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DIW: Marktanteil von Elektromobilität wächst zu langsam


Der Anteil von E-Autos in Deutschland wächst, aber zu langsam, um den Verkehr schnell klimaneutral zu machen. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) von Daten des Kraftfahrt-Bundesamts und der Bundesnetzagentur zum Thema E-Mobilität, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten.

Demnach hat sich der Anteil der Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Fahrzeugen 2025 zwar erholt vom Einbruch 2024. Er liegt aber mit 19,1 Prozent nur knapp über den Jahren 2022 (17,7 Prozent) bzw. 2023 (18,4 Prozent).

"Es tut sich etwas, aber es ist zu langsam", sagte DIW-Forscher Wolf-Peter Schill den Funke-Zeitungen. Es gebe viel Potenzial für dynamischeres Wachstum, "aber wir dürfen es nicht zerreden".

Dass das Wachstum in den vergangenen Jahren nicht so schnell gewesen sei wie erhofft, habe auch an der fehlenden politischen Klarheit gelegen. Das einst von der Ampel-Regierung ausgegebene Ziel von 15 Millionen E-Autos 2030 sei nicht mehr zu erreichen. "Aber es gibt keinen Grund, von dem Ziel abzurücken, 2035 keine Verbrenner mehr zuzulassen", sagte Schill. "Das geben Markt und Infrastruktur auf jeden Fall hier."

Die Auswertung des DIW zeigt auch, dass sich das Verhältnis von Ladepunkten zu E-Autos in den vergangenen Jahren verbessert hat. "Gerade bei Schnellladesäulen findet man fast immer einen Platz, die Infrastruktur ist nicht ausgelastet." Trotzdem beherrsche die Kritik an der Ladeinfrastruktur immer noch "Sonntagsreden".

Auch beim Güterverkehr sieht er Bewegung: Neun Prozent der neuzugelassenen Lkw waren laut DIW 2025 rein batterieelektrisch angetrieben. Selbst bei Sattelschleppern, die vor allem im Schwerlastverkehr genutzt werden, machten Batterie-Antriebe demnach drei Prozent der Neu-Fahrzeuge aus. Der Bestand ist allerdings in beiden Bereichen noch fast vollständig von Verbrennungsmotoren geprägt. Auch bei Pkw machen reine E-Autos nach wie vor nur vier Prozent des Bestandes aus.

Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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