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Auch die Schweiz kommt dran

Wir sitzen alle zusammen auf der selben Papiergeld-Titanic, die gerade absäuft. Nicht nur der Euro, auch Franken, Yen, Dollar und andere Währungen werden absaufen. Wohl dem, der seine goldenen und silbernen Rettungsboote hat.

 

Von Walter K. Eichelburg

In diesem Artikel möchte ich die Euro- und Systemkrise etwas aus Schweizer Sicht beleuchten. Faktum ist, dass der neue Franken bereits gedruckt ist und eine Währungsreform vor der Türe steht. Daher werden auch die Schweizer Sparer auf die kommenden Enteignungen vorbereitet.


Die Euro-Devisenreserven sind real wertlos:

Da berichtet etwa der Tagesanzeiger von aktuell 441 Mrd. Franken an Devisenreserven: „Devisenreserven schwellen weiter an“. Diese Reserven bestehen grossteils aus Euros, die gegen die Ausgabe neu gedruckter Franken aufgekauft wurden, um den Euro-Kurs bei 1,20 Franken halten zu können.


Wenn der Euro untergeht und aufgelöst wird, dann werden diese Währungsreserven real wertlos und müssen abgeschrieben werden. Seit 2010 wird eine neue Franken-Geldscheinserie angekündigt, aber diese kommt und kommt nicht. Von Zeit zu Zeit gibt die SNB Verlautbarungen heraus, was die Probleme wären. Die Realität ist natürlich, dass der neue Franken schon gedruckt ist und nur auf seine Ausgabe in einer Währungsreform wartet.


Im Gegensatz zur Eurozone kann die Schweiz eine neue Geldscheinserie herzeigen. Bei der Eurozone werden es neue, nationale Währungen, die nach Insider-Information schon alle gedruckt sind. Denn eine Veröffentlichung würde den sofortigen Euro-Kollaps auslösen.


Auch die Sparer der Schweiz bekommen den Haircut:

Diese neue Franken-Serie, die nicht und nicht kommt, ist das beste Indiz, dass eine Währungsreform auch in der Schweiz ansteht. Zudem gibt es derzeit diesen komischen Steuerstreit mit den USA, indem angeblich die USA beliebigen Banken in der Schweiz hohe Strafen auferlegen könnten, die diese in den Ruin treiben. Hier ein Artikel dazu: „Was, wenn die USA meine Bank ausknipsen?“.

 

In diesem Artikel in der Massenzeitung Blick wird dem Sparer gezeigt, dass er durch einen solchen Eingriff von Aussen enteignet werden kann, falls die Bank wegen der Strafzahlung pleite geht. Das ist nichts anderes, als das, was uns in der Eurozone jetzt schon seit 2 Monaten vorgesungen wird: die Sparer sind vogelfrei und kommen bei Bankpleiten dran. In der Schweiz wird es nur anders verpackt.

 

Auch der im letzten Marktkommentar erwähnte „Kampf um die Steueroasen“ ist nichts anderes.

 

Schweizer Banken verkaufen alle Goldbestände der Kunden:

Man sehe sich diesen inzwischen gelöschten Artikel in Cash.ch über die Bank Pictet & cie. an: „«Alle Goldpositionen im Mai liquidiert»“:

Doch nun vollzieht die Bank eine radikale Kehrtwende. "Wir haben im Mai in allen Kundendepots die Goldpositionen liquidiert", sagt Alfred Roelli, Chefanalyst bei der Bank Pictet, im cash-Börsen-Talk. Dieser Totalverkauf ist umso bemerkenswerter, weil Pictet noch bis Ende des ersten Quartals 2013 positiv auf Gold gestimmt war. "Im Nachhinein betrachtet war dies eine Fehleinschätzung", gibt Roelli selbstkritisch zu.

 

Offenbar war der Artikel zu kritisch. Der Irrsinn bei den Privatbanken hat also Methode. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: "Wir haben im Mai in allen Kundendepots die Goldpositionen liquidiert". Offenbar wurde das Gold auch ohne Zustimmung der Kunden verkauft. Man sollte diese Vermögensverwalter NIEMALS selbst handeln lassen, sondern sich nur beraten lassen. Die Fehleinschätzung werden diese Banker bald erfahren, denn die Kunden werden sie zerreissen, wenn der Goldpreis richtig hochgeht. Vermutlich geschahen diese Verkäufe auf „höherem Auftrag“ und nicht nur bei dieser Bank. Das Kundengold ging in die Preisdrückung.

 

Überall ist es inzwischen sehr schwierig, das bei Banken gelagerte Kundengold herauszuholen, auch in der Schweiz: „Clients Denied Gold At Major Banks As Shortage Intensifies

Hier ein Artikel über die Situation in den USA: „20 Year Metals Trader: Every Metals Transfer Request From Major Broker is Being Rejected Multiple Times!

 

Man bekommt sein Gold kaum mehr raus, da es zur Preisdrückung verkauft wurde. Falls doch, dann wurde es durch die Bank gerade beschafft. Es ist kein Wunder, dass sind die Insider überall mit dem derzeit künstlich billigen Gold eindecken.

 

Die Gold-Raffinieren der Schweiz kommen mit der Arbeit nicht mehr nach: „Swiss Refiner Delays Hit 5 Weeks On Massive Gold Demand

 

Wir sitzen alle zusammen auf der selben Papiergeld-Titanic, die gerade absäuft. Nicht nur der Euro, auch Franken, Yen, Dollar und andere Währungen werden absaufen. Wohl dem, der seine goldenen und silbernen Rettungsboote hat. Man sagte es uns bereits über alle Kanäle, was kommt. Daher kaufen die Insider auch wie wild Gold. Die Sparerschafe werden bald geschoren, vermutlich noch im Sommer 2013.

www.hartgeld.com

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