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GdP droht Polizisten wegen AfD-Beitritt

AfD: „Gewerkschaft der Polizei (GdP) als Handlanger der etablierten Machterhaltungsclique“

 

Die Gewerkschaft der Polizei hat von Beamten, die bei Wahlen für die AfD kandidieren, eine klare Distanzierung vom „Flügel“ der AfD verlangt. „Jeder Beamte schwört auf die Verfassung. Dieser Eid verpflichtet, sich an Regeln zu halten. Er verträgt sich nicht mit Zweifeln des Verfassungsschutzes am rechtsnationalen ‚Flügel‘ um Björn Höcke“, sagte der GdP-Chef Malchow dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Andreas Kalbitz, Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland, erklärt zur demokratiefeindlichen Forderung des GdP-Oberfunktionärs:

„Mit der Drohung gegenüber Polizeibeamten, die sich für eine demokratisch gewählte Partei engagieren, enttarnt sich der vermeintlich überparteiliche Gewerkschaftsfunktionär als linker Gesinnungsfaschist. Wenn seine Gewerkschaftsgenossen vom DGB zusammen mit linksextremistischen Gewalttätern der sogenannten ‚Antifa‘ demonstrieren, die Polizeibeamte angreifen und verletzen, hat er offensichtlich kein Problem. 

Wenn es darum geht, seine Kollegen zu diskriminieren, die sich in einer Partei wie der AfD engagieren, die wie keine andere für Recht und Ordnung steht, ist der Berufsfunktionär Malchow als Handlanger der etablierten Machterhaltungsclique ganz vorne mit dabei, die durch den Verfassungsschutz in Ermangelung valider Vorhalte die AfD zu einem faktisch und juristisch gar nicht existenten ‚Prüffall‘ und den ‚Flügel‘ zu einem ‚Verdachtsfall‘ erklärt hat.

Vielleicht täte Herr Malchow einmal wieder praktischer Polizeidienst gut, den er an den Buffets und Gefälligkeitsveranstaltungen vergessen zu haben scheint, anstatt sich als freigestellter Politfunktionär zum Gesinnungsknecht derer zu machen, die unsere Polizeibeamten im Alltagsdienst zu Opfern und Angriffszielen ohne politischen Rückhalt machen. Im Gegensatz zum GdP-Oberfunktionär zweifelt die AfD nicht an der Treue der Polizisten zu unserer Verfassung, die die Beamten täglich unter dem Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens verteidigen.“

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