AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Bauernverband: Ausbreitung von Wölfen dringend begrenzen


Bauer mit Traktor, über dts NachrichtenagenturDer Bauernverband macht mobil gegen den Schutz von Wölfen. "Es ist dringend an der Zeit, die Ausbreitung der Wölfe zu begrenzen", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben).

Bisher fehle ein bundesweites Konzept für den Umgang und auch die Regulierung des Wolfes, so Rukwied.

"Dies ist jedoch mehr als überfällig. Bund und Länder sollten nicht länger die Augen vor den gravierenden Problemen für die Haltung von Weidetieren und den Ängsten der Menschen im ländlichen Raum verschließen", forderte der Präsident des Bauernverbands. Aktuell gebe es offiziell 73 Wolfsrudel in Deutschland - "das sind nach unserer Berechnung über 1.200 Tiere", so Rukwied.

"Die Wölfe breiten sich in Deutschland ungehindert aus, die Probleme bei der Weidetierhaltung nehmen deutlich zu", warnte er. Herdenschutzzäune würden von Wölfen zum Teil überwunden und würden nicht reichen, um Schafe, Rinder, Pferde und Ziegen zu schützen.

Der Bauernpräsident ist alarmiert: "Die Tiere verenden nach Wolfrissen teilweise qualvoll und der Schaden für die Tierhalter ist beträchtlich." Die Bauern rufen nach einem "aktiven Wolfsmanagement", wenn es das gesellschaftliche Ziel sei, Schafe, Ziegen, Pferde und Rinder im Sinne des Tierwohls auf der Weide zu halten.

Der Verband ist überzeugt, dass der Erhaltungszustand des Wolfes inzwischen als gesichert gilt, "zumal in Deutschland schon deutlich mehr Wölfe leben als in Frankreich". Letztendlich unterstütze man auch den Antrag der Schweiz, den Status des Wolfes in der Berner Konvention zu ändern, "da der strenge Schutz nicht mehr gerechtfertigt ist".

Eine Sprecherin des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) teilte auf Anfrage der Funke-Zeitungen mit, dass der Wolf international in der Berner Konvention von 1979 als streng zu schützende Art aufgeführt und auch im Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt sei. Allerdings: "Angesichts der steigenden Population und den damit verbundenen Problemen müssen wir die geltenden Richtlinien kritisch prüfen", erklärte die Sprecherin.

Foto: Bauer mit Traktor, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstag die Tradition fortgeführt, dass einmal im Jahr die Angehörigen von Soldaten und Polizisten in Auslandseinsätzen ins Kanzleramt eingeladen [ ... ]

EU-Kommission plant Verzicht auf Huawei und ZTE im Mobilfunk

Die Europäische Kommission will, dass die EU-Mitgliedsstaaten im Mobilfunk vollständig auf die Netzwerktechnik chinesischer Hersteller wie Huawei und ZTE verzichten.

Die Kommission kündigte [ ... ]

Linken-Chef Jan van Aken hat die Diskussion um die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung als "reine Ablenkung" bezeichnet. "Gerade mal 0,8 bis 1,2 Prozent der Krankschreibungen erfolgen telefonisch", [ ... ]

Grünen-Co-Chef Felix Banaszak hat die Vertreter der Grünen Jugend dazu aufgerufen, mehr auf ihre Selbstdarstellung zu achten. "Meine Aufgabe ist nicht die Reglementierung unserer Jugendorganisation", [ ... ]

Angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Grönland hat die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas den Menschen auf der zu Dänemark gehörenden Insel die Unterstützung [ ... ]

Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt die neuen Pläne der Deutschen Bahn für mehr Sicherheit und Sauberkeit in den Bahnhöfen. "Das ist ein erster Schritt, der dringend nötig [ ... ]

Angesichts der Debatte um Sozialstaatsreformen hat der DGB eine eigene Rentenkommission angekündigt.

"Eine starke gesetzliche Rente bleibt das Fundament des Sozialstaats", sagte die DGB-Vorsitzende [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.