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ARD: Negatives Umfrage-Ergebnis zum Euro zensiert

"Hart aber fair" in der ARD: Gemütliche Gutmenschenrunde mit "bösen" Eurogegner Bernd Lucke. Trotz bezahlter Claqueure und angeblicher Nazinähe des AfD stimmen die Zuschauer mit über 80% gegen den Euro. Das Ergebnis jedoch wurde in der Sendung nicht gezeigt.

 

Plasberg-Propaganda gegen AfD: Angebliche Nähe zur NPD, und sowieso alles nur populistisch. Jene, die sich für den Euro aussprachen ernteten im Studio guten Applaus. Bei den Gegnern blieb es eher ruhig. Alles manipuliert?

Ansonsten das übliche Pro-Euro-Blabla, jenseits von volkswirtschaftlichen Betrachtungen unter dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf - der Euro darf nicht untergehen, sonst droht Krieg und Chaos. Deutschland würde vom Euro profitieren. Friedman: "Der Euro sichert Frieden" - Göring-Eckard (Grüne): "Friedensobjekt Europa, Euro steht für gemeinsame Zukunft". Göring-Eckard sprach sich auch deutlich gegen eine Bürgerbeteiligung in Sachen Euro aus. Die Politiker wüssten angeblich besser, was für die Zukunft ihrer Bürger wichtig sei und dazu zähle auch das Festhalten am Euro.

Besonders widerlich: Plasberg asszozierte den AfD mit geschickten Zitaten als "Türöffner für die NPD". Lucke dazu: "Der Türöffner für die NPD sind die Medien, die solche Spots senden." Und: „Ich finde es rechtfertigungsbedürftig, dass Sie diesem durchsichtigen Manöver der NPD im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Raum geben“.

Ob es aber ökonomische Sachzwänge gibt, die bei Beibehaltung des Euros unweigerlich zum Knall führen, wurde in der Sendung mit keinem Wort erwähnt. Ebenso nicht, wie Deutschland weiterhin südliche Pleitestaaten finanzieren kann, ohne dass das Vermögen der Deutschen dabei enteignet wird. Die absurde Diskussion gipfelte darin, dass per Einspielfilm "Der Professor" als Schimpfwort dargestellt wurde und ökonomische Fragestellungen angeblich sinnlos seien.

Um so erstaunlicher das Umfrageergebnis bei den Zuschauern der Sendung:

Unter dem Titel: "Ihre Meinung", "Wünschen sie sich die D-Mark zurück?" stimmten 80,7% mit "JA". Nur 19,3% stimmten mit "NEIN", waren als für den Euro! Doch das Ergebnis wurde in der Sendung nicht gezeigt. Nur auf der Homepage von "Hart aber fair" wurde es - praktisch außerhalb der Sichtweite - rechts unten veröffentlicht.

Auf Nachfrage bei der Redaktion, warum zwar in der Sendung einzelne ausgesuchte Zuschauermeinungen zitiert wurden nicht aber das Umfrageergebnis, hieß es lediglich: Die Umfrage sei nicht repräsentativ.

 

Das Ergebnis der "Hart aber fair"-Meinungsumfrage deckt sich tendenziell auch mit einer MMnews Befragung, in der sich einen überwältigende Mehrheit gegen den Euro ausspricht.

Hier die MMnews Exklusiv-Umfrage

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