AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

EU einigt sich mit Internetplattformen auf neue Inhaltskontrollen


Facebook-Nutzerin vor dem Computer, über dts NachrichtenagenturDie EU-Kommission hat sich mit Online-Plattformen wie Twitter, Facebook, Google und Tiktok auf neue Verhaltensregeln verständigt. Das berichtet das "Handelsblatt". Der sogenannte "Code of Practice" aktualisiere und verschärfe eine entsprechende Vereinbarung aus dem Jahr 2018, heißt es.

Es spezifiziert die Verantwortung der Plattformbetreiber, gegen eine wachsende "Desinformationsflut" vorzugehen. Unter anderem zielt die Vereinbarung darauf ab, die finanziellen Anreize für die Verbreitung von falschen Informationen zu zerstören. Wer systematisch Unwahrheiten verbreite, solle künftig nicht mehr von Werbeerlösen profitieren. "Vom Brexit zum russischen Krieg gegen die Ukraine: Jahrelang haben es die Onlinenetzwerke zugelassen, dass sich Desinformation ungehindert verbreiten konnte - und daran sogar Geld verdient", sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton. Damit solle es künftig vorbei sein: "Plattformen sollten keinen einzigen Euro mehr mit der Verbreitung von Desinformationen verdienen." Die Social-Media-Betreiber sollen auch die Verlässlichkeit von Informationen genauer überprüfen, das sogenannte "Fact-Checking" soll in allen Mitgliedsstaaten und allen Sprachen verbessert werden, und die dafür eingesetzten Arbeitskräfte sollen "fair" bezahlt werden. Die Unterzeichner der Verhaltensregeln haben sechs Monate Zeit, die Vereinbarungen umzusetzen. Die Kommission will die Implementierung überwachen. "Sobald die neuen Regeln gelten, werden wir besser gegen Desinformationen vorgehen können, auch russische", sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourova.

Foto: Facebook-Nutzerin vor dem Computer, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Forderungen der Pharmabranche nach Änderungen am Beitragsstabilisierungsgesetz zurückgewiesen. "Jeder Bereich muss seinen Beitrag leisten bei [ ... ]

Fast alle der rund 3.000 Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sollen eine neue E-Mail-Adresse erhalten. Das berichtet der "Spiegel".

Das Auswärtige Amt steht demnach vor einem großen internen [ ... ]

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) pocht auf Änderungen am geplanten Krankenkassen-Sparpaket.

Er habe die Sorge, dass Einschnitte bei der Pharmaindustrie zu [ ... ]

Niall Horan auf Platz eins der Album-Charts

Niall Horan steht mit "Dinner Party" an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Der irische Sänger verdrängt die Toten Hosen ("Trink aus, wir müssen [ ... ]

Die Polizei in Thüringen ermittelt wegen 19 Briefen mit rassistischem Inhalt. Wie die "taz" am Freitag berichtet, seien diese im Mai unter anderem bei Bildungseinrichtungen, Sportvereinen und kommunalen [ ... ]

Bericht: Zweifel an Backhaus` Aussagen zu totem Buckelwal

Interne Papiere des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern lassen offenbar Zweifel an den Aussagen von Minister Till Backhaus (SPD) zum verendeten Buckelwal aufkommen. Das berichtet der "Spiegel".

Demnach [ ... ]

Der Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner (SPD) hat vor Rationierungen fossiler Energieträger gewarnt.

Wenn es nicht gelinge, den Ukraine-Krieg und auch den Iran-Krieg endlich zu beenden, dann könne [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.