Am Montagabend, 8. Juni 2026, greift der 30-jährige Sudanese, ein Asylbewerber, in Belfast einen 44-jährigen Schotten brutal an. Mitten auf der Straße, am helllichten Tag.
Von Meinrad Müller
Er wirft ihn zu Boden und sticht mehrmals auf Kopf, Gesicht, Hals und Rücken ein
Zeugen schreien: „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“ Das Handyvideo geht viral.
Mutige Passanten greifen ein, darunter der 32-jährige Familienvater Matt McKiernan aus West-Belfast. Er hatte gerade seinen Sohn zum Sport gebracht und schlug mit seinem irischen Hockeyschläger mehrmals auf den Kopf des Angreifers ein, um diesen zu stoppen. Zusammen mit anderen konnte er den Messerangreifer festhalten und dem Opfer das Leben retten. Der Schotte, ein Mitarbeiter der Radiologie, verliert ein Auge und erleidet schwere Verletzungen. Ärzte sagen, er sei in stabilem Zustand.
Brisant (MDR/ARD) am 11. Juni beginnt stattdessen so
„Wie der Fall in Belfast zeigt: Es wurde öffentlich zu Gewalt aufgerufen und der Hass gegen Menschen mit Migrationshintergrund hat sich in Windeseile verbreitet… rassistische Krawalle… online angestiftet und koordiniert… Listen mit Unterkünften von Asylsuchenden… rechts-extreme Aktivisten Tommy Robinson und Elon Musk…“
Erst ganz am Ende wird kurz erwähnt: „Gestern wurde der mutmaßliche Messerangreifer, ein 30 Jahre alter Geflüchteter aus dem Sudan, dem Haftrichter vorgeführt.“ Der brutale Auslöser – der fast vollzogene Enthauptungsversuch in aller Öffentlichkeit – wird bewusst ans Ende geschoben und minimalisiert. Die heldenhaften Passanten, insbesondere Matt McKiernan, werden komplett verschwiegen.
Die Technik der Manipulation
• Ursache und Wirkung verdrehen: Zuerst kommen „Rechtsextreme“, „rassistische Motive“ und „Hass gegen Migranten“. Der sudanesische Messerangriff erscheint fast als Randnotiz.
• Wichtige Fakten weglassen: Kein Wort zur Schwere der Verletzungen (Verlust eines Auges), keine Erwähnung der Bürger, die die Nase voll haben von solcher importierter Gewalt, und kein Wort über den Helden Matt McKiernan.
• Framing: Die Wut der Einheimischen wird als grundloser „Hass“ dargestellt – nicht als verständliche Reaktion auf die brutale Tat.
Das ist kein Versehen. Die Redaktion kennt alle Fakten, entscheidet sich aber bewusst für diese einseitige Darstellung.
Der Auslöser gehört an den Anfang. Die Bürger protestierten nicht grundlos auf der Straße, sie haben die Schnauze voll von migrantischer Brutalität in aller Öffentlichkeit, während Medien wie Brisant die Täter schonen und die einheimischen Helden unsichtbar machen.
Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p



