Harte Ansage aus Washington! Donald Trump hat Bundeskanzler Friedrich Merz öffentlich demontiert. Der US-Präsident lässt kein gutes Haar an dem CDU-Mann.
Von Meinrad Müller
Trumps Urteil ist vernichtend: „Merz hat keine Ahnung, wovon er spricht!“ Trump wirft dem Kanzler vor, die Gefahr einer iranischen Atombombe völlig zu unterschätzen. Wer so denkt wie Merz, bringt laut Trump die ganze Welt in Gefahr.
Die Quittung für den Pinocchio-Kurs
Der US-Präsident legt den Finger direkt in die Wunde. Er sagt offen, was viele Deutsche längst fühlen: „Kein Wunder, dass es Deutschland wirtschaftlich und in jeder anderen Hinsicht so schlecht geht!“
Das sitzt. Trump entlarvt damit den Regierungsstil von Friedrich Merz. Viele Bürger nennen es bereits den Pinocchio-Stil.
Große Versprechen: Merz kündigt ständig Besserung an.
Bittere Realität: Die Wirtschaft schrumpft, die Preise steigen.
Lange Nase: Am Ende stellt sich heraus, dass die großen Pläne nur heiße Luft waren.
Trump hat diesen Bluff nun vor der ganzen Welt auffliegen lassen. In Washington nimmt man die Berliner Ankündigungen nicht mehr ernst.
Nur noch 20 Prozent: Das Volk ist bedient
Trump weiß genau, wie schwach Merz zu Hause ist. Die nackten Zahlen lügen nicht. Aktuell stimmen nur noch mickrige 20 Prozent der Deutschen der Arbeit der Regierung zu. Das ist ein historischer Absturz.
Der US-Präsident nutzt dieses Umfrage-Debakel eiskalt aus. Warum sollte er einen Kanzler als Partner akzeptieren, den das eigene Volk längst abgeschrieben hat? Für Trump ist Merz eine „lahme Ente“ ohne Rückhalt. Die Quittung der Bürger und die Kritik aus den USA zeigen das gleiche Bild: Diese Regierung hat fertig.
Deutschland im Abseits
Der diplomatische Schaden ist riesig. Merz wollte den starken Mann markieren und wurde von Trump wie ein Schuljungen abgekanzelt. Die Botschaft an die Leser in Berlin ist klar: Während die Regierung sich in Ausreden flüchtet, sieht die Weltmacht USA ein Land im freien Fall. Trump spricht aus, was die 20-Prozent-Umfragen belegen. Deutschland steht unter Merz ohne Kompass da. Die Quittung folgt nicht mehr nur an der Wahlurne, sondern jetzt auch auf der Weltbühne.
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