AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Konjunktur schlecht

Konjunktur-Umfrage: Zuversicht deutscher Manager schwindet. Gleichwohl ist die Stimmung hierzulande aber immer noch deutlich besser als in weiten Teilen der Welt.


Die Zuversicht unter den deutschen Führungskräften sinkt; gleichwohl ist die Stimmung hierzulande aber immer noch deutlich besser als in weiten Teilen der Welt. Dies zeigt eine weltweite Führungskräfteumfrage der internationalen Beratungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton unter rund 3.000 Managern in 40 Volkswirtschaften, über die das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) berichtet.

So äußerten sich sechs Prozent der deutschen Manager „sehr optimistisch“ für die nächsten zwölf Monate, 45 Prozent sind „leicht optimistisch“. Dem stehen 22 Prozent „leicht pessimistische“ und ein Prozent „sehr pessimistische“ Ausblicke gegenüber. Gut ein Viertel der Befragten äußerte eine neutrale Einschätzung der wirtschaftlichen Perspektiven. Der aus dem Saldo der Optimisten und Pessimisten errechnete Indikator sank um zwölf auf 28 Punkte im dritten Quartal.

Der Stimmungsindex für den Euro-Raum sank um 13 Punkte auf minus 18. Besonders die negativen Ausblicke der spanischen, französischen und italienischen Führungskräfte belasten den Index. Hingegen verbesserte sich die Stimmung griechischer Manager.

Für Nordamerika stürzte der Indikator gar um 30 Zähler auf 22 Punkte ab. Und für die großen „BRIC“-Schwellenländer machten die Berater einen Stimmungsrückgang um zwölf auf 29 Punkte aus. Entgegen dem globalen Trend verbesserte sich jedoch die Stimmung in den asiatischen Asean-Staaten von 23 auf 28 Punkte und in Lateinamerika von 53 auf 64 Punkte. Die weltweit beste Stimmung haben die Manager in Peru, am tristesten bewerteten japanische Führungskräfte die Aussichten.

„Die Krise der Euro-Länder beunruhigt die Unternehmen weltweit“, sagte Klaus-Günter Klein, Vorstandschef von Warth & Klein Grant Thornton. „Die Auswirkungen der Euro-Krise auf zahlreiche Regionen zeigen, wie empf! indlich die Volkswirtschaften aufeinander reagieren.“
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

In der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 13, 18, 19, 29, 32, die beiden "Eurozahlen" sind die 8 und die 9. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die [ ... ]

Nach Vorwürfen sexualisierten Fehlverhaltens bei den Fallschirmjägern will die Bundeswehr soldatische Expertise, demokratische Ordnung und militärische Disziplin in den spezialisierten Kampftruppen [ ... ]

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich für eine Direktanstellungspflicht für Essenslieferanten ausgesprochen.

Leitlinie seiner Politik sei, dass der Wettbewerb zwischen den Unternehmen [ ... ]

Die Notenbankchefs von Deutschland und Österreich, Joachim Nagel und Martin Kocher, sehen im drohenden Verlust der Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) derzeit erhebliche Risiken.

"Die [ ... ]

Bundeswehr-interne Ermittlungen haben Mitte Januar zu einer Durchsuchung an der Universität der Bundeswehr Hamburg geführt. Grund war der Verdacht auf unerlaubten Umgang mit Betäubungsmitteln [ ... ]

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) hat seine Ablehnung eines gesetzlichen Investitionszwangs für US-Streaminganbieter in Deutschland bekräftigt. "Ein Gesetz würde erhebliche [ ... ]

Sozialstaatsreform: Linke offen für Grundgesetzänderungen

Die Bundestagsfraktion der Linken zeigt sich offen für Gespräche zu einer Grundgesetzänderung im Rahmen der geplanten Sozialstaatsreform.

"Wir werden uns die konkreten Vorschläge genau [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.