprüngliche Mail des Informanten findet man zum Beispiel hier:

www.webcompact.net/index.php/news/20929-jpmorgan-whistleblower

 

Der CFTC waren die Informationen offenbar doch nicht ganz geheuer, deshalb wurde der Text wohl entfernt, obwohl er Informationen enthielt, die jeder kritische Beobachter ohnehin schon längst wusste.

Kommentar eines Users bei zerohedge:

Phone call to CFTC from Jamie Dimon:

"Have you people forgotten who butters your toast? Take that crap down or I'll make sure my political cronies cut your budget, salaries, and pensions and give everyone of you an IRS audit three years back."

deutsch:

Anruf bei CFTC von Jamie Dimon (JPM Chef)

"Habt ihr etwa vergessen, wer euch die Butter auf dem Brot finanziert? Nehmt diesen Mist runter oder meine Politik-Kumpels werden euer Budget, Lohn und Pensionen kürzen und euch außerdem noch die Steuerbehörden auf den Hals schicken mit einer rückwirkenden Prüfung bis drei Jahre".

Soweit zu den mutmaßlichen Spekulationen, warum die Botschaft des JPM-Informanten so plötzlich bei der CFTC verschwand. Ein offizielles Statement zu dem Vorgang gibt es selbstverständlich nicht.

Es gibt zwar Zweifel, ob der Informant tatsächlich bei JPM gearbeitet hat. Dennoch ist der Erlebnisbericht äußerst lesenwert, besonders nachdem ein Goldman Sachs Manager seine Bekenntnisse in der New York Times veröffentlicht hat und dannach seinen Abgang machte.

Der Informant von JPM will jedoch anonym bleiben, weil er wohl noch in dem Haus arbeitet. Seine Hauptaussage ist, dass üppige Boni an Manager nur deshalb gezahlt werden konnten, weil es den Gold- und Silberpreisdrückern Anfang des Jahres gelang, die Edelmetallpreise nach unten zu drücken und so gute Gewinne zu machen. Ansonsten lässt der Informant nichts Gutes an JPM. Deren Geschäfte seien offenbar so riskant und würden der Gesellschaft auch keinen Nutzen bringen,  dass sie wohl bald "zur Hölle fahren werden".

MMnews hat schon heute Morgen über den Fall berichtet. Deutsche Übersetzung hier:

Gold-Manipulation: JPM Mitarbeiter packt aus

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