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Mehr Fluggäste im Jahr 2025


Im Jahr 2025 haben die deutschen Hauptverkehrsflughäfen rund 207,2 Millionen Fluggäste gezählt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, sind damit 3,9 Prozent mehr Passagiere von den Flughäfen gestartet oder dort gelandet als im Jahr 2024.

Gegenüber dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019, als die Flughäfen mit 226,7 Millionen Fluggästen ein Allzeithoch verzeichnet hatten, lag das Passagieraufkommen im Jahr 2025 um 8,6 Prozent niedriger. Dabei wurden weiterhin deutlich weniger Inlandsflüge unternommen als vor der Corona-Pandemie, während sich der Auslandsverkehr dem Vor-Corona-Niveau weiter annäherte.

Während der Flugverkehr mit dem Ausland im Jahr 2025 um 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 195,3 Millionen Fluggäste zulegte, blieb die Fluggastzahl auf Inlandsflügen nahezu unverändert bei 11,9 Millionen (+0,3 Prozent). Damit verfestigt sich die Entwicklung, die seit dem coronabedingten Einbruch der Fluggastzahlen im Jahr 2020 zu beobachten ist. Seither nimmt der Auslandsverkehr insgesamt stärker zu als der innerdeutsche Verkehr. Der Auslandsverkehr stieg bereits im Jahr 2021 wieder an und näherte sich seither stark dem Vor-Corona-Niveau, wohingegen der innerdeutsche Verkehr 2021 zunächst weiter zurückging und sich auch danach deutlich schwächer entwickelte als der Auslandsverkehr. So war die Zahl der Fluggäste auf Inlandsflügen im Jahr 2025 noch immer um fast die Hälfte (-48,4 Prozent) niedriger als im Jahr 2019. Die Zahl der Fluggäste auf Auslandsflügen lag dagegen nur 4,1 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau.

Anders als im Passagierverkehr hat das Luftfrachtaufkommen im Jahr 2025 das Vor-Corona-Niveau leicht überschritten: Mit 4,75 Millionen Tonnen wurde im Jahr 2025 an den deutschen Hauptverkehrsflughäfen 1,7 Prozent mehr Fracht transportiert als im Jahr 2024 (4,67 Millionen Tonnen). Im Vergleich zum Jahr 2019 (4,68 Millionen Tonnen) war das Luftfrachtaufkommen damit um 1,4 Prozent höher, so die Statistiker.

Foto: Fluggasttreppen am Flughafen München, via dts Nachrichtenagentur

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