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Dax dreht vor Wochenende nochmal auf - Wochenverlust ausgeglichen


Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent.

Die Schockwellen am Markt für Kryptowährungen seien nicht spurlos an den Aktienmärkten vorbeigegangen, sagte Christine Romar von CMC Markets am Nachmittag. "Zwangsliquidationen dort ziehen Verkäufe an anderer Stelle nach sich und sortieren die zittrigen Hände auch aus dem Aktienmarkt." Eine solche Bereinigung sei aber gesund und stelle den immer noch laufenden Bullenmarkt auf ein solideres Fundament.

Am Freitag gelang dem Bitcoin, der Mutter aller Kryptowährungen, zunächst einmal eine eindrucksvolle Stabilisierung - binnen eines Tages legte er um zehn Prozent zu.

In den zuletzt etwas ruhiger geworden im Autosektor platzte unterdessen eine Gewinnwarnung von der Opel-Mutter Stellantis: Der Konzern schreibt 22 Milliarden Euro auf seine Elektrostrategie ab und verkauft ein Batteriewerk für symbolische 100 Dollar. "Diese Nachricht führte den Anlegern wieder vor Augen, dass die Transformation noch eine ganze Weile dauern und eine dauerhafte Erholung der entsprechenden Aktienkurse von Volkswagen & Co weiter auf sich warten lassen dürfte", sagte Romar.

Insgesamt bleibe nach dieser Woche festzuhalten, dass die Investoren rund um den Globus hochnervös sind, "auch weil sie nicht wie bei den letzten Kurseinbrüchen dieser Art auf eine Rolle rückwärts des US-Präsidenten hoffen können". Denn die aktuelle Korrektur habe Donald Trump ausnahmsweise mal nicht durch eine Zollandrohung ausgelöst. "Das aber wiederum macht die Entwicklung so brisant, was die Zukunft dieses Börsenjahres angeht", so die Analystin. Auf der anderen Seite aber müssten sich Märkte und die entsprechende Stimmung der Anleger auch mal abkühlen, um dann weiter steigen zu können.

Auch der Goldpreis verzeichnete am Freitag wieder starke Zuwächse, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.933 US-Dollar gezahlt (+3,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 134,21 Euro pro Gramm.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag ebenfalls stärker: Ein Euro kostete 1,1818 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8462 Euro zu haben.

Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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