AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Umfrage: Auch Genossen finden Schulz doof


Martin Schulz, über dts NachrichtenagenturNur relativ wenige Bürger trauen dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu, die in Deutschland anstehenden Probleme zu lösen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts Forsa, deren Ergebnisse in der "Frankfurter Allgemeinen Woche" veröffentlicht werden.

Wie die Meinungsforscher in der aktuellen Ausgabe des Magazins schreiben, glauben 51 Prozent der Wahlberechtigten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Problemen im Land am besten fertig werden könne.

Von Martin Schulz dachten dies nur 19 Prozent.

Während fast alle Anhänger von CDU und CSU der Kanzlerin politische Kompetenz zubilligten, hege ein Drittel der SPD-Anhänger Zweifel an Schulz` Kompetenz: 16 Prozent hielten Merkel für kompetenter, 18 Prozent trauten keinem der beiden zu, mit den Problemen der Landes fertig zu werden.

Die Studie deutet zudem darauf hin, dass die Hoffnung von Martin Schulz und der SPD, bis zum Wahltag noch viele Unentschlossene von sich überzeugen zu können, vergebens sein könnte. Zum einen attestieren laut Forsa auch von den unentschlossenen Wählern deutlich mehr Merkel politische Kompetenz als Schulz (45 und 15 Prozent).

Zum anderen sei der Anteil derjenigen, die nicht wüssten, ob sie zur Wahl gehen beziehungsweise welcher Partei sie ihre Stimme geben werden, bis Ende August auf 35 Prozent zurückgegangen.

Gehe man davon aus, dass sich auch 2017 mindestens 25 Prozent nicht an der Wahl beteiligen werden, dann liege der Anteil der tatsächlich noch Unentschlossenen bei nur noch rund zehn Prozent.

Die SPD könne nicht damit rechnen, einen besonders großen Teil der tatsächlich Unentschlossenen für sich zu gewinnen, schreiben die Demoskopen von Forsa, denn die Auswertung der Entscheidungen von Spätentschlossenen habe ergeben: "Die Parteipräferenzen derer, die aus dem Lager der Unentschlossenen ins Lager der Wahlwilligen wandern, unterscheiden sich im Verlauf des bisherigen Wahlkampfs nicht wesentlich von denen, die schon immer zur Wahl gehen wollten."

So hätten sich von den Wahlberechtigten, die sich im Laufe des Augusts festlegten, 21 Prozent für die SPD entschieden und 38 Prozent für die Unionsparteien. Forsa befragt für seine Studie zur Bundestagwahl 2017 in vier Erhebungswellen jeweils rund 10.000 Wahlberechtigte.

Foto: Martin Schulz, über dts Nachrichtenagentur

 

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Im Bundestag sind im vergangenen Jahr mehr Petitionen eingegangen als im Vorjahr. Insgesamt habe man 12.399 Petitionen erhalten, nach 9.260 Petitionen im Jahr 2024, sagte die amtierende Vorsitzende des [ ... ]

Angesichts des Ukraine-Kriegs fordert Konstantin von Notz, Sicherheitsexperte der Grünen im Bundestag, ein EU-weites Waffenregister und einen verstärkten Datenaustausch, um illegalen Waffenhandel [ ... ]

Das Bundesdigitalministerium dringt auf einen besseren und einheitlicheren Schutz der Regierungskommunikation vor Spionage- und Cyberangriffen.

Es gebe einen "fortwährenden Handlungsbedarf, die Informations- [ ... ]

Die Deutschen trauen Bundestrainer Julian Nagelsmann in Sachen Teamführung deutlich mehr zu als Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einer Umfrage des Instituts Ipsos sind 64 Prozent sind überzeugt, [ ... ]

Aktivisten haben am Mittwoch die Zufahrt zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin komplett gesperrt. Es seien beide Zufahrtsstraßen zum Veranstaltungsgelände blockiert, [ ... ]

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) verteidigt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in seinen Reden und Texten.

"Ich motiviere alle Mitarbeiter unserer Verwaltung, im Jahr [ ... ]

Dem Bundeskriminalamt ist ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, wurden in insgesamt 15 Objekten richterliche Durchsuchungsbeschlüsse [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.