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Weidel: Hohe Staatsquote Gefahr für Deutschland

Zur 2024 auf 49,5 Prozent gestiegenen Staatsquote und dem anhaltenden wirtschaftlichen Niedergang teilt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel mit:


„Deutschlands Staatsquote wird von den regierenden Parteien zum Schaden von Bürgern und Wirtschaft immer weiter nach oben getrieben – und kratzt bereits an der 50-Prozent-Marke. Eine alarmierende Entwicklung, die Rechnung zahlen die Steuerzahler. Wirtschaftsfeindliche, grünsozialistische ‚Transformations‘-Träumereien, ein aufgeblähtes und für die halbe Welt offenstehendes Sozialsystem, stagnierende Produktivität und ein zunehmend dysfunktionaler Staat lassen unsere Wirtschaft zunehmend kollabieren. Wer mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung durch staatliche Umverteilung schleust, hat jeder ökonomischen Vernunft entsagt – und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.

Unterdessen redet schwarz-rot großspurig von Wachstum, produziert aber absehbar nur mehr Verwaltung, mehr Schulden und mehr Abhängigkeit. Notwendige Entlastungen und steuerliche Reformen? Fehlanzeige.

Deutschland versinkt im Bürokratiedickicht und bleibt aufgrund seiner ideologischen, wirtschafts- und energiepolitischen Alleingänge Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum. Der öffentliche Sektor verkommt zum Selbstzweck – finanziert durch Rekordsteuern, Rekordschulden und eine schleichende Enteignung der Leistungsträger. Das ist nicht soziale Gerechtigkeit, das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.

Deutschland braucht eine radikale Verschlankung und Refunktionalisierung des Staatsapparats: Wir fordern die Staatsquote durch rigorose Senkung der Energie-, Umsatz- und Einkommensteuern zu verringern, weniger Bürokratie und gezielte Investitionen in Bildung, Innovation und Infrastruktur.

Wer Wachstum will, muss endliche wieder Freiheit ermöglichen – und nicht staatliche Bevormundung zur Maxime machen. Es ist Zeit für eine wirtschaftliche und politische Kehrtwende – für mehr Eigenverantwortung, echte Wettbewerbsfähigkeit und ein Ende der dauerhaften Staatsüberdehnung.“

 

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