AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Deutsche geben immer mehr für Videospiele aus


Junge Leute beim Zocken (Archiv), über dts NachrichtenagenturDie Deutschen geben immer mehr Geld für Videospiele aus. Das ist das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom. Demnach belaufen sich die Ausgaben von Gamern für Videospiele abgesehen von Hardware auf im Schnitt monatlich knapp 31 Euro. Im Vorjahr waren es noch durchschnittlich 26 Euro, 2022 noch 23 Euro.

Für den Kauf beziehungsweise Download von Spielen im Internet zahlen 45 Prozent aller befragten Gamer, für den Kauf von Spielen im Geschäft vor Ort 20 Prozent. Immer mehr Spieler geben auch Geld für sogenannte In-Game-Käufe aus, also für Objekte innerhalb eines Spiels wie zum Beispiel virtuelle Währungen oder Rüstungen oder dafür, im Spiel schneller voranzukommen. Mittlerweile betrifft das 48 Prozent, vor zwei Jahren waren es noch 37 Prozent der Gamer, die in den vergangenen zwölf Monaten In-Game-Käufe getätigt haben. Für Abos, zum Beispiel von Online-Spielen, für zusätzliche Optionen und Services bei Konsolen-Spielen oder für Spiele-Abos zum Stream oder Download auf Online-Spieleplattformen, zahlen 41 Prozent der Gamer. Unter diesen Spielern nutzen 22 Prozent Game-Streaming. Insgesamt geben 53 Prozent der Befragten an, zumindest hin und wieder Videospiele zu spielen. Bei den Frauen sind es 52 Prozent und bei den Männern 54 Prozent. Unter den 16- bis 29-Jährigen spielen 90 Prozent, unter den 30- bis 49-Jährigen 74 Prozent. In der Altersgruppe zwischen 50 und 64 Jahren spielen 43 Prozent, ab 65 Jahren 21 Prozent. 40 Prozent der Gamer sagen, sie können sich ein Leben ohne Computerspiele nicht mehr vorstellen. Beim Spielen nutzen 83 Prozent der Gamer ein Smartphone, 82 Prozent einen Laptop oder Notebook. Über ein Tablet spielen 61 Prozent und 50 Prozent über einen stationären Desktop-PC. Eine stationäre Spielekonsole nutzen 41 Prozent. Eine Konsole, die sowohl stationär als auch mobil verwendet werden kann, verwenden 39 Prozent. Über einen Smart-TV spielen 37 Prozent. 36 Prozent benutzen eine mobile Spielekonsole. 33 Prozent der Gamer zocken manchmal mit Virtual-Reality-Brille. Ein herkömmliches Handy verwenden drei Prozent und eine Smartwatch ein Prozent. Für die Erhebung befragte Bitkom Research von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche 2024 telefonisch 1.205 Personen ab 16 Jahren.

Foto: Junge Leute beim Zocken (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.