AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Coca Cola Tod

Coca Cola Gesundheitsgefahr? Droht bei übermäßigem Genuss gar der Tod? Nach der Überzeugung eines neuseeländischen Richters ist Coca Cola mitschuldig am Tod einer Frau. Deshalb sollen koffeinhaltige Produkte künftig mit einem Warnhinweis versehen werden. Auch Krebsgefahr möglich.

Die Neuseeländerin Natasha Harris ist mit nur 30 Jahren gestorben - offenbar an einer Überdosis Coca Cola. Der Tod ereignete sich bereits 2010. Vor ihrem Tod soll sie Unmengen Coca-Cola getrunken haben, bis zu zehn Liter täglich.

Im Sommer 2012 war die Aufregung groß, als ein neuseeländisches Gericht entschied, die koffeinhaltige Brause sei zwar nicht ursächlich für Harris' Tod, könne aber dazu beigetragen haben. Bei Ansicht aller vorliegenden Beweise komme man zu dem Schluss, dass die 30-jährige Mutter von acht Kindern nicht "zu dem Zeitpunkt und auf die Art" gestorben wäre, hätte sie nicht solche "sehr großen Mengen" Cola getrunken.

Jetzt drohen dem weltweit führenden Getränkehersteller wenigstens in Neuseeland Konsequenzen aus dem Tod der Kundin: Ein Untersuchungsrichter fordert Warnhinweise auf allen koffeinhaltigen Coca-Cola-Produkten.

 

Coca Cola Krebs?

Fördert das Trinken von Coca Cola und Pepsi auch die Entstehung von Krebs? Der US-Bundesstaat Kalifornien hat bereits letztes Jahr die Indigrenzien für einen bestimmten Farbstoff als krebserregend deklariert. Dieser sorgt dafür, dass die Brause dunkelbraun wird.

Dieser Effekt wird durch Ammoniumsulfit-Zuckercouleur erzeugt, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe.

Bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen stellten Verbraucherschützer Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest. Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Getränkeriesen den Gehalt der Substanz in der Zuckercouleur herunterfahren - überall in den USA. Beide Unternehmen betonten am Freitag aber, dass ihre Getränke vollkommen sicher seien. Ob auch im Rest der Coca-Cola-Welt die Schadstoffe reduziert werden, ist noch offen.

Angeblich soll sich auch trotz Reduktion des Schadstoffs am Geschmack nicht ändern. Da stellt sich natürlich die Frage, warum die potenziell krebserzeugende Ingredienz immer noch in der Brause enthalten ist.

Die Getränke-Lobby in den USA spielt den Fall dennoch herunter: Angeblich drohe keine Gefahr. Die Frage, ob 4-Methylimidazol ein Risiko darstellt, sei umstritten. Der Verband der US-Getränkehersteller (ABA) betont, dass nur ein einziger Nachweis für die potenzielle Krebsgefahr in einer Studie mit Mäusen erbracht worden sei. Ein durchschnittlicher Mensch müsste demnach 70 Jahre lang täglich 2900 Dosen Cola trinken, um auf das gleiche Niveau an 4-Methylimidazol wie bei den Mäusen zu kommen.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Bernd Beetz, Miteigentümer der Warenhauskette Galeria, hat nach der Freigabe eines Rettungskredits nun auch von der Politik und von Sozialpartnern Unterstützung gefordert und ein neues Konzept [ ... ]

Nach einer Razzia bei einem Anbieter einer verbotenen Streaming-Plattform in Köln im vergangenen Jahr droht jetzt tausenden Kunden ein juristisches Nachspiel. "Wir gehen derzeit davon aus, dass im [ ... ]

Bund und Länder haben sich bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag auf ein gemeinsames Programm zur Modernisierung des Staates und zum Rückbau unnötiger Bürokratie geeinigt.

Unter [ ... ]

Der Bund muss offenbar bis zu 7,2 Milliarden Euro für den Einstieg beim Panzerhersteller KNDS zahlen. Das geht aus vertraulichen Unterlagen hervor, die die Bundesregierung den Haushältern des [ ... ]

Bund und Länder haben sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag darauf geeinigt, den Finanzfluss untereinander und mit den Kommunen neu zu ordnen.

Ab dem 1. September gelte stärker [ ... ]

Die Thüringer Polizei befürchtet eine Eskalation der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf ein vertrauliches Lagebild der Landespolizeidirektion.

Danach [ ... ]

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bezieht im Streit um die EU-Methanverordnung Position gegen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU).

Schneider sagte dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe), [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.